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Lautsprecherbau-Magazin 2012 > Ausgabe August 2012Vota 1 und 2, die Umfragebox
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Jerry88 schrieb am 10 Jan 2016 um 18:45 Uhr

Hallo Udo/andere Experten,

die Vota 1 ist regalfertig und wurde schon probegehört. Zu meinem Entsetzen klingen die Mitten extrem dünn, wohingehend die Höhen absolut überzeugen. Die Bilder der Weiche aus dem Bericht passen allerdings auch nicht zu dem Schaltplan. Laut Schaltplan sitzt zwischen C3 und C5 der R1 (so haben wir auch gelötet). Auf deinem und auf Bildern anderer Berichte sitzen C3 und C5 direkt hintereinander.
Passt der Schaltplan nicht oder hab ich ihn falsch gelesen?

Viele Grüße von Jerry

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Jerry88 schrieb am 25 Dez 2015 um 13:58 Uhr

Hallo zusammen,

kann mir jemand die Frage beantworten, wo der Unterschied zwischen
a) der Vota 2 und
b) der Vota 1 mit upgrade auf Vota 2
liegt?

Bei Vota 2 ist wohl nur die einteilige Variante vorgesehen, da nur ein Terminal pro Box. Beim Upgrade gibts ja ein Terminal pro Ober- bzw Unterteil.
Ich würde gerne mit der Vota 1 anfange und dann irgendwann upgraden. Muss ich dann zwangsläufig Ober- und Unterteil getrennt ansteuern oder wie würde man Ober- und Unterteil zusammenlegen?

Ich bitte um Entschuldigung für meine Laien-Fragen.
Viele Grüße von Jerry

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Gray_ schrieb am 29 Sep 2014 um 12:49 Uhr

Hallo,
ich wollte interessehalber Fragen, was es ausmachen würde, wenn ich die Vota 1 ein wenig weniger tief (bspw.18 statt der 22cm) bauen würde?
Ich vermute mal, dass das Bassreflexbrett gekürzt werden muss und dann der Bass nicht mehr so tief wird, was beides absolut im Rahmen wäre.
Wenn allerdings die Weiche verändert werden müsste, wäre das natürlich nicht gut.

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen.

Danke und Gruß,
Gray_

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Michael schrieb am 27 Mai 2014 um 00:03 Uhr

Jetzt habe ich als Neuling soviel hier gelesen und für mich hat sich die Vota 2 als meine Favoritin herauskristallisiert. Sofern ich das nicht falsch verstanden habe, ergibt sich im Frequenzschrieb ein ziemlich deutlicher Einbruch von 4-5 db im Bereich von ca. 1,2 - 1,4 khz. Nun kann es sein, daß das klanglich nicht relevant ist; mich wundert nur, daß das bisher von miemandem angesprochen wurde. Ist das ohne Bedeutung für das Klangerlebnis?

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Matthias (Da) schrieb am 02 Mai 2014 um 17:52 Uhr

guck mal einer an, Bällchen hat die XTZ 99.26 gefunden - für 950€ das Paar gar nicht mal so teuer für den Fertigbereich...

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amazeing schrieb am 28 Apr 2013 um 00:11 Uhr

Ich weiß, dass es schon einige Fragen zur BR-Öffnung gab.. dennoch hab ich da Wissenslücken..
Und zwar wäre ja bei einer einteiligen Vota das Abteil für die Vota 1 nur ~13 cm tief (beibehalten der Breite von Vota 2 und Höhe der 1).
Kann man da dennoch das Brett für die Reflexöffnung 10cm lang lassen (sind ja nur 3 cm Luft nach hinten) oder sollte man es kürzer machen?
Und falls kürzer besser wäre - lässt sich das einfach mit mehr Öffnungsfläche ausgleichen?
Ich befürchte ja nicht, nachdem was ich gelesen hab..

Grüße

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wini schrieb am 14 Apr 2013 um 18:50 Uhr

Zur Vota,
die letzen Posts haben nichts mit der Vota zu tun.

Die ist wohl für Rückwand-(nahe) Aufstellung konzipiert und bringt dort trockene Bässe (sofern der Hörplatz einigermaße wandfern ist; gilt für jeden Lautsprecher).

Gruß Wini

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wini schrieb am 12 Apr 2013 um 00:23 Uhr

Sorry Matthias,

habe vorgängigen Post nicht genau gelesen!

Es geht nicht um 20 oder 200 Watt der Endstufe!

Das gesamte Verstärkerkonzept macht es.

Gruß

Wini

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wini schrieb am 11 Apr 2013 um 23:44 Uhr

Hallo Matthias,

ich habe gehört, dass im (richtigen) Großen Kino nur Voll-Resonante/Voll-Moden Tief- Bässe möglich sind. (4Subwoofer jeweils mittig/unten; wo sonst?))

Wenn das im Frequenzbereich unter 60 Hz ist: Dann sind die 6db angehoben.

Wenn die Aufnahmen 1/1 sind, müsste zu Hause ein +6db Pegel unterhalb 60Hz erzeugt werden.

Im Kino dröhnen die <60Hz-Bässe noch nach und klingen deshalb noch etwas dramatischer.

Mit Hoher Widergabetreue hat das aber nichts mehr zu tun.

Gruß Wini

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wini schrieb am 11 Apr 2013 um 19:38 Uhr

Hallo Matthias,

die AVR-Chips können alles mögliche und die mitgelieferten Prospekt bzw Werbetexte versprechen sogar das Unmögliche.

Doch selbst mit einer Pur-Direct-Taste bleibt leider fast immer eine pappige/mehlige Indirektheit und/oder eine Dynamikbremse, die bei leisen Pegeln zu nichts-sagender Unverbindlichkeit führt und bei höheren Pegeln das (quasi-)Live-Erlebnis vorenthält.

Eine diskrete Schaltung kann eben (wenn gut gemacht) mehr als ein (überzüchteter) Chip, den die AVR-Konstrukteure immer auch nach Preisgesichtspunkten aussuchen müssen. Eine Preisdifferenz von 1€ zwischen Chips ist vielleicht ein Witz, vor allem für Selbstbauer, die wissen, das ein 100€ BMT besser ist als ein 15€-Teil. Klanglich ist das aber entscheident! 1€ Preisdifferenz bringt aber in der Massenfertigung einen Zusatzgewinn von mehreren 10000€.

Das hören auch viele, suchen aber ihr Heil in noch größeren Boxen, dickeren Kabeln, noch potenteren Subwoofern etc..

Vielleicht bin ich ja hoffnungslos altmodisch. Vielleicht ist diese flächig-nichtsagende Soundtapete unterstützt duch voll-dröhnende undifferenzeirte Tiefbässe das, was sich viele wünschen.

Mein Traum-LS ist die Excel Bifrost (Nextel 18 im kleinen Hörzimmer).

Pur Direkt.


Gruß

Wini

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wini schrieb am 10 Apr 2013 um 17:17 Uhr

Hallo Justus,

leider gibt es für die Bassregler keine Norm.

Es macht einen Unterschied, ob die bei 100 Hz oder 50 Hz einsetzen.

Meine NAD-Verstärker älterer Bauart (3225/3125/302) haben wohl 50 Hz.

An Kleinboxen ohne Bassüberhöhung bzw. Q3B Reflexabtimmung spielen die bei 14-Uhr statt 12-Uhr (=flat; Uhrzeigerlogik) einwandfrei. Bei mittellauten Pegeln keineswegs dünn, aber auch nicht überfordert.

Gruß Wini

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