BlueSmall/ BlueSmall Light
Beitrag von Udo WohlgemuthDie schönsten Geschichten schreibt nun einmal das Leben. Und weil ich davon schon ein paar Tage hinter mich gebracht habe, sollte es nicht verwundern, dass es immer wieder eine davon zu berichten gibt. Es begab sich also zu der Zeit, da Bernd Timmermanns Chefredakteur der K+T war und eine Box mit edler Eton-Bestückung vorstellte, die von einem damals recht bekannten Bastelpapst für Intertechnik entwickelt worden war. Er konnte ihr handwerklich leider nicht das Prädikat geben, dass die Chassis nach seinem Bekunden verdient hätten. Damals, es ist weit mehr als zehn Jahre her, bastelte ich an der gleichen Kombination herum, die Grundlage beider Boxen waren der 5-880/25 Hex und der ER4. Vom Ergebnis recht begeistert rief ich einfach mal beim Eton-Vertrieb in Kerpen an, um das mitzuteilen, was ich denn anders gemacht habe. Das war der Beginn unserer Zusammenarbeit, auch wenn diese Eton-Box trotz Anlass zum Gespräch bis heute keine Rolle gespielt hat. Das soll sich endlich ändern.
Bestückung
Nachdem die BlueNote sehr guten Anklang bei den Selbstbauern gefunden hatte, wurde ich immer wieder von Heimkino-Freunden gefragt, ob es dazu eine Ergänzung gäbe, die eine bruchlose Rundumbeschallung schafft. Meine Einstellung zu diesem Genre der Bild- und Tonwiedergabe außen vor lassend nannte ich das Oberteil der Minuetta, das allerdings weichenmäßig angepasst werden müsste. “Mach doch!” schallte es mir entgegen und schon war ich dran.
Des besseren Gefühls wegen habe ich mich jedoch nicht allein dieser Aufgabe verschrieben, zugleich sollte eine Box entstehen, die ich jedem Musikgenießer mit kleinem Wohnraum oder Arbeitszimmer guten Gewissens ans Herz legen kann. Ach ja, und wo ich gerade dabei war, konnte eine Light-Version mit dem Seas NoFerro 800 TV nicht schaden. Sie ermöglicht immerhin recht preiswert den Einstieg in die Bluesklasse. Der Name der Box war ebenfalls schnell gefunden: er konnte nur BlueSmall lauten. “Geht das nicht mit dem neuen Keramik-Hochtöner?” war dann die letzte aller Fragen. Nein, denn das wäre eine ganz andere Box.
Bekannt und im Magazin hinreichend beschrieben sind die Ingredienzien der BlueSmall-Familie. Der Airmotiontransformer ER4 übernahm schon in den Magazin-Boxen Duetta, Eton2u, Feel IT, Maxi, MIDu und natürlich BlueNote den Bereich der Obertöne, der 5-880 hatte seinen Platz dagegen nur als Mitteltöner in der BlueNote. Der Seas NoFerro 800 TV, den ich für einen der besten Kalotten-Hochtöner mit Gewebemembran halte, ersetzt seit seinem Erscheinen in vielen meiner Bausätze den Ferrofluid freien Hochtöner LS/AD25, den ich jahrelang als Sonderanfertigung von Seas bezog. Du findest ihn schon in der ersten Ausgabe des Magazins als Hochtöner der MS-Micro 2006 und D’Appo 4. So spare ich mir an dieser Stelle die ausführliche Beschreibung der äußeren Erscheinung und inneren Werte der Chassis und komme ohne weitere Umschweife zu den Datenblättern.
Datenblätter
Alle Messungen werden auf meiner Messwand mit 1,4 m Breite und 2 m Höhe durchgeführt. Das Mikrofon befindet sich in 0,5 m Abstand auf Chassisachse und 1,4 m über dem Fußboden, der nächst liegenden, reflektierenden Fläche. Hinter der Wand ist 0,55 m Luft, die rund um das Chassis mit Steinwatte in Stoffmantel ausgekleidet wurde. Für die Frequenzgang- und Impedanzmessungen samt der dazugehörigen Phasen sowie die Bestimmung der TSP-Parameter verwende ich Clio, für Wasserfall, Sprungantwort und Klirrschriebe ist das ATB-Precision die bessere Wahl. Zur korrekten Darstellung der Amplitude auf den “normalen” Abstand von 1 m/ 2,83V wird der Pegel um 6 dB zurückgenommen. Der Klirr dagegen wird mit tatsächlichem Pegel von 90 dB/ 1 m aufgezeichnet und in Prozent angegeben. Dem Wasserfall liegen statt der Zeitachse 15 Schwingungsperioden zu Grunde. Die Messdaten können als .txt-Dateien herunter geladen und in Simulationsprogrammen zur Weiterverarbeitung eingelesen werden.
5-880/25 Hex
| Chassishersteller: | Eton, Neu-Ulm |
| Preis: | 97,60 Euro |
| Artikelnummer: | 750605 |

Messungen als Zip-Datei
Ausstattung:
| Membran: | Hexacone | Luftspalthöhe: | 6 mm |
| Sicke: | Gummi | Linearer Hub: | 3 mm |
| Korb: | Aluminium-Druckguss | Magnetdurchmesser: | 80 mm |
| Polkernbohrung: | ja | Befestigungsbohrungen: | 8 |
| Zentrierung: | luftdurchlässige Topfspinne | Außendurchmesser: | 157 mm |
| magnetische Schirmung: | nein | Einbauöffnung: | 128 mm |
| Schwingspule: | 25 mm | Frästiefe: | 7 mm |
| Träger: | Aluminium | Einbautiefe: | 67 mm |


Parameter:
| Fs | 54 | Hz | Mms | 9,1 | Gramm |
| Diameter | 102 | mm | BL | 6,56 | Tm |
| ZMax | 37,4 | Ohm | VAS | 9 | Liter |
| Re | 6,2 | Ohm | dBSPL | 87 | dB |
| Rms | 1,38 | kg/s | L1kHz | 0,81 | mH |
| Qms | 2,22 | L10kHz | 0,31 | mH | |
| Qes | 0,44 | SD | 82 | cm² | |
| Qts | 0,37 | MMD | 8,7 | Gramm | |
| Cms | 0,97 | mm/N | Zmin | 6,5 | Ohm |
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ER 4
| Chassishersteller: | Eton, Neu-Ulm |
| Preis: | 279,60 Euro |
| Artikelnummer: | 750615 |
Messungen als Zip-Datei
Parameter:
| Fs | 523 | Hz |
| ZMax | 4,5 | Ohm |
| Re | 4,1 | Ohm |
| Qms | 18,4 | |
| Qes | 30,3 | |
| Qts | 11,4 | |
| L1kHz | k.A. | mH |
| L10kHz | 0,01 | mH |
| Zmin | 4,05 | Ohm |
| dBSPL | 90 | dB |


Ausstattung:
| Membran: | Ziehharmonika-Folie | Polkernbohrung: | nein |
| Schwingspule: | aufgedampfte Leiterbahn | Befestigungsbohrungen: | 4 |
| effektive Membranfläche: | 67 mm² | Außendurchmesser: | 110 mm |
| bewegte Masse: | 0,66 Gramm | Einbauöffnung: | 94 x 84 mm |
| Magnet: | 4 Neodym-Pillen | Einbautiefe | 13 mm |
| Magnetische Schirmung: | nein | Frästiefe: | 3 mm |
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NoFerro 800 TV
| Chassishersteller: | Seas, Norwegen |
| Preis: | 39,90 Euro |
| Artikelnummer: | 1381009 |
Messungen als Zip-Datei

Parameter:
| Fs | 807 | Hz |
| ZMax | 20,2 | Ohm |
| Re | 4,6 | Ohm |
| Qms | 4,78 | |
| Qes | 1,41 | |
| Qts | 1,09 | |
| L1kHz | k.A. | mH |
| L10kHz | 0,03 | mH |
| Zmin | 4,92 | Ohm |
| dBSPL | 91 | dB |
Ausstattung:
| Membran: | Seide | Magnetische Schirmung: | ja |
| Schwingspule: | 26 mm | Polkernbohrung: | ja |
| Polplattendicke: | 2 mm | Befestigungsbohrungen: | 4 |
| Linearer Hub: | 0,5 mm | Außendurchmesser: | 104 mm |
| effektive Membranfläche: | 7 mm² | Einbauöffnung: | 76 mm |
| bewegte Masse: | 0,3 Gramm | Einbautiefe | 32 mm |
| Magnet: | Ferrit | Frästiefe: | 3,5 mm |
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Gehäuse
Diesmal eher kaum der Rede wert ist der Gehäusebau, der aus genau acht bzw. neun Brettern pro Box besteht. Jeweils sechs von ihnen bilden den Kasten, in dem zwei, respektive drei weitere Platten verborgen werden. Trotzdem gehört dieses Kapitel zum Wichtigsten, was es an dieser Stelle über die BlueSmall-Familie zu berichten gibt.
Für den Nachbau von Boxen ist der Bauplan und seine Lesbarkeit von größtem Interesse. Schön wäre es, wenn der Zeichnende seine Malkunst an den Nutzer weitergeben könnte, damit der im Falle von nicht ausreichenden Bemaßungen selbst Hand anlegen kann. Manchmal ist auch nicht leicht zu ersehen, in welcher Lage sich die einzelnen Bretter zu einander befinden. Da wäre ein Drehen und Wenden der Kiste eine große Hilfe zur Vermeidung von Fehlern beim Kleben. Das setzt leider voraus, dass beide Seiten das gleiche Programm besitzen, was allein schon am nicht gerade kleinen Preis von Cad-Software scheitert. Nebenher ist es bei den meisten Programmen zwingend notwendig, einen halbjährigen Schulungskurs zu belegen, um die ersten beiden Linien dorthin zeichnen zu können, wo man sie haben wollte. Die gängige Praxis, DXF-Dateien zum Datentausch zu verwenden, scheitert meist an der unterschiedlichen Interpretation der zum Öffnen benutzten Software. Auch Programme mit sogenannten “Viewern” reichen nicht aus, wenn der Leser eigenhändig Veränderungen an den Zeichnungen anbringen möchte.
Die Zeit der Konjunktive ist vorbei, ich habe mir zum Zeichnen in 3 D “Sketchup” gekauft. Nun kann ich meine Boxen hin und her bewegen, bis ihnen schwindelig ist. Die Wandstärken zu verändern, ohne an die Innenmaße zu rühren, ist so einfach wie mit keinem anderen Programm. Innerhalb von zwei Stunden hatte ich die beiden Zeichnungen der BlueSmall-Varianten fertig, für beide habe ich einen umbauten Raum von etwa acht Litern errechnet und die Reflexöffnung als Schlitz auf die Schallwand gesetzt. Mit Hilfe der verschiedenen Zeichnungsebenen können die Bemaßungen ein- oder ausgeblendet werden.
Eine sich selbst drehende Animation habe ich aus den einzelnen Ansichten zusammengebraut. Gern hätte ich sie als Bewegungselement in diesen Artikel eingefügt, wahrscheinlich war ich nur zu doof, das hier entsprechend einzubauen. Die Sketchup-Dateien kannst du mit einem Klick auf den Namen herunterladen.
BlueSmall
BlueSmall Light
Animation
Bauplan
Ein Klick auf den Bauplan öffnet ein Fenster, in dem die jeweilige Ansicht in passender Größe angezeigt und ausgedruckt werden kann.





Weiche
Nach all diesem ganzen Gemale war es dann an der Zeit, das Ganze in realem Holzwerkstoff aufzubauen und die Weichen dafür zu entwickeln. Also Chassis rein in die Boxen und schon ging das Messen los.
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Trotz der unterschiedlichen Materialien, aus denen die BlueSmall und die Light gebaut waren, ergaben sich für die Bassweiche die gleichen Schaltungen. Dabei spielten die 2 mm mehr Breite der Light ebenso wenig eine eigene Musik wie die Reduzierung des Gehäusevolumens durch das zusätzliche Abdeckbrett des ER4. Ob die beiden Matten Sonofil pro Box tatsächlich absolut gleich schwer waren, habe ich auch nicht abgewogen. Ich gebe zu, dass ich mich oft schwer tue, die Leute zu verstehen, die den Einfluss solcher Kleinigkeiten bis ins Unermessliche aufbauschen. Am Ende haben sie nur mit einem Recht: Es ist nicht messbar.
Der Bass (lila) bekam eine Kernspule vorgeschaltet (grün) und mittels parallelem Elko (rot) und nachfolgendem 1,5 Ohm-Widerstand zauberte er die blaue Kurve auf meinen Bildschirm. Nun folgte die gewohnte Prozedur für den ER4 (lila), der mit 2,7 Ohm im Pegel gesenkt (grün), einem Kondensator (rot) und paralleler Luftspule mit 0,71er Drahtstärke vor zu tiefen Frequenzen geschützt wurde. Die Summenkurve weist eine deutliche Senke um 3 kHz auf, die ich problemlos mit einer fast doppelt großen Kapazität auffüllen konnte.
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Schaut man nur auf die blaue Linie, die unter Null Grad auf Hochtönerachse aufgezeichnet wurde, kann die FG glatt-Kurve mehr überzeugen. Unter zunehmendem Winkel steigt jedoch der Bereich zwischen 2 und 4 kHz bedenklich an, ein Indiz für mangelhafte Auslegung der Weiche. In diesem Frequenzband ist das Ohr besonders empfindlich und wir nehmen jedwede Überhöhung als aufdringliches Zischeln und nervende Schärfe wahr. Im Vergleich dazu verhält sich die Box mit dem kleineren Kondensator geradezu mustergültig. Das dritte Diagramm, die Addition der Winkelschriebe, zeigt das noch deutlicher. Der Pegelunterschied bei 3 kHz beträgt 5 dB. Leider scheinen viele Konstrukteure diesen Zusammenhang nicht zu kennen, oft genug findet man diesen groben Schnitzer bei der Weichengestaltung auch in den Messschrieben einschlägiger Fachblätter, sofern sie überhaupt unter 60 Grad messen.
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Für die Light-Variante musste die Hochtonweiche selbstverständlich anders gestaltet werden. Der NF 800 TV (lila) benötigt im Gegensatz zum ER4 einen Spannungsteiler aus Vor- und Parallelwiderstand (grün) und wird mit Kondensator (rot) und dünner Luftspule auf eine Trennfrequenz bei 2,2 kHz getrimmt (blau). Die Impedanzspitze im Mittenbereich habe ich für beide Versionen geglättet, die Bauteilwerte sind natürlich unterschiedlich.

Klang
Völlig neu gestaltete sich die Situation im Hörraum, denn dummerweise hatte ich vor ein paar Tagen meine SAC.Monos per Kurzschluss geplättet und meine mittlerweile so vertraute EL34-Röhre weilte noch auf Urlaub in München, den sie sich nach ihrem glänzenden Auftritt auf der High-End redlich verdient hatte. Da passte es gut, dass mir vom Destiny-Vertrieb der neugestaltete KT 88 zur Ansicht anvertraut wurde, den ich im vergangenen Jahr im alten Gewand im Magazin vorgestellt hatte. Dazu kamen mir am vergangenen Freitag zwei Besucher gerade recht, die sich zum BlueNote-Hören angesagt hatten. Als sie in den Laden spaziert kamen, stand der nun in silber und schwarz gehaltenen KT88 auf dem dicken HP 18 Sub und war mit den BlueSmall verbunden. Im CD-Player drehte sich nicht unbedingt zufällig “Hell freezes over” der Eagles und die berühmte Live-Aufnahme von “Hotel California” wurde in angenehmer Zimmerlautstärke zum Besten gegeben. Die bekannte Frage, welche Box denn da ertöne, beantwortete ich wahrheitsgemäß, doch beim kurzen, trockenen Anschlag auf die große Trommel mit nachfedernder Hohlraumresonanz zeigten meine Gäste auf den Subwoofer, der sich ihrer Meinung nach so unglaublich harmonisch ins Klanggeschehen einfüge. Die eigene Kontrolle und die Tatsache, dass er völlig unverkabelt war, ließ das Staunen in ihren Gesichtern noch größer werden. Zugegeben, ich mag solche Momente. Wenn eine kleine Box die Erwartungen so weit übertrifft, hat man nicht viel falsch gemacht. Doch überzeugend war die BlueSmall nicht nur durch den präzisen und sauber durchgezeichneten Tieftonbereich, ihre wahren Stärken zeigt sie durch das Fehlen jeglicher spektakulärer Effekthascherei. Aber auch das verwaschene, impulsarme Langweilen vieler Kleinboxen mit dem Bass vortäuschenden Buckel um 200 Hz ist nicht ihr Ding. Auflösung, Bühnenabbildung und verfärbungsfreie Stimmen, die leise nie zu dünn und laut nie aufdringlich klingen, sind die stets wiederkehrenden Merkmale meiner Eton-Konstrukte. Sich bei unveränderter Lautstärke unterhalten oder auch zuhören kann man mit den wenigsten Boxen.
Auch die preisgünstige Light-Version steht der teureren ER4-Variante nicht so weit hinterher, dass man sie unbeachtet lassen kann. Erst wenn die Musik im Hochton sehr differenziert und die Lautstärke gehoben ist, lässt sie die superbe Feinzeichnung des Airmotion-Transformers vermissen. Doch da kommen wir endlich auch zur Erklärung des Titels (H)ausbaubar. Wer in seinem Arbeits- oder Studienzimmer mit der Light beginnt, hat nach oben und nach unten alle Ausbaustufen offen. Wächst der Anspruch in Folge eines besseren Verstärkers, ist der ER4 schnell nachgerüstet. Wird der Hörraum mittels Hausbau größer, kann aus der BlueSmall die BlueNote werden. Und wenn man die schon hat, ist eine Ergänzung mit beiden Kompaktböxlein zum perfekten Heimkino durchaus im Sinne des Erfinders.
Udo Wohlgemuth
Technikseite
BlueSmall
| Chassis | 5-880/25 Hex | Terminal | T 105 MSAU |
| ER4 | Sonofil | 1 Beutel | |
| Hersteller | Eton, Neu-Ulm | ||
| Vertrieb | Intertechnik, Kerpen | Kosten pro Box: | |
| Konstruktion | Udo Wohlgemuth | Bausatz ohne Holz | 420 Euro |
| Holzzuschnitt in 21 mm Multiplex | 20 Euro | ||
| Funktionsprinzip | Bassreflex | ||
| Nennimpedanz | 8 Ohm | Gesamtkosten | 440 Euro |
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| Holzliste BlueSmall |
| in 21 mm Multiplex: |
| 35,3 x 26,4 (4x) Seiten |
| 16,0 x 26,4 (4x) Deckel/ Boden |
| 16,0 x 31,1 (2x) Rückwand |
| 16,0 x 30,1 (2x) Front |
| 16,0 x 13,0 (2x) Abdeck ER4 |
| 16,0 x 10,0 (4x) Reflex/ Versteifung |


| Holzliste BlueSmall Light |
| in 22 mm MDF: |
| 35,5 x 26,6 (4x) Seiten |
| 16,0 x 26,6 (4x) Deckel/ Boden |
| 16,0 x 31,1 (2x) Rückwand |
| 16,0 x 30,1 (2x) Front |
| 16,0 x 10,0 (2x) Reflex/ |
| 16,0 x 10,0 (2x) Versteifung |
BlueSmall Light
| Chassis | 5-880/25 Hex | Terminal | T 105 MSAU |
| NoFerro 800 TV | Sonofil | 1 Beutel | |
| Hersteller | Eton, Seas | ||
| Vertrieb | Intertechnik, Kerpen | Kosten pro Box: | |
| Konstruktion | Udo Wohlgemuth | Bausatz ohne Holz | 190 Euro |
| Holzzuschnitt in 22 mm MDF | 10 Euro | ||
| Funktionsprinzip | Bassreflex | ||
| Nennimpedanz | 8 Ohm | Gesamtkosten | 200 Euro |
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Die Bausätze kannst du bei
Intertechnik
BlueSmall
BlueSmall Light
oder
Acoustic Design Wohlgemuth
BlueSmall ADW
BlueSmall Light ADW
bestellen
| Membran: | Hexacone |
| Sicke: | Gummi |
| Korb: | Aluminium-Druckguss |
| Polkernbohrung: | ja |
| Zentrierung: | luftdurchlässige Topfspinne |
| magnetische Schirmung: | nein |
| Schwingspule: | 25 mm |
| Träger: | Aluminium |
| Luftspalthöhe: | 6 mm |
| Linearer Hub: | 3 mm |
| Kurzschlussring: | nein |
| Magnetdurchmesser: | 80 mm |
| Befestigungsbohrungen: | 8 |
| Außendurchmesser: | 157 mm |
| Einbauöffnung: | 128 mm |
| Frästiefe: | 7 mm |
| Einbautiefe: | 67 mm |
Leserbeiträge zu diesem Artikel
Dieser Bausatz wurde bereits von Lesern nachgebaut. Klicken Sie auf die Links in der Liste um die entsprechenden Leserberichte aufzurufen .Manfreds BlueSmall Light 04. Jan 2009, Beitrag von Manfred










































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