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"Ich kann unbedingt nur SONOS und Raumfeld empfehlen. Der Laptop verstaubt, die externe Soundkarte ist verkauft und meine Lautsprecher klingen besser als jemals zuvor. "
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"Wer neben digitaler Musikwiedergabe auch noch Filme abspielen möchte, dem sei der Raspberry Pi mit Kodi (ehem. XBMC) empfohlen - als Betriebssystem würde ich openelec verwenden. Für die Soundausgabe ein HifiBerry und das Mediacenter ist fast komplett. Fehlt noch TV und Verstärker - hat man aber ja meist eh zu Hause rumstehen... Die Musik / Filme können dann vom USB Stick, externer Festplatte oder auch von einer Netzwerkfreigabe kommen. Mit ein wenig Zeitaufwand fürs Einrichten bekommt man damit ein preisgünstiges und qualitativ hervorragendes Mediacenter aufgebaut, das die Größe von max. zwei Zigarettenschachteln hat."
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"Abend Udo, ich finds wirklich klasse, dass du - und das hätte ich des Alters wegen nicht gedacht - dich dennoch auch für die neuen Dinge begeistern lässt. Ich finde das wirklich stark! Unser eins wächst schließlich in die Zeiten der Digitalisierung auf, sich jedoch damit auseinander zu setzen, ohne dass man damit aufgewachsen ist setzt auch einiges an Interesse voraus. Was dich und dein schaffen einfach auszeichnet und sehr sympathisch erscheinen lässt. :) Ich muss wohl dazu sagen, obwohl ich das Streaming in Alltagssituationen der Vielfalt wegen vorziehe, ab und an genieße ich es einfach meine Lautsprecher mit einem guten Schallplattensound zu befeuern. :)"
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"Hallo Udo, jetzt hast du also auch den Schritt Richtung Streaming gemacht. In deinem Bericht habe ich viele Stationen wiedergefunden, die ich ebenfalls durchlaufen habe. Es könnte ja alles so einfach sein, aber nach einer technisch und optisch ausgereiften Lösung habe ich lange gesucht. Übrigens, ich bin jetzt bei Streaming, Steuerung über PC, Tablett und Handy, und Wiedergabe sowohl auf PC, USB an DAC, wie auch auf jedem Streaming Client mit JRiver sehr zufrieden. Kostet zwar Geld, stellt für mich aber zur Zeit die ausgereifteste Lösung dar. Passende Apps gibt es für Apple und Android. - KS (BR)"
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"Ella & Louis würden bei mir auch gerne in Analog und digital antreten. Hab aber bis jetzt nur die Schallplatten :-) Bei digitaler Wiedergabe bin ich noch lange nicht angekommen. Und das obwohl ich 15 Jahre IT hinter mir habe und vermutlich 20 Jahre jünger bin als du, mein lieber Udo . => Aus meiner Sicht bist du also qausi ein Trendsetter :-)!!! "
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"Ach was! Zufall oder nicht - aber Chris Rea, The Road to Hell auf Deiner Playlist zu sehen, hat mich sehr gefreut. Mein aller erstes Live-Konzert in der akustisch nicht ganz einfachen Bremer Stadthalle. Viel Freude mit der digitalisierten Welt und pass auf Deine Daten auf - immer ein Backup machen, auch wenns lästig ist und die Festplatten sollten immer redundant sein."
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Fragen zu diesem Artikel
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Audicz
20 Jul 2015 um 23:46 Uhr

Hallo Leute,
Da mache ich es mir einfach...
Was als Vinyl als Erspressung rauskam habe ich als solche für die wichtigste Musik. Die Anfänge der CD waren auch das was ich heute als CD habe, da würde ich keiner Vinyl Scheibe für hinterherrennen, da das schlechtere Medium, und die ganze Aufnahmetechnik ist nicht mehr auf Vinyl optimiert, mal abgesehen von denen, die die Technik ununterbrochen einstzen.
Die heutige als MP3 optimierte Musik kann ich auch als solche abspielen, da die CD Pressung keinen Mehrwert mehr bringt. Da werden die SACD oder Audio DVD bzw. High Res files als optimale Aufnahmen nachgereicht, wo die normale CD schon keine Dynamik vermissen lassen würde, so sie denn genutzt werden würde...aber scheinbar kann man auch Geld hochauflösen.
Ich habe bereits mit Liebe digitalisierte Schallplatten gehört, aber auch schon CDs die von der Schallplattenfirma von Schallplatte reproduziert wurden. Erstere mit eindeutigem Klangvorteil.
Ferner Schallplatten neuerer Pressung, die schlechter als die CD klingen oder High Res files die schlechter als die original CD aus den Anfängen klingen etc.
Es ist nicht Schwarz/Weiß und eindeutig, auch hier gilt hören!
Wie bei jeder guten Aufnahme kann man den Unterschied bereits mit angemessener Investition heraushören.
Respekt Udo, leider habe ich noch nie die Zeit gefunden meine CD bzw. Vinyl zu digitalisieren, Das hebe ich mir glaube ich für die Rente auf und höre alles mit 320 kb/s aus dem Netz und wenn ich Lust habe von CD, Vinyl, SACD, DVD Audio...
Also mein Tip, nur in altes Vinyl investieren oder gleich jegliche Rotation für die Reproduktion ausschließen.
Gruß Dino
P.S. Sorry sollte keine neue Frage sein sondern, unter Hesses kommen

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Hesse
14 Jul 2015 um 19:23 Uhr

Udo als Digitalfan?

Wie Sparky schon sagte, als dritte Säule nutze ich die Hi-Res Files auch, einen Ersatz für gutes Vinyl habe ich aber damit nicht gefunden, da es der Industrie bis heute nicht gelungen ist, den Vinylklang großflächig ins Digitale zu übertragen, außer bei einigen hervorragenden CD´s.

Hörsession mit Dire Straits „Love over Gold“, als schwarze Scheibe, als gute CD aus 1990 und Hi-Res-File ergab nach intensivem Hören auch die Rangfolge, wie ich aufgezählt habe.

Ich kann mich noch gut an die 80er erinnern, mit dem gleichen Tenor: Adieu, gute alte Schallplatte. Das war aber nur ein Wachkoma, nachdem offenbar wurde und noch wird, dass die CD für Qualitätsabschläge in dem Massenmarkt missbraucht ist und die Möglichkeiten nur bei einigen Randprodukten voll ausgeschöpft wurden, besinnen sich viele Leute auf die Qualität des ausgehenden letzten Jahrtausends. Mich wundert der neue Run auf die Schallplatte nicht.

Obwohl ich über digitales Equipment verfüge, spielen die Netz- Medien bei mir nur eine Nebenrolle. Vielleicht bin ich ein Fossil und somit ein Fall für die Archäologen.

Und die ganzen Abkürzungen und Schlaumeierkürzel gehen mir sowieso auf den Senkel, aber sowas von. Komme mir da immer vor wie bei einer Rateshow.

Hesse

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michl2604
09 Jul 2015 um 11:27 Uhr

Hallo,

wer ein (Synology) NAS hat, welches sich in der Nähe der Stereoanlage befindet, kann auch direkt über einen am NAS angeschlossenen USB DAC zur Stereoanlage fahren. Es gibt eine tolle App für die Bedienung per Smartphone oder Tablet. Hatte vorher einen Raspberry Pi mit nem kleinen passenden DAC Board, mein neuer DAC ist aber direkt per USB am NAS. Falls jemand ein Projekt mit dem Pi umsetzen will, kann ich ein DAC Board spenden (brauch ich nicht mehr - PN an mich) ...

Gruß Michl

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GuiHue
09 Jul 2015 um 09:17 Uhr

Hallo,

ich verwende ebenfalls einen kleinen USB DAC - im Wohnzimmer einen Cambridge Audio DacMagic, im Arbeitszimmer ein Behringer Audiointerface für ca. 30€. Beides ist gegenüber sämtlichen von mir eingesetzen PC-Quellen eine dramatische Verbesserung.

VG
Guido

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Komponist
08 Jul 2015 um 20:02 Uhr

Hallo Udo, vielen Dank für den interessanten Bericht. Auch ich amüsiere mich gerade mit neuen Technologien trotz meines fortgeschrittenen Alters und digitalisiere momentan meine umfangreiche CD Sammlung. Mein Problem stellt sich wie folgt dar und ich hoffe, dass die anderen Freunde des gehobenen Hörgenusses mir hier weiterhelfen können. Die Soundkarte meines netbooks ist gelinde gesagt eher bescheiden und umfangreiche Recherchen im Internet verwirren mich eher als hilfreich zu sein. Daher die Frage an das Forum, insbesondere an die sich wesentlich besser auske mit nnenneuen Technologien: welche externe Soundkarte benutzt ihr um digitale Signale in einen Verstärker alter Bauart einzuspeisen. Danke für sachdienstliche Hinweise, meine SB36 werden es mir danken!

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beilster
08 Jul 2015 um 07:36 Uhr

Hi Udo,

hast du auch mit XBMC/Kodi auf dem Rasperry experimentiert? Das nutze ich privat zum Abspielen und Verwalten meiner Mediendaten. Es gibt auch komfortable Handy/Tablet Apps als Remote Steuerung und eine ansehliche GUI.

Gruß Beilster

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S t e v e
04 Jul 2015 um 18:48 Uhr

Hallo Udo,
lass Dir einen eigenen PC mit fähiger Virensoftware auf einem Gastzugang auf deinem Router installieren. Ansonsten gibt es ne Menge Viren auf USB Sticks....
Wäre schade um deinen erwähnten Daten!

ggf. hat Destiny einen DAC für Dich :).

Viel Spaß auf neuem Gebiet und "dran bleiben".
Gruß S t e v e.

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joe.man
04 Jul 2015 um 17:10 Uhr

Hallo Udo,

es ist schon eine feine Sache seine komplette CD-Sammlung auf Festplatte zu haben, auch wenn es viel Zeit braucht sie zu konvertieren. Ich möchte jedoch den Vorteil nie mehr missen. Mit dem richtigen Player brauche ich zum Abspielen nicht mal mehr den Computer, das geht dann auch per Handy oder Tablet von der Couch aus.
Trotz allem möchte ich die Zeremonie des Plattenauflegens nicht missen.

Ach ja meine Frage, darf ich denn nun zur nächsten Hörprobe, die bestimmt bald ansteht, auch FLAC-Dateien mitbringen?

Gruß
Jörg

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