Wallstreet 1: DaytonWall 150
| Wege: | 2-Wege |
| Gehäuseprinzip: | Bassreflex |
| Höhe: | 20 - 35 cm |
| Anwendung: | Wand-Deckenlautsprecher |
| Marke/Qualität: | Seas-Prestige |
| Anspruch: | Aufsteigerklasse |
| Preislevel: | unter 100 € |
Wallstreet 1: DaytonWall 150
Beitrag von Udo Wohlgemuth
Schon immer war es uns ein besonderes Anliegen, Boxen zu bauen, die die Welt auch braucht. Daher haben wir ständig das Ohr am Kunden, das ist der große Vorteil, wenn man zugleich auch Verkäufer der Produkte ist, die man erfindet. Zeitschriften, die nur davon leben, Anzeigen zu verkaufen, können getrost auf eine rege Leserbeteiligung verzichten, für uns ist sie der einzige Maßstab für unsere Arbeit. So entstanden in der Vergangenheit einige erfolgreiche Produkte, die nicht auf unserem Mist gewachsen sind. Stellvertretend sei hier nur die “BlueNote” genannt, die aus der Idee von Ulf und Guido geboren wurde. Fortsetzung findet diese Tradition heute mit der “DaytonWall 150”, die uns ohne die Anfrage von mehreren Lesern sicher nicht in den Sinn gekommen wäre. Wer hängt sich denn schon freiwillig Boxen an die Wand? Nun, offenbar viele, die sich ein Heimkino einrichten wollen, das nicht mehr als 20 Stunden pro Tag im Weg steht. Und so starten wir mit der Hausummer "1" unsere neue Serie "Wallstreet", einfacher zu merken ist der Zusatzname DaytonWall 150.
Bestückung
Wandaufbau bedeutet trotz großflächiger Schallwand nicht auch zwangsläufig viel Volumen. Meist soll die Box nicht allzu weit aus der Mauer herausragen, deshalb verzichtet man auf Tiefe. Das ist nicht weiter tragisch, denn im Heim-Theater wird der zwingend erforderliche, heftige Bass nicht von den Satelliten, sondern von einem passenden Subwoofer geboten. Der ist heute zwar nicht Gegenstand der Betrachtung, doch ist an dieser Stelle der Hinweis auf unsere Bass(k)isten oder den wandnah konzipierten Flachbau-Sub 275 sicher angebracht, von denen ein bis vier Stück selbst bei der dramatischsten Darstellung des Weltuntergangs keine Miene verziehen.
Wenn der Bass also gar nicht aus den Satelliten gefragt ist, reichen 60 bis 80 Hz als untere Grenzfrequenz völlig aus. Ein 17er an der Wand fällt damit schon einmal flach, doch auch die bei der anderen Hälfte der Fernseher so beliebten Miniwürfel, die ihre optische Überlegenheit leider mit klanglichem Nachteil erkaufen, sind keine Alternative. Ein 15er ist im Heimkino die erste Wahl, denn mit seiner Resonanzfrequenz um 50 bis 60 Hz und seinem Raumbedarf von 6 bis 12 Litern erfüllt er alle Bedingungen für einen gelungenen Kompromiss. Nun bietet unser reichhaltiges Sortiment recht viele Chassis von sehr preiswert bis Weltklasse in dieser Größenklasse, nicht ganz zufällig wählten wir den Dayton RS 150 S-8 für unsere Anwendung aus. Optisch sehr ansprechend mit Gusskorb, geschwärzter Alumembran, Phase Plug, Gummisicke und dickem, geschirmtem Magnet ist er mit 44 Euro am unteren Preisende seiner Klasse angesiedelt. Seine Messwerte, zu finden in der Ausgabe Februar 09, taten ihr Übriges, die Entscheidung für ihn zu treffen.
Ähnlich groß war die Auswahl für den Hochtöner, der zum einen klanglich, zum anderen preislich zum RS 150 S-8 passen sollte. Zwar hätten wir bei Dayton mit dem RS 28 A-4 ein Chassis vorgfunden, das zudem noch den Reiz des Neuen bietet, doch gerade das hielt uns eher von ihm ab. Zum feinen Auflösen des 5-Zöllers wünschten wir uns die Vorzüge, die Ferrofluid freie Hochtöner auszeichnen, die mehr Dynamik entwickeln als ihre in Öl eingelegten Kollegen. Diese Kalotten finden sich zu Hauf bei Seas, woran auch wir nicht ganz schuldlos sind. Immerhin war der von uns kreierte NoFerro 900 der erste seiner Art nach der Erfindung der Kühlflüssigkeit im Luftspalt, den die Norweger für den Selbstbaumarkt herstellten. Seine gute Besprechung in der K+T des Heinz Schmitt vor fast zehn Jahren machte ihn zu einem der erfolgreichsten Tweeter, seine Beliebtheit ist immer noch ungebrochen. Es sprach nichts dagegen, ihn für unser Wandprojekt zu nutzen, zumal er sich auch schon in der Elip- Serie bewährt hat. Mit 24 Euro liegt er preislich gut im Rahmen, seine Daten haben wir in der Ausgabe November 08 veröffentlicht. So kommen wir für die Chassis der DaytonWall 150 auf weniger als 70 Euro, was angesichts der Notwenigkeit von fünf Bausätzen für jeden Nachbauer höchst erfreulich ist. Gehäuse
Fast war es ja schon vorgegeben, wie das Häuschen für die DaytonWall 150 auszusehen hat, denn wer 10 Liter Volumen sinnvoll an die Wand bringen will, sollte berücksichtigen, dass daran frühe Reflexionen stattfinden, die sich für das Ohr untrennbar zum Direktschall mischen. Daher ist es ratsam, die Front so breit und hoch wie nur möglich zu machen und auf große Tiefe zu verzichten. Ideal wäre sogar der plane Wandeinbau, der ist aber meist nicht möglich. Um die Forderung nach mindestens 80 Hz Basstiefe zu erfüllen, war ein Reflexkanal nötig, den wir auf die Unterseite legten. Wir malten uns mit Sketchup, dem kostenlosen 3D-Cad-Programm von Google, schnell eine Kiste mit 36 (B) x 40 (H) x 13,8 (T) cm Außenmaß, die unsere Chassis bequem beherrbergen kann. So sahen ihre zweidimensionalen Ansichten aus:
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Die dreidimensionale Bauzeichnung zum Herunterladen und Selbstausmalen haben wir hier abgelegt. Da sich zufällig noch ein Film für die Digitalkamera fand, haben wir zum besseren Verständnis ein paar Fotos vom Aufbau geschossen.
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Weiche
Anders als gewohnt konnten wir dieses Mal die Weichen nicht für die frei stehende Box entwickeln, denn hinter ihr befindet sich im normalen Leben immer eine Wand. Da kam es uns gut zu Pass, dass wir im Messlabor unsere Normwand für die Chassistests fest aufgebaut haben. Darauf befestigten wir die DaytonWall 150 mit einem Gummiband und schon konnten wir die Weiche unter Einsatzbedingungen erstellen. Die Kabel zum Bass ließen wir dazu aus dem Reflexkanal herausschauen, den Hochtöner verbanden wir mit den Polklemmen, die wir unten einschraubten. Das Mikrofon platzierten wir inHöhe des Hochtöners, der für den Wandaufbau unter den Bass gesetzt wurde.
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Etwas rauf und runter verlief die Amplitude des Basses, auffällig und im Bereich seiner Zuständigkeit der Buckel bei 700 und die Senken bei 350 und 1400 Hz. Wir verdanken sie dem Einbauort direkt vor der Wand. So ziemlich egal sind uns erst einmal die Senken, denn sie füllen sich unter zunehmendem Winkel von selbst wieder auf, wie die letzte Messung (Vergleich DaytonWall 150) schön beweist. Also ging es zunächst um die obere Begrenzung, die ich mittels leicht abgeschwächtem Filter 2.Ordnung aus Spule und Kondensator plus Widerstand ordentlich hintrimmte. Für den Spitzberg bei 700 Hz legte ich einen Saugkreis parallel zum Bass, der ihn oben abflachte. Noch leichter ließ sich der Hochtöner bezähmen, dem ein Spannungsteiler, ein Kondensator und eine Spule das richtige Verhalten aufzwangen. Nach ganz oben ließ ich den NoFerro 900 etwas hochziehen, wodurch er bei der 30°-Messung bis 20 kHz noch fast vollen Pegel behält. Wenn die DaytonWall 150 an der Wand hängen, wird der Zuhörer kaum mit allen Frontboxen auf einer Achse sitzen. Dass wir technisch einwandfrei gearbeitet haben, zeigt die Summenkurve, die im gesamten Übernahmebereich über den Zweigen liegt.
Damit es mit dem Aufbau der Weichen auch bei Selbstbau-Neulingen klappt, haben wir dazu und zum Einbau ebenfalls ein paar Fotos geknipst.
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Klang
Klangbeschreibungen gehören zu jeder Boxenvorstellung, keinsewegs jedoch zu den beliebtesten Aufgaben eines Lautsprecherbauers. Erstmals gab es beim Hörtest in meinen Räumlichkeiten dafür ein nicht zu überwindendes Hindernis. Nein, es war nicht einmal meine Abneigung, mich von sinnfreien und handlungslosen Action- Szenen langweilen zu lassen, Schuld waren die Wände. Natürlich wird auch mein Laden von vieren begrenzt, doch keine ist so frei, dass ich Boxen in Ohrhöhe daran hängen kann. Aus Rücksicht auf diesen Umstand habe ich auch nicht fünf, sondern nur zwei Boxen zusammen geklebt, es hätte auch wenig Zweck gehabt, sie an meinem alten Yamaha-AVR zu betreiben, dessen Technik in etwa soweit von der Jetztzeit entfernt ist wie Peterchen vom Mond. So stellte ich die Boxen in mein Regal und klemmte sie in Ermangelung eines schlechteren Zuspielers einfach an meine SAC-Vor- End-Kombi und ließ gerade die ersten Töne von “EST live in Hamburg” erschallen, als Markus den Laden betrat. Sein verwundertes, Ruhrgebiet typisches “Boah” hat er mir ganz offiziell für die Beschreibung freigegeben. Ohne Subwoofer war dann allerdings bei der 9. Symphonie von Dvorac Schluss, als die Kesselpauke einsetzte, der selbstverständlich der Kessel fehlte. Nun gut, einen SD 315 BP und ein APA-150 standen gelangweilt umher, sollten sie doch auch ein wenig arbeiten. Das taten sie nicht nur zu ihrem eigenen Vergnügen. So gewappnet klappte es auch mit ein wenig Spektakel das uns die eingefrorene Hölle bei “Hotel California” nach einer halben Minute in Form der bekannten Bassdrumschläge kernig trocken um die Ohren schlug. Gleichwohl durften wir uns an den akustischen Gitarren erfreuen, die nicht minder sauber daher kamen.
Weitere Schilderungen von Klangerlebnissen überlasse ich den ersten Nachbauern der Wandhänger, die sich nach meiner Einschätzung recht bald zu Wort melden werden. Denn wer kann wohl besser beurteilen, ob unser Werk gelungen ist, als der, der dafür sein liebes Geld ausgegeben hat. Wir sind recht zuversichtlich, dass dabei kaum von Reinfällen berichtet wird.
Udo Wohlgemuth
Technik


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Amplitude |
Impendanz |
Klirr mit 90 dB |
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Winkel 0/30/60° |
Sprungantwort |
Wasserfall |
Der Bausatz "DaytonWall 150" ist nur komplett und ausschließlich bei Intertechnik oder Acoustic Design Wohlgemuth erhältlich.
Leserbeiträge zu diesem Artikel
Dieser Bausatz wurde bereits von Lesern nachgebaut. Klicken Sie auf die Links in der Liste um die entsprechenden Leserberichte aufzurufen.
- Toms Wallstreet 1 29. Aug 2010, Leserbeitrag Tom
Walter schrieb am 09. Jul 2010 um 20:16 Uhr
Hallo Udo, wie kann ich denn die Box an der Wand befestigen.? Mit einem Eisenwinkel ist das nicht hübsch und Wandhalterungen für LCD sind zu groß.
Gruß Walter
Udo Wohlgemuth antwortete am 09. Jul 2010 um 20:26 Uhr
Hallo Walter, für diesen Zweck halten Baumärkte oder Einrichtungshäuser diverse Halterungen bereit. Ganz einfach kannst du es dir machen, wenn du zwei lange Schrauben in die Wand dübelst und an die Box zwei Schlüssellochhalterungen anbringst. Gruß Udo
Walter antwortete am 09. Jul 2010 um 21:29 Uhr
Das war ja fix. Danke für deine Antwort. Ich habe noch eine andere Lösung gefunden. Und zwar den WH12. Wie schwer ist die Wall 150 ungefähr ?
Udo Wohlgemuth antwortete am 09. Jul 2010 um 21:39 Uhr
Hallo Walter, da hast du Glück, dass ich mir letzte Woche eine neue Paketwaage gekauft habe. Sie zeigt exakt 8 kg an. Gruß Udo
tomas schrieb am 15. Jul 2010 um 13:16 Uhr
Hallo!
Ich könnte mir vorstellen, dass ich 4 Walls als Rears in einem 7.2-Set betreibe. Welche Front-LS passen denn besonders gut zu den Walls.
Mit welchen Einschränkungen muss ich rechnen wenn die Walls hinter einem nicht allzu dicken Vorhang hängen.
MfG
Tomas
Udo Wohlgemuth antwortete am 15. Jul 2010 um 13:34 Uhr
Hallo Tomas, am besten passen auch vorn die Wall 150 hin, dann sind alle Lautsprecher identisch. Gemischte Sets sind klanglich immer nachteilig, wenn sie nicht extra aufeienander abgestimmt sind. Dabei spielt natürlich der eigene Anspruch an die Wiedergabe die größte Rolle. Gruß Udo
Thomas schrieb am 22. Jul 2010 um 21:50 Uhr
Hallo Udo,
vielen Dank für diesen Bausatz!
Mein Vorhaben Wand-LS hinter einer akustisch "transparenten" Leinwand zu positionieren scheiterte letzten Winter daran, das ich keine für mich tauglichen finden konnte.
Ich möchte die Wall 150 bauen, anhören und falls sie mir zusagen später als Rear-LS benutzen. (Falls sie mir nicht gefallen kommen sie in meine kalte, dunklen Garage ans Autoradio ;-)
Falls mir die Wall 150 zusagt, würde mich intressieren ob eine Version für höhere Pegel mit zwei Tiefmitteltöner pro Box geplant ist, bzw. in der "Schublade" liegt?
Diese Version würde ich dann als Front/Center benutzen.
Gruß
Thomas
Udo Wohlgemuth antwortete am 22. Jul 2010 um 23:06 Uhr
Hallo Thomas, mit einem druntergestellten Subwoofer und Trennung bei 80 Hz istder erreichbare Pegel der Wall 150 schon beachtlich. Doch wenn du genügend Platz bereitstellen willst, ist auch eine Wall-Doppel113 nicht uninteressant. Im Übrigen, der passende Sub st auch schon geplant und soll ebenfalls hinter der Leinwand stehen können. Die Abmessungen werden wahrscheinlich 120 (H) x 120 (B) x 19 (T) Außenmaß betragen. Gruß Udo
Thomas antwortete am 24. Jul 2010 um 13:34 Uhr
Hallo Udo, Was verstehst Du unter "Wall-Doppel 113" ? Ich hoffe doch es werden für die Doppelversion weiterhin die 15cm Chassis verwendet. Gruß Thomas
Udo Wohlgemuth antwortete am 24. Jul 2010 um 14:05 Uhr
Hallo Thomas, da ist eine 1 zuviel in den Namen geraten, richtig sollte es Doppel 13 heißen. Da dies aber auch nach den heute üblichen Korbbezeichnungen nicht mehr passt, habe ich das Ding jetzt Wall 300 genannt, Wall 2 x 15 erscheint mir zu lang. Es wird dich vielleicht freuen: Das Gehäuse ist schon fertig und misst 70 (H) x 40 (B) x 13,8 (T).
Thomas antwortete am 24. Jul 2010 um 15:37 Uhr
Udo, das scheint alles gut durchdacht zu sein. Mit 40cm Breite passen drei solcher LS locker hinter die oft verwendeten Leinwandbreite von 2m. Falls der Hochtöner zwischen den beiden TMT montiert ist, wäre das ideal, da man die LS so immer noch an die Wand hängen kann, und drunter noch ein Kabelkanal paßt. Jetzt noch zu einer wichtigen Frage bevor ich jetzt ein paar Wall 150 als Versuchsträger bestelle: Kann ich die Wall 150 hinten, und die Wall 300 vorne benutzen?
Udo Wohlgemuth antwortete am 24. Jul 2010 um 22:40 Uhr
Hallo Thomas,, es ist meine Vorgabe, dass die Wall 300 und die Wall 150 zusammenpassen. Zwar ist die Weiche noch nicht entwickelt, doch dabei werde ich darauf achten, dass die beiden phasenmäßig perfekt auf eunander abgestimmt sind. Der Hochtöner befindet sich zwischen den 15ern. Gruß Udo
Matthias (DA) schrieb am 27. Jul 2010 um 22:27 Uhr
Moin Udo,
feine Sache, dass Du mit den Wandsprechern anfängst :)
Gehe ich recht in der Annahme, dass man auch eine Kreisförmige Schallwand verwenden könnte solange das Volumen weiterhin stimmt?
könnte man die Schallwand einfach in alle Richtungen etwas drüber ragen lassen und den gleichen Korpus nehmen oder sollte der dann auch rund sein?
Liebe Grüße,
Matthias
Udo Wohlgemuth antwortete am 27. Jul 2010 um 22:42 Uhr
Hallo Matthias, die Schallwand kannst du auch rund machen, doch sie sollte einen Durchmesser von 35 cm bekommen. Andernfalls verschiebt sich die Reflexion von der nahen Zimmerwand und die Kompensation durch den Saugkreis passt nicht mehr. Zum Wandeinfluss habe ich ein paar Messungen mit der Wall 300 gemacht, die schon fertig in meinem Messraum steht :) Gruß Udo
Matthias (DA) antwortete am 27. Jul 2010 um 23:03 Uhr
hui, gewohnt flott :) danke. wo wir grade beim Messen sind - ich hab jetzt nen DSP quasi gratis zum PowerDAC dazubekommen (war eingebaut) und will jetzt noch ein wenig an der Duetta in meinem Raum rummessen. Bevor ich mir in irgendwelchen Foren was aufschwatzen lasse was ich nicht brauche mal die Frage an den Pragmatiker: Welches (günstige) Mikro empfiehlt sich zum Messen, was sollte der Frequenzgang können (unten 50Hz reicht nicht, oder?) und muss es kalibriert sein? Liebe Grüße, Matthias
Udo Wohlgemuth schrieb am 28. Jul 2010 um 10:46 Uhr
Hallo Matthias,
an dieser Stelle will ich deine Frage nach Messvorgängen und DSP-Einstellungen nicht beantworten. Sie gehört nicht zur Wall 150. Stell sie im Fragen und Antworten, dann wirst du meine Meinung zu den Frequenzgang-Verbiegern und der Glorifizierung von technischem Spielzeug erfahren ;)
Gruß Udo
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