Wer ein Heimkino betreibt, braucht einen Subwoofer. An diesem Satz kommt keiner vorbei, der nach dem Film sein Zimmer vergleichbar verwüstet vorfinden will wie Pearl Harbour nach dem Angriff der Japaner. Gemäßigte Zeitgenossen, zu denen auch ich mich zähle, können auch gut damit leben, dass wenigstens die Schallplatten noch unbeschadet im Regal stehen und kleine Risse in den Wänden eher dem Bergbau geschuldet sind. Viel schwerer fällt es mir aber, einen Subwoofer zu nutzen, wenn ich Musik hören will. Was beim Film übertrieben kommen muss, ist dann völlig fehl am Platze, denn nun darf der Zusatzbass nur auffallen, wenn er abgeschaltet wird. Also muss ich hinter den Sub-Würfel kriechen, um Pegel und Trennfrequenz auf die neue Situation anzupassen. Allein dieser Umstand verleidete mir jahrelang den Gebrauch der Tiefbass-Schleuder, seit der WAM 300 DSP auftauchte, habe ich mich eines Besseren belehren lassen. Digitale Voreinstellungen sind das Zaubermittel, das auf Knopfdruck vom Sofa aus Pegel und Bassgewalt für die entsprechende Aufgabe in der jeweils richtigen Mischung zum Besten geben. Begonnen hat mein Umdenken mit dem SB 29 CB- und BR-Sub, nun durfte auch ein Bass mit breiter Sicke und gigantischem Hub zeigen, dass er nicht nur einseitig verwendbar ist. L 26 Roy wurde er von Seas genannt, das gab natürlich auch seinen Bausatznamen vor: Elroy.
Vorgestellt wurde der Bass aus der Design-Reihe bereits vor einigen Jahren in der Ausgabe September 09. Meine Clio-Daten weichen weiterhin von denen auf der Seas-Seite mit Klippel und anderem Pegel gemessenen ab, was aber weder die Verwendbarkeit noch die Qualität des monströsen Chassis schmälert. An seinen beachtlichen 10 kg Lebendgewicht tragen sowohl der dicke Magnet, den ein Gummimantel vor Beschädigung schützt, als auch der äußerst stabile Korb den größten Anteil. Weitaus leichter als bei den vielfach im Heimkino anzutreffenden Schlammschiebern ist die extrem steife Aluminium-Membran, die erst oberhalb von 3 kHz Resonanzen zeigt. Mit 56 mm Durchmesser und Glasfiber als Träger ist die Schwingspule zweilagig 38 mm hoch gewickelt. Bei 10 mm Polplattendicke bleibt die gleiche Menge an Windungen bis zum Hub von 28 mm im Luftspalt. Kupfer auf dem Polkern, Hinterlüftungen in der Membran und der unteren Polplatte, sowie große Offnungen im Korb unterhalb der hochgelegten Zentrierung sind selbstverständlich. Mehr Detail sind auf den Fotos sichtbar, die sich per Mausklick sichtlich vergrößern lassen..
Vielseitig verwendbar ist der L 26 Roy dank seiner Parameter, die ihn geschlossen oder reflexgetuned in 17 oder auch 80 Liter tauglich machen. Es hätte selbstverständlich gereizt, die kleinste Variante auszuprobieren, aber dafür wollte ich nicht die allerletzten Reserven des DSP-Moduls ausschöpfen, um doch noch tief herunter zu kommen. Gesund erschienen mir grob 45 Liter, die dem Chassis genug Einbauplatz und dem Gehäuse die nötige Standhaftigkeit boten. Meine Simulation mit LspCAD sagte schon für die geschlossene Version genügend Tiefgang voraus, dem nur kleine Anhebungen an den richtigen Stellen helfend zur Seite springen müssten. Auf Baufotos habe ich verzichtet, obwohl es diesmal mehr als nur sechs Bretter mit Fugenleim zu verkleben gab. Damit es trotzdem nicht zu Unsicherheit beim Nachbau kommt, habe ich die Sketchup-Zeichnung zu einer kleinen Bilderfolge animiert.
Die üblichen Bauzeichnungen und die Sketchup-Datei gibt es trotzdem.

Als ich gerade die Bildchen für den "Film" aus Sketchup sezierte, vernahm ich ein gewisses Murren aus meiner Fotokammer. Blitzanlage und Kamera sorgten sich, dass sie nunmehr auf Dauer einstauben sollten, weil sie für Dokumentationen nicht mehr gebraucht würden. Ich konnte sie schnell vom Gegenteil überzeugen, indem ich sofort alle Schritte bis zum Chassiseinbau ablichtete. So zog dann wieder Ruhe ich meinem kleinen Atelier ein.
Diese Ruhe brauchte ich, als sich das Fotostudio blitzartig in meinen Messraum verwandelte - es ist schön, einen recht vielseitigen Raum zu haben. Wie schon bei den SB 29 Sub-Versionen habe ich die Voreinstellungen und ihre Auswirkungen nebeneinander gestellt.
Defeat oben offen:


Defeat Trennung bei 80 Hz mit 24 dB Flankensteilheit:

Music bei gleicher Einstellung:

Movie:

Dynamic:

Impact:

Zur besseren Übersicht habe ich die Messungen auch in einem Diagramm übereinander gelegt. Die Farben blieben unverändert, damit die Zuordnung eindeutig möglich ist.
Der wichtigste Knopf auf der Fernbedienung des WAM 300 DSP heißt "User" und ist per Software mittels Schiebereglern frei programmierbar. Drei unterschiedliche Einstellungen habe ich gemessen.
User 1 mit leichter Betonung um 50 Hz für druckvollen Bass:

User 2 mit glatterem Verlauf:

User 2 mit mehr Tiefbass. Die Regler blieben unverändert, aber die Flankensteilheit wurde auf 36 dB erhöht. Zudem habe ich den Pegel um 4 dB herauf gesetzt.

Auch hier noch einmal das Diagramm mit den drei Kurven:
Nun ist es etwas langweilig, sich nur einen Subwoofer anzuhören, ohne Satelliten läuft da nichts zusammen. Elroy ist dafür bestimmt, unseren Seas-Bausätze aus der Kompaktserie das nötige Fundament zu geben. Hierbei sind Trennfrequenz und Pegel jeweils individuell auf die Größe der Satelliten einzustellen. Weil gerade vorhanden, habe ich mir im Hörraum zwei MS-Micro als Partner aufgestellt und an meinem AVR die Übernahme auf 80 Hz gewählt. Nach zehn Minuten war die Anpassung auch ohne Messungen mittels Clio erledigt. Zuerst wurde der Bass mit der letzten, gemessenen Einstellung phasengleich, dann -gedreht angeschlossen, was etwas mehr Druck brachte. Die Verschiebung auf 45 Grad war dann schon stimmig. Den Pegel passte ich über den Regler der Fernbedienung an, bis der Bass nur noch auffiel, wenn ich den Mute-Schalter betätigte. Zum ersten Mal gelang es mir danach, mit dem - ich gebe es offen zu - ungeliebten Kinoamp Musik in Stereo zu genießen. Von der Aufgabe befreit, selbsttätig Bass zu Gehör zu bringen, brummelte er endlich nicht mehr unkontrolliert vor sich hin. Auch wenn ich nach der Hörprobe immer noch kein Liebhaber von 2.1 bin, bei Platzproblemen könnte ich mich damit abfinden, wie Elroy und Micro die Musik darboten. Die einfache Umschaltung auf 5.1, wo der Bass sich nicht so passgenau in die Klangwelt einfügen muss, erleichtert den schwierigen Spagat, den Sehen mit Ton und reines Hören verlangen. Während in der Stereoabteilung der Bass wirklich nur die Ergänzung zu tiefen Frequenzen lieferte, konnte er bei Film dank seiner enormen Hubfähigkeiten im wörtlichsten Sinn eindrucksvoll Luft im Raum bewegen. Wer noch mehr braucht, kann auch zwei Subwoofer mit dem WAM 300 DSP antreiben, im Fall von Elroy können sie vorsichtshalber hintereinander geschaltet werden. Doch selbst der Parallelbetrieb hat das Modul kaum mehr als handwarm werden lassen, als ich meine Nachbarn bei einem zweistündigen Testlauf mit 40 Hz und mehr als 20 Volt an 2 Ohm am Ausgang fieberhaft nach der Ursache des Brummtons forschen ließ, der im ganzen Haus vom Keller bis zum Dachboden wahrnehmbar war.
Die letzten Bilder zeigen dann noch einmal, dass der Titel nicht zu unrecht gewählt wurde. Elroy darf auf jeder Seite liegen, passend zum Platz, den man ihm gewähren will. Die einzige Ausnahme bildet die Front, doch wer käme auch schon auf diese verrückte Idee.
Udo Wohlgemuth
Elroy
| Chassis | Seas L 26 Roy | Holzliste in 18 mm Multiplex: |
| Vertrieb | Intertechnik, Kerpen | 58,0 x 44,0 (2x) Front/ Rückwand |
| Konstruktion | Udo Wohlgemuth | 58,0 x 21,0 (2x) Seiten |
| 40,2 x 21,0 (2x) Deckel/ Boden | ||
| Funktionsprinzip | Geschlossen | 10,0 x 21,0 (4x) Versteifung |
| Nennimpedanz | 4 Ohm | 5,0 x 21,0 (4x) Versteifung |
| Dämmstoff | 4 Beutel Sonofil | |
| Terminal | T 105 MS/ AU | |
| Aktiv-Modul | WAM 300 DSP | |
| Bausatz ohne Holz | 460 Euro | Holzzuschnitt: 30 Euro |
Elroy ist ausschließlich bei Intertechnik im Set mit dem WAM 300 DSP oder Acoustic Design Wohlgemuth einzeln erhältlich.
Hi Udo!
Das schaut doch nach nem amtlichen Stück Schwermetall aus! ;)
Loben möchte ich die tolle Dokumentation der verschiedenen DSP-Einstellungen. Damit sollte jeder Nachbauer eine gute Ausgangsbasis für eigene Experimente haben! *Daumen-Hoch*
Grüße, Köter
Hallo,
habe ich denText richtig verstanden, dass der Sub sogar an der Wand stehend genutzt werden kann?
Gruß
Alex
Hallo Alex,
deshalb ist er ja so dünn geraten ;) Mittels DSP lässt sich der Pegelgewinn durch Wandaufstellung leicht korrigieren.
Gruß Udo
Moin Udo,
fragte nur nach, da in der Vergangenheit bei der Kombi SW und Wand nur alle mit dem Kopf schüttelten. War aber noch die Zeit vor den ganzen DSP's.
Ist der Elroy auch mit der Eton-Familie kombinierbar oder weicht der Grundcharakter ab?
Gruß
Alex
Hallo zusammen, ich möchte mein Heimkino mit einem Sub erweitern.
Ich weis ja, das man die Frage eigentlich so nicht stellen darf, aber welcher Sub ist "besser", Elroy, oder SB 29 Digital-Sub? Seas sagt mir einfach als Hersteller wirklich guter Lautsprecher etwas, von daher würde ich aus dem Bauch raus diesen nehmen, was aber natürlich über die Qualitäten nichts aussagt. ;)
Ich will mal so sagen. Es muss ein geschlossenes Gehäuse sein, da ich einen präzisen, trockenen, schnellen Bass haben möchte. Eventuell hilft das für die Antwort.
Ich habe auch noch eine Frage zu dem Verstärkermodul. Wenn ich mir zwei der Subs mit je einem Modul ins Wohnzimmer stelle, würden die beide auf eine Fernbedienung reagieren? (Ich würde schätzen ja.)
so wie ich das Amp Modul verstanden habe, kannst du beide Subs an eins anschließen. Woher kommen denn deine anderen Lautsprecher?
Hallo Mr. Stech,
probiert habe ch es zwar nicht, aber die Vermutung liegt meh, dass die FB's alle auf dem gleichen Kanal funken.
Welcher Sub besser ist, lässt sich so nicht sagen, aber die Mär vom schnellen, präzisen Bass aus geschlossen ist völlig daneben. Wenn der gleiche Frequenzgang durch das Modul erzwungen wird, unterscheidet sich CB nicht von BR. Nur muss dazu bei geschlossen der Verstärker mehr Strom liefern, weil er den Bassgewinn durch die Nutzung der Membranrückseite nun elektrisch kompensieren muss.
Gruß Udo
Danke für die schnelle Antwort.
Ich komme durch die Antwort etwas ins grübeln, da nach meiner Erfahrung nach viele Bassreflex Bässe/Subs ... ich nenne es mal Atmen bzw der Bass eher "weich" rüber kommt. Ich weis natürlich, das eine gute Kontrolle des Speakers über einen guten Amp kommt. Ich habe bisher im HIFI/CarHIFI gute Erfahrung mit geschlossenen Subs gemacht, lasse mich aber natürlich eines besseren belehren. :)
Meine momentane Konfig besteht aus einem Paar Linn Keltiks (Front, vier Endstufen, aktiv getrennt), einem Linn Centrik (Center, gebiampt) und einem Paar Linn Tukan (Rears) und mein "Problem" ist, ich habe zu viel Bass. Es ist schon cool zum Film schauen, aber es gibt keine Einstellung, mit der ich Film schauen und gut Musik hören kann. Die BDs sind teilweise so brachial abgemischt, das ich Angst habe, das meine Nachbarn vor der Tür stehen. Bei DVDs gehts. Ich habe daher meine Amps von den Bässen meiner Keltiks so weit zurück gedreht, das es zum Film schauen "geht" aber beim Musik hören einfach zu wenig ist. Mein Plan ist, die Anlage wieder zum Musik hören einzustellen und zum Film schauen die Bassendstufen aus zu lassen und die Lücke mit einem Sub zu schließen, den ich dann getrennt lauter und leiser machen kann.
Grüße
Andi
Hallo Andi,
wenn ich soviel Geld in meine Boxen gesteckt hätte und anschließend nicht zufrieden wäre, würde ich den Hersteller nach Verbesserungsvorschlägen fragen.
Gruß Udo
Ich bin mit meiner Anlage sehr zufrieden, nur kann ich in meiner jetzigen Wohnung die Lautsprecher nicht weiter von der Wand weg stellen, wie es nötig wäre und ich kann den übertriebenen Bass auf den BDs nicht kompensieren. Ich frage mich auch, was in so manchem Mischer vor sich geht, der Filme Abmischt. Lege ich die BD von Michael Jacksons "This is it" ein, klingt das mal richtig klasse, aber bei so manchem Actionfilm ist es einfach zu viel.
Ich habe die Anlage schon seid 10-15 Jahren und bis zur Einführung der BDs keine Probleme.
Grüße
Andi
Hallo Andi,
der Tonmeister mischt ab, wie es der größte Teil seiner Kundschaft braucht. Die haben nun einmal meist keine bassstarken Boxen, möchten aber auch aus dem Sessel gepuncht werden. Auch bei einem separaten Subwoofer mit DSP-Modul wirst du nicht mit einer Einstellung für Film und Musik zurechtkommen, weil das Quellmaterial so unterschiedlich ist. Offenbar kannst du zur Zeit bei deinen Boxen den Bass nicht unter einen immer noch viel zu hohen Level einregeln. Deshalb meine Idee mit dem Hersteller, der möglicherweise mit einer anderen Schaltung in der Aktivelektronik helfen kann.
Gruß Udo
da muss es doch ne Vorstufe für Kino geben, bei der man verschiedene Modi einstellen kann?
NAtürlich ne andere Klasse, aber sogar mein kleiner Denon hat 3 Speicher für Voreinstellungen mit denen ich auch verschiedene DSP Einstellungen belegen kann
Hallo zusammen,
ich muss erstmal loswerden, das die Seite hier super ist. So schnelle Hilfestellung wie hier habe ich noch nirgends bekommen. *daumenhoch*
@ Udo:
Es tut mir Leid, wenn ich die Umstände nicht nicht richtig darstellen konnte. Ich versuche es nochmal. Die Anpassungen mit Pegel etc. mache ich schon mit den aktiven Frequenzweichen. Der HIFI-Händler meines Vertrauens sagt das selbe wie du "Du hast eine sehr potente Anlage, die das abspielt, was auf dem Medium drauf ist. Die Filme werden für "kleinere" Anlagen abgemischt". Meine Frontlautsprecher (Linn Keltiks) sind mit je einem Hochtöner, einem Mitteltöner und zwei Bässen (als Compound) bestückt. Ich habe für die Hochtöner eine Endstufe mit aktiver Frequenzweiche, Für die Mitten eine Endstufe mit aktiver Frequenzweiche und für die Bässe zwei Endstufen mit aktiven Frequenzweichen. Mein Plan war nun, ich stelle meine Frontlautsprecher wieder mit Musik ein, so wie es sich gehört und so wie ich es die letzten Jahre hatte. Wenn ich dann Film schaue, schalte ich die zwei Bassendstufen aus und "kastriere" meine Standlautsprecher auf das Niveau zweier Regalboxen und schließe dafür am Subwooferausgang meiner AV-Vorstufe (der momentan unbenutzt ist) einen Subwoofer an, den ich aber nur zum Film schauen benutze und gleiche damit den fehlenden Bass auf einem Pegel aus, der meine Nachbarn nicht erzürnt.
Die Frage ist nur, welcher und geschlossen, oder Bassreflex? :)
@Matthias: Das Problem ist nicht die Vorstufe. Ich habe einen Arcam AV888, sondern das eine Musik-CD und eine Bluray einfach zu unterschiedlich abgemischt sind. Natürlich kann ich auch die Pegel der 6 Wege anpassen etc., nur kommt aus meinen beiden Frontlautsprechern je nach Film schon so viel Dampf im Bassbereich, das hier die Vorstufe nichts machen kann, weil ja nur die Front betroffen ist. Hätte ich auf dem Subausgang zu viel Dampf, könnte ich den natürlich so weit zurück drehen, das es wieder passt. Deshalb möchte ich ja auch einen zusätzlichen Sub dazustellen und dafür die Front kastrieren.
Ich weis, es ist schwer zu verstehen und total krank, weil es allem wiederspricht, wofür HIFI steht ... aber wie gesagt, meines Erachtens und weiterer, sind viele Filme zu brachial abgemischt.
Grüße
Andi
Hallo Andi,
zu den Linn-Latsprechern würde ich selbst eher den SB 29 CB stellen, aber das ist nur ein Bauchgefühl. Aber ich bin ja in der recht glücklichen Lage, keine Linn-Boxen zu besitzen ;) Ich habe beide SB-Subs und auch den Elroy im Laden stehen, du könntest selbst damit testen, welche Variante nach deinem Geschmack besser zu den "Kastraten" passt.
Gruß Udo
Gruß Udo
Hallo Udo,
wenn ichs richtig gelesen habe, ist dein Laden in Bochum, ich wohne in München ... ich verlasse mich einfach mal auf dein Bauchgefühl, werd mir am Wochenende Holz besorgen und meine Oberfräse anwerfen.
Viele Grüße
Andi
Hallo Andi,
das ist doch mal ein Wort!
Gruß Udo
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