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Lautsprecherbau-Magazin 2013 > Ausgabe April 2013 > Seas A 26
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"Back to Roots! Geniale Idee, einen Tieftöner zu bringen, der komplett ohne Frequenzweiche klar kommt. Einzig die magere Tieftonausbeute bringt einen zum Grübeln: Ein Zehnzöller ohne Tiefbass ist wie ein Big-Block ohne Drehmoment. AJ-Horn bringt einiges zu Tage: -Man baue ein BR-Gehäuse mit 130 L. Bass bis 25 Hz und ein Design wie ein Sarg. -Geschlossen mit 80 L. Wäre ein Versuch... -GHP mit 680 µF: Was für ein Sakrileg!!! Aber ein Bass bis 30 Hz wäre nicht schlecht..."
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Justus schrieb am 05. Apr 2013 um 10:01 Uhr

Hallo Udu,

ein sehr schöner Bericht voller Nostalgie.

Interessant finde ich, dass das Sonofil in Gramm angegeben ist.
Für zukünftige Entwicklungen wäre es vielleicht immer ganz hilfreich das Gewicht des Sonofils anzugeben. So würden die oft wiederkehrenden Fragen im Forum ein Ende haben.

Gruß
Justus

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 05. Apr 2013 um 12:11 Uhr

Hallo Justus,
die Gewichtsangabe beim Sonofil war in diesem Fall wichtig, weil Boxen früher nur sehr sparsam befüllt wurden. Bei dieser geringen Menge Dämmmaterial würde eine Reflexbox kräftig dröhnen. Bei der A 26 wird das durch die Schlitzfüllung reduziert und in sauberen Bass gewandelt. Somit entsteht ein Zusammenspiel beider Füllmengen.

Gruß Udo


Antwort
Justus antwortete am 05. Apr 2013 um 14:36 Uhr

Dass in diesem speziellen Fall die Menge und die Mengenverhältnisse wichtiger sind bzw. mehr Einfluss haben, ist mir klar.

Aber auch bei den normalen Boxen wäre es besonders für Anfänger (die ja oft alles hinterfragen, um keinen Fehler zu machen) sehr einfach mit Grammangaben zu arbeiten. So hat man eine messbare Größe und nicht nur "locker gefüllt" als Orientierung.

Eigentlich wollte ich nur dabei helfen, die Anzahl wiederkehrende Fragen zu reduzieren. Aber Wahrscheinlich wird dann gefragt, ob es klanglich etwas ausmacht, wenn man 0,5 Gramm zu viel in der Box hat - wobei man in diesem Fall wahrscheinlich ähnlich wie beim Volumen mit +/- 10% arbeiten kann.


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 05. Apr 2013 um 14:47 Uhr

Hallo Justus,
deine positive Absicht hatte ich schon verstanden, aber du hast es ja selbst schon geschrieben: Dann wird halt etwas anders gefragt ;)

Gruß Udo


Antwort
oberbiffe antwortete am 05. Apr 2013 um 23:38 Uhr

Unglaublich was mit Alu Druckguss mittlerweile für filigrane Stege möglich sind!!
Sehr schönes Projekt

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Norbert_FR schrieb am 05. Apr 2013 um 20:30 Uhr

Hallo Udo,

mir gefallen diese
Mickymaus-Ohren. ;)
Mal weieder weg von dieser langweiligen Symmetrie. :)
Gruß
Norbert

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Komponist schrieb am 07. Apr 2013 um 00:34 Uhr

Werter Udo,

Seit einigen Wochen versehen zwei SB18 brav ihren Dienst im Wohnziso "nebenher" und bin von deren Klang so sehr angetan, dass ich mir überlege meine Freunde aus Lemgo, die seit 25 Jahren im Musikzimmer treue Dienste leisten in den wohlverdienten Ruhestand ins Arbeitszimmer zu versetzen. Von den vielen interessanten Möglichkeiten ist mir die SB 23/3 besonders ins Auge gefallen, da die Lautsprecher auch wandnah in einem Regal untergebracht werden können. Jetzt gibt es diesen schönen alternativen Bausatz von Seas und es drängt sich mir die Frage auf, ob auch diese wandnah aufgestellt werden können. Ferner interessiert mich der Unterschied zur SB23/3 - die Beschreibung hier gibt mir hierzu leider keine sachdienstlichen Hinweise, auch nicht im Kleingedruckten.

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 07. Apr 2013 um 14:27 Uhr

Hallo Komponist,
Wandnähe war zwar nicht das Konzept der Dynaco A 25, daraus resultiert die Empfehlung, die Boxen auf einen Ständer zu stellen. Damals wurden aber auch keine Bassorgien gefeiert, bei denen der Schlagzeuger dem Zuhörer pasuenlos mit dem Fuß in den Bauch tritt. Statt dessen war ein schlanker Bass gefragt, der sich auf der Bühne, wie es sich gehört, hinter dem Sänger gruppierte. Daher tut es der A 26 nicht weh, wenn sie wandnah aufgestellt wird, es wir lediglich der Bass heutigen Hörgewohnheiten angepasst ;)

Einen Vergleich mit der SB 23/ 3 habe ich nicht gemacht, er würde dir auch nichts nützen. Wenn ich sage, dass die eine den Bass kräftiger wiedergibt, weißt du immer noch nicht, welche es für dich richtiger macht. Bei meinen Hörtests ist mir daher nur wichtig, ob die Boxen glaubwürdig klingen. Das ist in beiden Fällen so trotz klanglicher Unterschiede. Zufrieden wirst du mit beiden Bauvorschlägen sein.

Gruß Udo


Antwort
Komponist antwortete am 07. Apr 2013 um 18:41 Uhr

Hallo Udo, vielen Dank für die schnelle Antwort. Alea jacta est: Mein nächstes Projekt für lange und dunkele Winterabende Ende diesen Jahres wird die SB 23!

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Harald schrieb am 08. Apr 2013 um 12:36 Uhr

Also - mal tief luft holen -
Einerseits: so ein schøner Ansatz, Papiermembran im Bass, eine Weiche mit nur 1x R und C und retrostyle von den Freunden aus meinem Nachbarort Moss, klasse!
Andererseits: die Membran ist schwer, sie bricht nach oben in hässlichen Partialschwingungen auf die keine Spule dämpft - hoert man dass den wirklich nicht? Und der grosse Hochtöner, der hat ja nicht so den Pegel im Präsenzbereich? Der kommt vom BMT, das sieht man auch der 60 grad Kurven an, wie der da schon bündelt.

Ich weiss, ich weiss, Kurven gucken hat nicht so viel mit hören zu tun, aber das hier sieht speziell aus. Udo, du lobst die Stimmwiedergabe einer Frau die ich hoch verehre, ich lese und gucke und bin zum ersten mal wo ich von eine neue Kreation von dir lese - perplex.
Ich hoffe das ich den Weg nach Dortmund mal in nächster Zeit schaffe, die Box ist auf der Liste derer die ich sehr gerne mal hören würde.

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 08. Apr 2013 um 12:58 Uhr

Hallo Harald,
die eine Seite des Lautsprecherbaus heißt Theorie, die andere Hören. Die A 26 wurde von Seas nach einem alten Konzept gebaut, es zeigt ganz deutlich, dass es nicht des Computers bedurfte, um wohlklingende Boxen zu entwickeln. Du wirst es selbst festellen, wenn du mich in Bochum besuchst.

Gruß Udo

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wini schrieb am 08. Apr 2013 um 17:17 Uhr

Hallo Harald.

von 1500 Hz an aufwärts nur ein Chassis spielen zu lassen ist ein Wert an sich. Zwischen 2 bis 5 KHZ reagiert das Gehöhr nun mal sehr empfindlich. Hier nur ein Chassis tönen zu lassen (ohne Filter in diesem Bereich) kann sehr sinnvoll sein; zumal
1. die Fläche groß,
2. der lineare Hub doppelt so groß ist wie üblich und
3. die Resonanzfrequenz nur halb so hoch ist wie und außerdem sehr gut bedämpft (Qt<.5).

Also: Bass und Grund-Töner mit einem Präsenz-und Hochtöner zu kombinieren scheint sehr gut zu sein.

Die super-simpel Weiche ist eine Wucht.

Die leichte Pegel-Senke auf Achse zw 1,2 und 5KHZ machten die großen Spendor-LS auch. Die klangen entspannt - lean-back- auch schon bei mittellauten Pegeln.

Gruß
Wini

Antwort
Wastl antwortete am 08. Apr 2013 um 22:54 Uhr

Hallo wini,

ich wäre eher bei Harald ...

Ich hab auch den W260 mit einer 27TFFC und WG drüber. Das geht auch mit dieser Minimalweiche ! Wenn es etwas lauter wird dann mag ich es aber nicht so wie wenn man bei 1.6 kHz trennt - da ist alles doch sauberer und der Schmelz rinnt immer noch unten aus dem Gehäuse ...

Gruß - Wastl

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wini schrieb am 08. Apr 2013 um 20:09 Uhr

p.s

Die Spendors haben aber eher 20 statt 2 Frequenzenbautele (ohne Impedanzkomensation)!

Wini

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Ba schrieb am 08. Apr 2013 um 21:23 Uhr

Udo,
da hast du eigentlich genau meinen Geschmack getroffen.
Ich habe mittlererweile erfolgreich und mit voller Begeisterung Needle, SB18 und Doppel 7 im Einsatz- und bin auf dem ReVox-Bandmaschinen-Trip. :)
Zu meinen vier Revox A77 würden die Seas wie die FAUST aufs Auge passen...

Ich denke, da muss ich wohl mal sparen.

Viele Grüsse,
Matthias

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 08. Apr 2013 um 21:34 Uhr

Hallo Matthias,
da musst du dich eher bei Seas bedanken, ich habe nur über deren Bauvorschlag geschrieben.

Gruß Udo

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Chario schrieb am 27. Apr 2013 um 18:00 Uhr

Hallo Udo,
ich habe sehr großes Interesse an diesem Bausatz. Seas scheibt im Bauplan, der Schlitz könne auch an der Rückseite angebracht werden, was mir besser gefallen würde. Spielt diese Abweichung von Deinem Bauplan eine akustische Rolle wenn die LS ca. 50 – 60 cm von der Wand auf 70 cm hohen LS-Ständer stehen – und die tiefen Töne von der Rückwand reflektiert werden? Sorry für die möglicherweise dumme Frage …
Ist ein Amp mit 2* 36 Watt / 8 Ohm / ca. 16 Ampere zum Betreiben der LS ausreichend? Bisschen mehr als Zimmerlautstärke benötige ich nicht. Wenn die LS 50 – 60 cm von der Wand entfernt stehen (Abstand zur Seitenwand je 1 Meter) und der Abstand zwischen den LS 2,6 Meter beträgt, wie weit ist der optimale Hörplatz entfernt? Reicht der Sweetspot für ein Zweisitzer …
Viele Grüße aus Bregenz
Chario

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 27. Apr 2013 um 20:38 Uhr

Hallo Chario,
um es noch einmal zu betonen, der Bauplan kommt von Seas - Ehre, wem Ehre gebührt. Daher ist auch deren Empfehlung zum Reflexschlitz völlig ok.

Aufstellung und Verstärkerlistung sehe ich als unkritisch an. Der Bass ist von sich aus nicht dominant, da ist nicht einmal wirkliche Wandnähe schädlich. Mit 36 Watt pro Kanal kannst du ordentliche Pegel fahren, das werden die Ohren sicher nicht lang mitmachen. Auch wenn der Hochtöner eine ungewöhnlich große Membran hat, ist der Sweet Spot nicht eng begrenzt. Deshalb empfehle ich auch nicht, die Boxen auf den Hörplatz einzuwinkeln. Als optimalen Abstand sehe ich bei 2,6 m Hörentfernung etwa 3,3 m an. Der Faktor 3 zu 4 hat sich für mich als bester Kompromiss von Bühnenbreite zu -tiefe herausgestellt.

Gruß Udo

Frage
Frank schrieb am 19. Oct 2013 um 01:17 Uhr

Udo,
wo bekomme ich denn so tolle Zuschnitte für die Box?

Beste Grüße

Frank

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 19. Oct 2013 um 14:27 Uhr

Hallo Frank,
da gibt es einen Berufsstand, der nennt sich Schreiner. Diese Leute sind darauf spezialisiert, solch schöne Kistchen zu basteln, Ich selbst bin den anderen Weg gegangen und habe mir eine CNC-Fräse gekauft. Um nur ein Paar Gehäuse zuzuschneiden, ist das aber wohl nicht zu empfehlen ;)

Gruß Udo

Frage
Jens schrieb am 30. Jul 2014 um 11:00 Uhr

Reizend, diese Simplifizierung! In der Theorie würde ich mir einiges davon versprechen, daß das Signal nur durch so wenige Bauteile hindurch muß.

Aber abgesehen davon hier noch eine Frage für Doofe:
Der Wirkungsgrad ist ja eigentlich gar nicht schlecht. Auch läuft die Box bis ca. 60 Hz. problemlos (da machen andere Hochgelobte schon früher schlapp!). Wie kommt denn da jetzt die klangliche Einschränkung bei der Lautstärke und beim Baß zustande?
Ist das nur realtiv zu den heutigen Bumm-Bumm-Hörgewohnheiten zu sehen? Oder ist das mit den Verzerrungen bei, sagen wir mal, 90-95 dB wirklich ein Ohrenfälliger Unterscheid zu z. B. einer Nextel 18 o. ä. (so richtige Vergleiche gibts ja nicht)?

Und: müßte das Teilchen nicht gut mit einem (oder zwei) aktiven Sub(s) gehen, wenn man einen größeren Raum hat?

Gruß,
Jens

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 30. Jul 2014 um 11:33 Uhr

Hallo Jens,
bei der Konstruktion des A 26 wurde das Augenmerk auf alte Zeiten gelegt. Damals wurden keine Partyboxen mit Bauchtrittbass im Wohnzimmer gebraucht, auch die Aufnahmen verlangten mehr nach Feingeist. Die Boxen mit aktivem Subwoofer zu verschandeln wär niemandem eingefallen. Wer würde schon auf die Idee kommen, einem Picasso aus der blauen Phase mit kräfigem Grün, Rot und Gelb mehr Pepp zu geben?

Gruß Udo

Frage
Jens schrieb am 30. Jul 2014 um 12:02 Uhr

HAR HAR, der Udo... ;-D
Nee, is klar. Aber ich bin ja noch nicht so betagt. Deswegen schaue ich dabei zwar mit Wohlwollen auf den Vintage-Aspekt, konzentriere mich aber eigentlich auf den reinen Klang und die Einsetzbarkeit der Boxen.
Es ist ja früher nicht alles schlechter gewesen, und gute Ideen kommen oft nur im Rahmen von modischen Entwicklungen (Herdentrieb), aus kapitalistischen Gründen oder aus platter Bequemlichkeit unter die Räder. Deswegen können alte Ideen aber durchaus top klingen - besonders dann, wenn man sie mit den Segnungen der modernen (Material-)Technik vereinigt.
Daher war mein Ansatz jetzt, den bestechend simplen Aufbau vielleicht als Indiz für Klangeigenschaften zu werten, die man bei heutigen Standardkonzepten sonst nicht hat (ähnlich wie z. B. bei 6dB-Weichen, denen man auch mehr Räumlichkeit im Klang nachsagt, aber schlechtere Eigenschaften wenn's lauter wird).
Und letztlich hatte man früher (gerade bei den Amis) auch noch riesige Baßtreiber in Gebrauch, meist geschlossen als 3-Wegeriche. Insofern könnte man sich einen großen Sub mit ein wenig Phantasie auch als "Vintage" vorstellen, wenn man nur wirklich will...

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 30. Jul 2014 um 15:16 Uhr

Hallo Jens,
ja und nein, das Ziel der A 26 war ein Neuaufbau der alten A 25. Das ist gelungen und als Chronist frag ich daher auch nicht weiter nach Eigenschaften, die bestimmten Weichen-Topologien zugeschrieben werden. Wenn du die Box dennoch als Basis für ein anderes Ziel nehmen willst, halte ich dich nicht ab.

Gruß Udo

Frage
Jens schrieb am 30. Jul 2014 um 16:01 Uhr

ALLES klar! Ich mache mir mal den Scherz, "Udo-Sprech" mit meinen Sprachkenntnissen zu übersetzen (falls es irgendwen außer mir interessiert): "...halte ich Dich nicht ab." = "...ist rein klangtechnisch schon vertretbar" oder auch "...kannste machen, erwarte nicht direkt 'ne Reklamation" (auch, wenn initial so nicht intendiert). [Bitte nicht so ernst nehmen...]

Frage
Jens schrieb am 30. Jul 2014 um 22:29 Uhr

'Tschuldigung, jetzt hab ich noch ne doofe Frage:
wie siehts aus mit einer Impedanzkorrektur?
Klangrelevant sollte sie ja nicht sein, und zum Vintage-Charakter paßte sie auch, denn damals waren Röhren durchaus gängig (heute ist es eher ein Revival). Und ganz ketzerisch: es reagieren ja nicht nur Röhren empfindlich auf die Hochtonimpedanz, sondern auch viele moderne Digitalverstärker (hüste, hüstel): das klingt dann muffig bei zu hohen Werten. Und die Hochtonimpedanz bei diesem Schätzchen ist nicht ohne, finde ich.

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 30. Jul 2014 um 22:55 Uhr

HalloJens,
da Seas keine Impedanzkorrektur für die A 26 anbietet, wird es auch keine für die Vorgängerin gegeben haben. Und weil ich in diesem Fall nur Berichterstatter, aber nicht Erfinder war, habe ich sicher Recht daran getan, auch keine zu basteln. Für Digital-Amps müsste die eh anders aussehen, weil die sich nicht an der Spitze bei knapp 2 kHz stören, sondern viel weiter oben ihre Probleme mit der stetig steigenden Impedanz haben. Allerdings liegt der Unterschied zur glatten Impedanz bei 15 kHz um 1 dB, darum mach ich mir keinen Kopp ;)

Gruß Udo

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