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"Hallo Martin, ein schönes Projekt. Was sagen uns Deine Erfahrungen "out of ..."?????? Du musst noch mehr Projekte umsetzen, dann passieren diese "out of" Dinge nich mehr. Oder doch? Ich denke, Du wirst viel Spass mit Deinen Eton haben. ABER am meisten habe ich mich über die Erwähnung der super duper Minuetta gefreut. Ein grandioser Lautsprecher, den ich auch mein Eigen nennen darf. Machs gut und ich freu mich auf weitere Berichte von Dir "
- Yoga
"Super Lautsprecher! Ich find auch die out-of-the-box Lösung gut. Warum nicht? Schnell mal ne Kraft- und Formschlüssige Verbindung hergestellt. Wenns hält und dicht ist - was willste mehr? Und wenns dazu nix kostet und keine Tribute gefordert werden... Wen kümmerts? Gute Improvisation ist alles und hält meist ewig. Von daher: Daumen hoch und Freude beim Hören!"
- Hannes
"Hallo Martin, schöne Boxen, aber eine Schraube durch die Spule ist keine gute Lösung, denn sie verändert deren Induktivität. Gruß Uli"
- Tüftler
"Hallo Martin, saubere Arbeit, aber das einschlagen der Polklemmen hätte ich mir schon verkniffen. Bei uns auf Arbeit wäre das unter "murks" durchgegangen. Da hätte es doch sicherlich eine bessere Lösung gegeben..... Viel Spass mit deinen Lautsprechern Ciao Udo"
- Elvis3000
"Hallo Martin, sind ganz schick geworden, die kleinen. Du kannst die ja mal einpacken und wir hören sie zusammen mit Kera in meiner Erstwohnung in einer namhaften süddeutschen Großstadt. ;-) Gruß Uwe "
- Haptikus
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Fragen zu diesem Artikel
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tüftler
06 Jan 2016 um 16:00 Uhr

Hallo Udo,
das Messgerät ist schon in Ordnung. Es ist zwar Eigenbau, ist aber sehr genau. Es wird die Frequenz über die Audiokarte des PC gemessen und daraus die Induktivität berechnet.
Es ist mir aber aufgefallen, dass es bei den Schrauben erhebliche Unterschiede gibt. Die oben genannten maximalen Werte habe ich mit vernickelten Schrauben, evtl. stammen sie noch aus DDR-Zeiten, gemessen.

Gruß Uli

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Martin
03 Jan 2016 um 21:16 Uhr

Hallo zusammen und besten Dank für das positive Feedback.
Ich greife mal den von Tüftler Uli eingeworfenen Punkt bezüglich der induktivitätsverändernden Schraube auf und stelle mir selbst die Frage: ist das schlimm?
Ist es nicht. Die Induktivität der Spule liegt im Millihenry-Bereich. Die Schraube ragt im Montagezustand nur mit dem Kopf in einen Randbereich der Windungen. Man könnte jetzt ausrechnen, um wie viele Nanohenry die Induktivität der großen Spule vor dem Tiefmittektöner dadurch ansteigt und wie sich das auf den Frequenzgang auswirkt. Das wird kaum messbar und schon gar nicht hörbar sein. Und selbst wenn, vielleicht klingt es sogar besser, wenn der Übernahmebereich durch diese Maßnahme subtil noch etwas zurückgenommen wird ;-)

Wenn überhaupt, dann mache ich mir induktive Sorgen wegen des rustikalen "Layouts" der Frequenzweichenverkabelung, vor allem im Hochtonzweig. Hier ist ein leichtes Einkoppeln des Basses in den Hochtöner durch die etwas legere Kabelführung nicht ganz ausgeschlossen. Vielleicht ändere ich das noch mal, um mein Gewissen zu beruhigen. Vielleicht auch nicht.

beste Grüße,
Martin

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