Maicoxis 85
Beitrag von Maico zu Lautsprecher Axis 85
MAICOXIS 85
Nachdem ich mich beim Bau meiner Needles mit dem Lautsprecher-Selbstbauvirus infiziert hatte, war schnell klar: Diese waren erst der Anfang! Bei den von mir gebauten Needles kam unter anderem auch mein Lieblings- Werkstoff ACRYL zum Einsatz. Das Design lässt sich durch diesen Werkstoff doch sehr positiv beeinflussen. Dieses soll keine Kritik an den doch meist optisch sehr spartanisch gehaltenen Entwicklungen von Udo sein.
Am liebsten hätte ich mir komplette Acryl- Lautsprecher gebaut. Nach einigen Recherchen im Netz kristallisierte sich aber leider eine Bauform heraus, bei der zum Teil auf eine üppige Bedämpfung im Inneren verzichtet werden könnte: Horn-Lautsprecher. Hörner kamen auf Grund der meist recht großen Bauart und der nicht ganz unproblematischen Aufstellung, für mich aber nicht in Frage. Zudem ist für mich bei Hörnern optisch zu „viel“ Gehäuse und zu „wenig“ Chassis. Somit schieden diese aus. Da aber ja nun (fast) alle anderen Lautsprecher-Bauarten bedämpft werden sollten, kamen aus optischen Gründen durchsichtiger Acryl- Lautsprecher nicht in Frage. Was nützen mir bildschöne Lautsprecher, wenn diese nicht „klingen“?! Da mir das nötige Fachwissen und das nötige Mess-Equipment fehlt, konnte ich eine Eigenentwicklung ausschließen. Auch ist der doch sehr hohe Kostenaufwand ein Knackpunkt. Preiswerte Testgehäuse lassen sich aus Acryl nicht „mal eben“ zusammenbauen.
Also habe ich mich wieder einmal zu Kompromissen hinreißen lassen. Abende verbrachte ich mit dem Durchforsten der verschiedenen Bausatzanbieter und Foren um mir „meinen Kompromiss“ herauszupicken. Ich stolperte über die AXIS 85, welche mir auf Anhieb sehr gut gefielen. Ich fand die Idee von Udo einfach einmal etwas anderes. Und „anders“ gefällt mir! Ein überdimensionaler Regal- Lautsprecher auf einer Säule. Mir gefielen die Säulen, welche zum einen das Volumen ergänzen und zum anderen den gesamten Lautsprecher optisch etwas strecken und die Chassis auf Ohrhöhe bringen. Optisch aber gewöhnungsbedürftig.
Meine Ideen:
Fast identischer Aufbau nach Udos Plan
Zweifarbige Acryl- Verkleidung der kompletten Konstruktion
Auslagerung der Weichen an die Fronten der Säulen
Je ein Bassreflexrohr nach vorn in die Standsäulen (leider ist eine Wandnahe Aufstellung unumgänglich)
Kleine optische „Highlights“
Stabilere Standfüße
Beleuchtung der Säulen (SMD LEDs / fernbedienbar)
Beleuchtung der Standfüße (SMD LEDs/ fernbedienbar)
Entkoppelung im Standfuß integrieren
Also los: Vor der Bestellung der Bausätze wurde Udo ein wenig per Mail gelöchert (An dieser Stelle noch einmal Danke für Deine Informationen und Antworten, Udo) Auf zum Baumarkt meines Vertrauens und meine leicht abgeänderte Holzliste vorgelegt. Ich bestellte MDF in 22 mm Stärke mit dem Hinweis, es sollen Lautsprecher werden und es müsse alles passen. Toll! Die Platten waren von der Maßhaltigkeit ok. Beim Zusammenbau dann die Ernüchterung: Die Maße passten zwar, die Platten waren aber leider sehr verzogen. Da ich aber loslegen wollte, wurden die Platten nun nicht nur verleimt sondern auch zusammengeschraubt. Da man die Schrauben später nicht sehen wird, ist es eh egal. Alle Verschraubungen wurden selbstverständlich vorgebohrt und die Schrauben versenkt.
Eine Oberfräse besitze ich nicht, benötige ich für mein Vorhaben aber in diesem Fall auch nicht, da ich nichts versenken muss. Also habe ich die Ausschnitte mit einem Kurven- Sägeblatt einfach mit der Stichsäge vollbracht. Die Verbindung zwischen den beiden Bauteilen (Säule und Box) wurden ebenfalls ohne Fräsungen stumpf aufeinander geleimt und zusätzlich verschraubt. Der Durchbruch zur Säule ist ebenfalls mit der Stichsäge eingebracht. Die BB- Kammer wurde eingeklebt, ebenfalls verschraubt und zusätzlich abgedichtet.
Wie man Bretter aneinander leimt bzw. schraubt, habe ich hier bewusst einmal weggelassen, da dieses bei meinen AXIS 85 nicht wirklich aufregend oder kompliziert ist und diese Arbeiten hier bestimmt schon oft genug gezeigt wurden.
Man beachte auf den Bildern die Größe im Vergleich mit der Needle und der oben auf das Gehäuse gestellten CD. Schon recht groß gewachsen. Schön zu sehen: Das „erweiterte“ Volumen



Die Bodenplatte der Box ist 10 mm nach innen gerückt. Die Kabel für die externen Weichen, werden außen entlang geführt. Hierzu wollte ich etwas Glänzendes verwenden und kam auf die Idee verchromte Rohre enzusetzen. Habt ihr einmal versucht verchromte Kupferrohre im Baumarkt zu bekommen? Entweder sehr kurze Stücke für sehr viel Geld, oder eben auf der Rolle. Im fünften Baumarkt bekam ich dann endlich recht preiswerte, einen Meter lange, verchromte Kupferrohre. Aber auch hier musste ich selektieren. Acht von zehn Rohre waren krumm wie die berühmt-berüchtigte Banane.
Die Chassis durften das erste Mal in Ihr künftiges Zuhause.


Als Verkabelung verwende ich 4 mm² Silikon ummantelte Messleitung. Ich weiß, dass es nicht notwendig ist, aber zum einen passen diese sehr flexiblen Kabel genau in die Rohre ohne noch Spiel zu haben, außerdem lagen die Leitungen noch im Keller rum.
Die Weichen sollten ein wenig ansprechend und „offen“ wirken. Also machte ich mich an eine optische Verteilung der Bauteile, ein Aufbau für Links, die andere Seite spiegelverkehrt für Rechts. Dann folgte das Skizzieren des Schaltplans angepasst auf die Optik der Bauteile. Die Bauteil-Werte habe ich im Sinne des Entwicklers verfremdet. Geistiges Eigentum soll auch solches bleiben. Die Werte bekommt man bei der Bestellung der Bausätze mitgeliefert. Nur um eine Vorstellung der Größe zu bekommen: Die Grundplatte der Weiche misst 190 x 100 x 5 mm. Um die Bauteil-Positionen zu bestimmen, wurde einfach ein Stück Pappe verwendet. Diese Papp- Schablone diente zum Übertragen der Bohrungen auf die Acryl- Platten. Nach gefühlten 2000 Löchern waren die Platten zum Bestücken vorbereitet. Die Verbindungen wurden mit 1,5 mm²- Kupferdraht vollzogen.





Alle Bauteile wurden mit Kabelbinder und Heißkleber fixiert. Ebenfalls wurden zwei Ein/Aus- Schalter montiert. Diese sind mittels kleiner durchsichtiger 6 mm Acryl- Halter montiert. Zu den Funktionen der Schalter zitiere ich mal aus Udos Baubericht, damit erspare ich mir langes Drumherum-Geschreibe: „Der gedoppelte Widerstand über der kleinen Luftspule halbiert den Wert, wodurch etwa 3 dB mehr Pegel ab 7 kHz dem Oberton im stärker bedämpften Raum mehr Frische verleihen. Die zweite Variation lässt durch einen kleineren Kondensator den recht breitbandigen, leichten Buckel zwischen 200 und 1500 Hz verschwinden, der Stimmen angenehm warm färbt.“. So kann ich bei Bedarf jederzeit „Schalten“, wie ich möchte.

Die Bedämpfung wurde eingebracht, alle benötigten Kabel angelötet. Alle Bohrungen für die Kabel wurden mit Heißkleber abgedichtet. Die Bass- Chassis haben eine Lage dünnes Dichtband erhalten. Die Breitbänder haben von mir eine Dichtung aus Fenster- und Türen- Dichtband erhalten. Dadurch kommt der AX-5 ca. 1,5mm weiter heraus. Genau dieses Maß benötigte ich um auf die Höhe des AXT-8 zu kommen. Die beiden Rohbauten wurden provisorisch zusammengeschraubt und zum Einspielen angeschlossen.
Hier könnte ich nun meine ersten Höreindrücke schildern. Dieses werde ich aber erst am Ende des Beitrages einfügen.
Nach genauem Ausmessen der benötigten Acryl-Teile wurden nun einzelne Streifen aus 5 mm dickem Acryl für die Fronten und Deckel, sowie passende Teile für die Seiten auf Maß gesägt. Es handelt sich bei dem Material um Schwarz Hochglanz, sowie blickdichtes Acryl in Weiß Hochglanz. Das kleine Problem bei dem Material: Es kann anstatt 5 mm Stärke, auch an einigen Stellen "nur" 4,8 mm bzw. auch 5,2 mm Stärke aufweisen. Dieses macht das Verkleben nicht gerade einfacher. Da ich zwischen dem Acryl- Gehäuse und dem MDF- Gehäuse aber 2 mm (außer Front) eingeplant habe, wurden die recht geringen Toleranzen nach innen gesetzt. Die erste Schwierigkeit bereitet das stumpfe Aneinanderkleben der einzelnen Streifen. Da der Acrylkleber durch die Kapillarwirkung zwischen die Platten "zieht", kann es vorkommen dass Kleber auch auf der Außenseite austritt. Diesen überflüssigen Kleber bekommt man fast nicht mehr entfernt, das Werkstück wäre eventuell hinüber...... Also musste alles sehr vorsichtig und nicht liegend, sondern hochkant stehend verarbeitet werde. Um die verschiedenen Lagen zu verkleben, habe ich mir aus Resten ein paar kleine Halter gebastelt. Diese hielten die drei Platten während des Verklebens in den benötigten Positionen.
Nachdem die Deckel soweit fertig waren, habe ich mich an die Frontblenden gemacht. Hier hieß es: GENAU MESSEN und anzeichnen. Dann hat die 35€ Baumarkt Dekupiersäge die runden Ausschnitte eingebracht. Die Ausschnitte mussten sehr vorsichtig gesägt werden, da die Verbindungen zwischen den Platten recht empfindlich sind. Nach ca. 6-7 Stunden Feilen und Sägen und gefühlten 100 x Anhalten und Einpassen waren die Fronten endlich soweit.
Die Front wurde mittels doppelseitigen Klebebands auf die Höhe der Chassis (5,5 mm) gebracht. Dieses wurde aber nur einseitig von innen auf die Acryl- Platten geklebt und übernimmt die Funktion von Abstandshalter und Entkoppelung. Nicht dass dort später etwas klappert. Da die Ausschnitte Millimetergenau (eher 10`tel mm) gearbeitet sind und sich „saugend/ schmatzend“ auf die Chassis schieben lassen, ist ein Verkleben der Front nicht nötig. Die Deckel und die Fronten wurden miteinander verklebt. Auch die Seitenteile fanden ihre späteren Positionen und wurden eingeklebt. Hier die beiden Acryl- Hauben auf ihren späteren Bestimmungsorten.

Die Hauben wurden aufgesetzt. Die Seitenteile der MDF- Gehäuse wurden ebenfalls mit dem gepolstertem Doppel- Klebeband versehen. Hier wurde aber zusätzlich noch Flausch- Klettband (nur die Flauschseite) in mehreren Streifen aufgebracht. Die Acryl- Gehäuse wurden einfach „nur“ von vorn drüber geschoben. Die Rückwände wurden auf Maß angefertigt und fest mit der MDF- Rückwand verklebt. An den Rückwänden sind kleine Halte- Keile aufgeklebt. Diese fixieren nun die Seitenteile und verhindern ein Klappern. Es sind von außen somit auch keine Schrauben oder ähnliches zu sehen. Alles wirkt wie aus einem Guss. Ordentlich geputzt eine Augenweide!
Die Säulen wurden ebenfalls mit 5 mm Schwarzen Acryl- Platten verkleidet und die BR- Rohre von vorn eingesetzt. Dann habe ich mich um den Aufbau der Stand-Füße gekümmert. Diese bestehen aus 20 mm MDF Platten. Diese wurden auch mit 5 mm Acryl verblendet. Auf den unteren Sockel habe ich rundum einen 20 mm hohen Durchsichtigen Streifen Acryl aufgesetzt. Zirka 20 mm dahinter befindet sich ein quadratischer Holzrahmen. Diesen habe ich einfach auf Maß zurecht gesägt, verleimt und schwarz matt mit der Spraydose lackiert. Dann kam die eigentliche Arbeit.
Je Lautsprecher wurden ca. 90 cm lange RGB- LED Streifen zurechtgeschnitten und passend um den Holzrahmen gefertigt. Alle Verbindungen mussten gelötet werden, da es leider nichts Passendes in der von mir benötigten Länge gab. Je Lautsprecher befindet sich ein Steuermodul mit Empfangseinheit im Fuß. Ebenso habe ich hinten an den Säulen bereits Kabel für die spätere Montage der oberen LED- Einheiten vorbereitet. Unter den Füßen sorgt eine 10 mm dicke Hart-Schaumstoffschicht für die Entkoppelung zum Fußboden. Die Gesamthöhe ist nun auf stolze 115 cm angewachsen.
Neben Einzelbeleuchtung sind viele, verschiedene Lichtszenarien möglich. Von FADEN über FLASHEN, Farben Mischen und so weiter.




Die Weichenabdeckungen wurden angefertigt und an die Gegebenheiten angepasst. Leider habe ich mich verhauen und habe nun etwas zu wenig Material vor Ort. Aber halb so schlimm. Zwei Längsseiten sind zurzeit noch offen. Diese werden aber bei nächster Gelegenheit noch nachträglich verschlossen. Vorerst sind die Weichen so vor beabsichtigten oder aber auch unbeabsichtigten „Angegrabbel“ und dem gröbsten Staub geschützt.

Die obere Beleuchtung wurde fertiggestellt. Wie auch im Sockel kommen hier RGB- SMD- LED Stripes zum Einsatz. Die Beleuchtung lässt sich nun Paarweise oder aber auch pro Lautsprecher mit einer Fernbedienung ändern. Wenn gewünscht, leuchtet der linke LS in einer beliebigen Farbe oder spult die gewünschte Lichtspielerei ab, während der rechte LS z.B. in einer anderen Farbe leuchtet. Auch lässt sich die Intensivität der Beleuchtung bestimmen. Hier ein paar Impressionen:





Hier nun aber zum Thema Höreindrücke:
Die ersten Tage klangen die beiden "Kistchen" sehr "nasal". Irgendwie kam es einem so vor, als ob ein Schleier drüber lag. Dieser "Schleier" verzog sich von Tag zu Tag. Bei Zimmerlautstärke spielten die beiden nun (durchgehend) und abends teilweise auch schon mal ein wenig lauter. Von Tag zu Tag wurden die beiden "klarer". (wie soll es erst werden, wenn die hier ein paar Monate spielen?) Mein alter Sony Verstärker (noch aus den 80ern) kommt erstaunlich gut mit den Axen klar. Nach und nach habe ich die beiden mit den unterschiedlichsten Musikrichtungen gehört. Was soll ich sagen?! Die (alten) Needles spielen wirklich hervorragend (aber eben nicht sehr laut), was die AXIS 85 aber hier veranstalten, ist im Vergleich echt beeindruckend für mich. Ich wusste gar nicht, wie schlecht einige CDs aufgenommen sind. Gnadenlos lassen mich meine „BLUB AXIS 85“ hören, was eine gute Aufnahme ist, aber auch welche "schlecht" aufgenommen wurden. Ausgerichtet auf den Hörplatz zeigen die Breitbänder, was sie können. Die "Unterstützung" der Bässe ergänzt das Ganze noch sehr zufriedenstellend. Gehört habe ich nun die verschiedenste Musik: Maria Mena, Schiller mit Jette von Roth/ Kim Sanders Isgaard/ usw. Heppner, Despina Vandi, Adele, Joe Cocker, Tina Turner, Tracy Chapman, Sade, Yello, Linkin Park, 30 Seconds to Mars, Nirvana, Evanecence, Genesis, AC/DC aber auch Depeche Mode, Jean Michel Jarre, Kraftwerk und vieles mehr. Wie soll man es erklären, ich bin hier Laie. Ich versuche meine Eindrücke hier einmal zu schildern. Bitte nicht böse sein, wenn ich irgendetwas "falsch" ausdrücke. Die beiden hören sich sehr "erwachsen" an. Leise können die beiden auch sehr gut. So richtig geht die "Post" aber ab, wenn der Lautstärkeregler betätigt wird. Bass ist Bass und nicht so ein vermatschtes Gedröhne, wie man es leider auch kennt Der Bass kommt sehr knackig und direkt, die Höhen sind sehr sauber ohne "Gezischel" oder den so oft erwähnten übertriebene S-Lauten. Die Mitten sind klar und nicht aufdringlich. Auch bei hohem Pegel verändert sich eigentlich nichts, es bleibt wie es ist: Sehr „sauber“ nur eben lauter.
Es macht richtig Spaß, Musik zu hören. Ich höre Instrumente heraus, man könnte meinen, diese sogar im Raum platziert zu hören. Die Sänger/ -innen stehen im Raum und geben dort ihr Bestes. Ich denke, das ist die "Bühne", welche die Needles auch recht gut darstellen können, aber von den AXIS 85 um einiges deutlicher/ präziser dargestellt wird. Was soll ich sagen, ich bin begeistert. Meine Erwartungen werden vom Klang her voll erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen. Für das Preis-/ Leistungsverhältnis echt beeindruckend.
PROJEKT ABGESCHLOSSEN!
Ein spezieller Dank geht an UDO! Ohne den Hirnschmalz, den Du immer wieder bei Deinen „Kompositionen“ investierst, würden viele von uns immer noch vor Plastik-Brüllwürfel sitzen oder eben einen riesigen Batzen Geld für „Kauf-Lautsprecher“ ausgeben. Ehrlich: Ich hätte nicht gedacht, dass die beiden, für den doch noch recht günstigen Preis, so gut klingen. Meinen „Hörgeschmack“ hast Du zu 100% getroffen. Und mit ein wenig Kreativität und etwas Hirnschmalz meinerseits, sind da nun kleine „MAICOXIS 85“ draus entstanden.
Music non stop
Maico
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