Vota 1 und 2, die Umfragebox
Beitrag von Udo Wohlgemuth
Umfragen sind eine heutzutage recht beliebte Disziplin, besonders im Fernsehen sollen sie Stimmungen widerspiegeln, die das ganze Volk bewegen. Wissenschaftler haben vorweg ein ausgeklügeltes Fragesystem ausgearbeitet, das repräsentativ und präzise alles erfasst, was uns wichtig ist. Zugegeben, wir haben keine Meinungsforschungsinstitute beauftragt, solche Datenbänke auch für uns zu erstellen. Ein Ergebnis haben wir trotzdem bekommen, als wir im Mai fragten: "Welche Box fehlt noch in Deiner Sammlung?" Streiten kann man sich über deren reale Relevanz, nichts desto trotz haben wir versprochen, anhand der Zahlen einen Bauvorschlag zu präsentieren, der nah am angekreuzten Leserwillen liegt. Was dabei heraus kommen kann, wenn man die größten Zahlen aufaddiert, hat innerhalb der Diskussion über das Umfrageergebnis keine großen Erwartungen geweckt. Verständlich ist das, denn keiner wird seine Wunschbox in unserem Konstrukt erkennen. Die Herausforderung nahmen wir dennoch gern an. Und mit einem durchschnittlichen Bausatz hätten wir uns nicht abfinden wollen. So entstand die Vota, die die meisten Anforderungen auf den Punkt bringt und dabei sogar noch weitaus mehr Wünsche erfüllt, als Kreuze vorhanden waren.
Kurz in Worte gefasst wurde von uns ein klassischer, dreiwegiger Bauvorschlag mit Reflexöffnung erwartet, der in 24 bis 30 m² nah an der Wand des Wohnzimmers stehend von einem Stereo-Verstärker befeuert Rockmusik mit gehobenem Pegel wiedergeben mag. Die Höhe von einem Meter wollen wir als ungefähr ansehen und den Bass aus dem 22er-Bereich wählen, weil 18er in Zwei- bis Zweieinhalbwegern besser aufgehoben sind. Nun gab es natürlich eine ganze Menge an Chassis-Kombinationen, zumal kein Hersteller eindeutig bevorzugt wurde. Um die Bluesklasse zu verwirklichen, kam SBAcoustics in Frage. Leider hatten wir die bestmögliche Zusammenstellung mit der SB 23/ 3 schon veröffentlicht, sie wäre nicht einmal am Preisziel gescheitert. Davis, Excel und Eton fielen dem dagegen zum Opfer. Drei Wege für 300 Euro wäre damit nur gegangen, wenn wir zwei Chassis pro Box weggelassen hätten. Seas bietet zwar nicht ganz den Blues, ist aber nah dran, die MS 4 TL als Reflexbox umgebaut existiert aber auch schon. Dayton drängte sich noch auf, die RS-Serie könnte durchaus noch Bauvorschlags-Ergänzung brauchen. Doch damit ein "Naja" beim Leser hervorzurufen, reizte uns nicht sonderlich.

Ganz anders sah es aus, als wir unsere Gradient Axis-Reihe Revue passieren ließen. Nicht ganz so schwer fiel uns der einzig nötige Kompromiss in Bezug auf die Kreuze, den Blues zu Gunsten des Rock hinten anzustellen. Die bisher veröffentlichten Sets waren durch die Bank überzeugend, es fehlt aber bisher der Zusammenhalt innerhalb der Bauvorschläge, der die SB-Kreationen so erfolgreich macht. Wahrscheinlich ist es jedem Leser längst aufgefallen, dass immer wieder nach Heimkinoverträglichkeit gefragt wird, wenn wir einen Bausatz ausdrücklich und ausschließlich als dem Stereo vorbehalten bezeichnen. Und schon hatten wir den Reiz, der Boxenbau so interessant macht: Mehr erfinden, als überhaupt gefordert wurde. Aus dem nicht so umfangreichen Sortiment wählten wir den AXT 08 als Bass, den AXT 05 als Mitteltöner und als besonderes Gimmik den Fountek NeoCD 3.0 als Hochtöner, dessen Messdaten wir an dieser Stelle einbauen.
NeoCD 3.0
Artikelnummer: 1420054
Preis: 62 Euro



Ausstattung:
| Membran: | Aluminiumfolie | Magnetische Schirmung: | nein | |
| Schwingspule: | keine | Polkernbohrung: | nein | |
| Wickelhöhe: | keine | Befestigungsbohrungen: | 4 | |
| Polplattendicke: | keine | Außenmaß: | 110 mm | |
| Linearer Hub: | k.A. | Einbauöffnung: | 61 x 87 mm | |
| effektive Membranfläche: | 5,5 mm² | Einbautiefe | 74 mm | |
| Magnet: | Neodym | Frästiefe: | 5 mm |
Die Parameter haben wir wieder aus dem Hersteller-Datenblatt übernommen.
Selbst gemessen haben wir aber natürlich den NeoCD 3.0 auf unserer Messwand.
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| Frequenzgang und Phase | Impedanz | Frequenzgang unter 0/ 30/ 60° |
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| Klirr für 90 dB | Sprungantwort | Wasserfall |
Nachdem auch dieser Pflicht Genüge getan ist, kommen wir zum Gehäuse. In der Axis 85 bekam der AXT 08 zu seinen anfangs errechneten 20 Litern 10 weitere vom Fuß geschenkt, mit denen er die Basstiefe erreichte, die wir uns vorgestellt hatten. Der Axis 220 Neo gaben wir freiwillig 40 Liter pro Bass, weil das eine optisch ansprechende Box ergab. Um die Umfragebox möglichst variabel zu gestalten, entschieden wir uns für einen zweiteiligen Aufbau, der spätestens seit Duetta als klassisch akzeptiert wird. Somit war das Basshaus als Basis für ein auch anderweitig verwendbares Oberteil vorgegeben. Bei 70 cm äußerer Höhe war es einfach, den Hochtöner auf Ohrniveau zu heben, mit 23 cm Innenbreite war auch schon die Tiefe von exakt 30 cm klar. Die Reflexabteilung wurde als Schlitz unten vorn festgelegt, zwei Versteifungen zwischen die Seitenteile auf die Rückwand und eine unterhalb des Basses auf die Front geklebt und fertig war die Laube. Wie die vier Beutel Sonofil in die Box eingelegt werden, erklärt das vierte Bild: Die gesamte Box wird locker gefüllt, der untere Teil bleibt frei.



Das Oberteil hätten wir natürlich als kleinen, geschlossenen Kasten aufsetzen können, im Zusammenspiel mit dem Bass muss der Mitteltöner lediglich den Bereich oberhalb von 300 Hz wiedergeben. Doch die selbst auferlegte Vorgabe der vielseitigen Nutzbarkeit ließ uns eine Reflexbox entwerfen, die auch ohne Unterstützung im Arbeitszimmer, der Besenkammer oder Rücken der Heimkino-Freunde ihr Wesen treiben sollte. So kamen wir zu gut 8 Litern umbauter Luft, die am Ende mit einem Beutel Sonofil aufgefüllt wird.



Damit auch eigene Ideen in die Bauzeichnugen einfließen können, stellen wir wieder die gepackten Sketchup-Dateien zum Download bereit. Fotos vom Bau haben wir diesmal nicht gemacht, wir können unsere Leser ganz bestimmt auch anders langweilen ;)
Der Weichenbau begann mit dem Oberteil der Dreiwege-Box, dem wir erst einmal die Reflexöffnung zum Atmen ließen und später den Namen Vota 1 gaben. Als Stand-alone hätte sie im geschlossenen Gehäuse nicht bestehen können, daher nutzen wir die Membranrückseite zur Bassergänzung, was den -3dB-Punkt auf etwa 60 Hz legt. Die hier noch gebotenen 84 dB/ 2,83 V/ 1m (ich weiß, das ist etwas technisch, aber korrekt) und fast 87 dB nutzbarer Pegel sind für einen Fünfzöller beachtlich. Um auch "obenrum" dieses Niveau zu halten, verpasten wir unserem Fünfer ein Filter 2. Ordnung. Betrachten wir den Schalldruckverlauf des AXT 05 im Gehäuse ohne Beschaltung (rot), fällt eine schmale Überhöhung um 5,5
kHz auf. Die beseitigten wir mit einer Schaltung aus kleinem Kondensator und nachgesetztem Widerstand, die zusammen parallel zur Spule liegen. Das Ergebnis war die blaue Linie im ersten Diagramm. Noch viel einfacher gelang die Zähmung des Fountek NeoCD 3.0, dessen Frequenzgang in der Box im zweiten Diagramm als rote Kurve zu sehen ist. In ihr zeigt sich die Schallwandbreite durch die Senke bei 3 kHz. Um die blaue auf den Monitor zu zeichnen, war lediglich ein Kondensator vorn, eine Spule parallel und ein Widerstand zur Pegelsenkung unmittelbar vor dem Bändchen nötig. Beide Chassis wurden gleichphasig angeschlossen und ergaben eine nahezu perfekte Summenkurve mit leichtem Höhenanstieg, den nicht nur die Vota 1 für wandnahe Aufstellung braucht.
Messdiagramme Vota 1:
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| Frequenzgang und Phase |
Impedanz und Linearisierung |
Frequenzgang unter 0/ 30/ 60° |
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| Klirr für 90 dB | Sprungantwort | Wasserfall |
Weiter ging es dann mit dem zusätzlichen Unterbau, in dem der AXT 08 schon sehnsüchtig auf die Vereinigung mit seinen Partnern wartete. Doch grausam, wie das Leben machmal ist, durfte er anfangs nur als Ständer für den oberen Teil der Vota 2 dienen, deren Reflexschlitz sorgsam mit Dämmstoff vollgepfropft wurde. Eine sofort durchgeführte Impedanzmessung bezeugte, dass wir auf diese Weise eine geschlossene Büchse erhalten hatten. Auch in der Schalldruckkurve zeigte sich diese Bauart durch recht frühen Pegelverlust gegenüber der Reflexbox. In beiden Versionen nutzten wir die Vota 1-Weiche, die im oberen Verlauf weiterhin gefiel. Mit einem großen MKT-C kappten wir nun noch die tiefen Töne und hätten uns nun wohlgemut an den Bassteil machen können, wäre nicht der Pegel durch den Hochpass in den Mitten um zwei dB angestiegen, die nun eigentlich weiter oben und unten fehlten. Im Hochton war das schnell behoben, indem wir einfach parallel zum schon vorhandenen einen weiteren Widerstand vor NeoCD 3.0 schalteten. Das Ergebnis war ein kleinerer Pegelsenker und damit 2 bis 3 dB mehr Schalldruck. Unterhalb von 300 Hz war es auf klassische Weise nicht so einfach etwas Laustärke zu gewinnen. Als wir jedoch, aus welchem Grund auch immer, das Sonofil aus dem Reflexschlitz prökelten, war auch das erledigt. Auch wenn es ungewöhnlich ist, ließen wir den AXT 05 weiterhin mit Reflexschlitz laufen. Dass hieraus keine Probleme erwachsen, zeigen die Schriebe von Impedanz und Frequenzgang. Jeweils in blau dargestellt ist die Reflexversion, in rot der geschlossene Aufbau.

Nach so langer Wartezeit durfte nun auch der Bass sein Lied ins Mikrofon singen (rot), bevor wir ihn kurzerhand durch Zuschalten einer Kernspule und eines parallelen Elkos der hohen Töne beraubten (blau). Zweig- und Summendarstellung beschränkt sich hier auf die untere Trennung, denn dem Oberteil wurde nur der Kondensator vor- und der zweite Widerstand zugeschaltet. Der leichte Bassabfall unter 200 Hz wurde bei freier Aufstellung und ohne Bodenkontakt gemessen. Die geforderte Wandnähe hebt diesen Bereich auf die 90 dB, die darüber vorhanden sind. Doch auch ohne Wandkontakt weiß die Vota 2 im Bass zu glänzen. Er ist dann zwar nicht voluminös, aber dafür sehr schön knackig und straff. Eine Impedanzkorrektur für Röhrennutzer war natürlich auch Pflicht, sie ist für Vota 1 und 2 identisch. Der Bass wird phasengedreht zum Oberteil angeschlossen, wodurch wir die gewünschte Addition des Pegels beider Zweige erhalten.



Messdiagramme Vota 2:
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| Frequenzgang und Phase |
Impedanz und Phase |
Frequenzgang unter 0/ 30/ 60° |
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| Klirr für 90 dB | Sprungantwort | Wasserfall |
Für die meisten unserer Leser wichtiger als die technischen Diagramme ist die Frage nach dem Auf- und Einbau der Weichen bis zum Anziehen der letzten Schraube vor dem Hörgenuss. Deshalb haben wir diese Schritte auf ein paar selbsterklärenden Fotos festgehalten.
Da Vota 1 und das Oberteil von Vota 2 nahezu identisch sind, reicht uns nun die Dokumentation des Auf- und Einbaus von Weiche, Dämmstoff und Chassis in das Untergestell.Ein kurzer Blick auf die Winkel-Diagramme (für irgendetwas müssen auch die schließlich gut sein) verrät uns, dass Vota 1 und 2 am liebsten parallel zu den Seitenwänden aufgestellt werden wollen. Das ist außer bei Breitbändern, die nur einen schmalen Sweet Spot haben, die bevorzugte Platzierung für unsere Bauvorschläge. Im Hörzimmer (42 m², 4 m Deckenhöhe) warteten schon Platte, CD und ein neuer Hybridverstärker von Destiny auf die Boxen, deren beide Teile ich mittels einfacher Gummifüße aus dem Intertechnik-Sortiment voneinander abkoppelte. Nun hätte ich den Hörtest
mit der Regalbox beginnen können. Aber warum sollte ich das, was jeder erwarten konnte, in ausführliche Worte fassen, um zum Schluss sagen zu können, dass die Drewege-Box zum guten Mittenhochton das vorher nicht für nötig erdachte, aber dann doch notwendige Fundament dazu gab? Statt den "normalen" Weg zu gehen, verband ich sofort die Vota 2 mit dem Amp - Wandnähe konnte ich dabei nicht herstellen - und erfreute mich an den Klängen, die mich dann umgaben. Auch hier kam mir mein Eigensinn erst einmal in die Quere, denn trotz der Anforderung "Rock" legte ich als erstes ein wenig Klassik auf den Plattenteller. Mozarts Serenade in B-Dur stellte mir ohne jedes Gedränge zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Bassethörner, gleich vier Waldhörner, zwei Fagotte und einen Kontrabass in den Hörraum. Die Wahrnehmungsbasis lag ein gutes Stück hinter der Boxenlinie, die Instrumente standen nicht in einer Reihe und hatten Platz zum Neben- oder Hintermann. Es knallten keine Pauken und Trompeten, die Dynamik der vielen Blasinstrumente war eher zart und fein, aber ordnungsgemäß vorhanden. Test bestanden, andere Musik.
Rock, gehobener Pegel, in Stereo war der meistgenannte Wunsch. Nun gut, dann woll'n wir mal. Kyuss, amerikanische Band mit Markenzeichen "tiefer abgestimmte Gitarren, die teils durch Bassamps verstärkt wurden", hätten auch gern oberhalb der gehobenen Zimmerlautstärke gespielt. Nicht ganz so melodisch wie Mozart, dafür härter und fetziger, ließen sie schnell den Fuß wippen und den Kopf wackeln und eigentlich war es schade, dass nach nicht einmal acht Minuten ihr "Freedom Run" schon zu Ende war. Von "Massive Attack", auch keine Band für die Charts, hörte ich mir "Pray for Rain" von der CD "Heligoland" an, es war bestimmt nicht das letzte Mal. Die Musik umhüllte die Stimmen geradezu mit einer großen, dreidimensionalen Wolke, aus der immer wieder präzis gesetzte Impulse herausstachen. Nichts zu bemängeln gab es auch bei den wenigen CD's, die ich mir aus der neueren Rockzeit angeschafft habe, wobei ich nicht weiß, wer von den jungen Leuten sie überhaupt hört: Linkin Park, Metallica, Tote Hosen, wenn es nicht unbedingt das durch ständiges Radio-Bedudeln gräßlich abgenutzte "Tage wie diese" sein muss. Die konnten auch besser!
Und dann war da selbstverständlich noch die Erinnerung, hervor gerufen durch den Tod von John Lord. Rock und Deep Purple, vierzig Jahre jung und mitreißend wie an ersten Tag. "Made in Japan" steht natürlich im Plattenregal, "Child in Time" war Pflicht für meine Votas. Ja, da war sie, die Dynamik, die heute im Kompressor landet. Noch etwas lauter darf ich doch, vielleicht auch noch ein wenig mehr! Dass auch das anschließende "Smoke on the Water" zum Pflichtprogramm gehörte, war mir nicht vorzuwerfen. "Gehobener Zimmerpegel war das aber nicht!" belehrte mich meine Frau, als ich noch mit einem Lächeln im Gesicht in der über dem Laden liegenden Wohnung erschien. Sie hatte wahrscheinlich locker mitsingen können.
Spinnen wir die Geschichte der Umfragebox zu Ende, stellen wir mit Freude fest, dass dabei etwas heraus gekommen ist, das weit entfernt von dem befürchteten "Naja" gelandet ist. Dreiwege, wandnah, für 24 bis 30 m², Rock in Stereo mit gehobener Zimmerlautstärke fast in der Bluesklasse haben wir geschafft. Als Zugabe gibt es eine schöne Regalbox mit exzellentem Bändchen-Hochtöner für das Arbeitszimmer, die auch als Satellit in 5.1 mit aktiviertem Unterbau hervorragende Dienste tut. Wer nicht sofort die Standbox unterbringt - sei es im Raum oder beim Lebenspartner - kann später verlustfrei nachrüsten. Herz, was willst du mehr, ach so den Preis: 119 Euro Vota 1 und 188 Euro Vota 2.
Udo Wohlgemuth
Technik Vota 1
| Chassis | Gradient AXT-05 | Holzliste in 19 mm MDF pro Box: |
| Fountek NeoCD 3.0 | ||
| 33,0 x 22,0 (2x) Seiten | ||
| Vertrieb | Intertechnik, Kerpen | 16,0 x 22,0 (2x) Deckel/ Boden |
| Konstruktion | Udo Wohlgemuth | 16,0 x 29,2 (1x) Rückwand |
| Funktionsprinzip | Bassreflex | 16,0 x 28,2 (1x) Front |
| Nennimpedanz | 8 Ohm | 16,0 x 10,0 (1x) Reflexbrett |
| Terminal | T 105 MSAU | |
| Dämmstoff | 1 Beutel Sonofil | Fräsungen: |
| BMT: 5 mm | ||
| Kosten pro Box: | HT: 5 mm | |
| Bausatz ohne Holz | 119 Euro | |
| Impedanzkorrektur | 6 Euro | Holzzuschnitt: 10 Euro |
Technik Vota 2
| Chassis | Gradient AXT-08 | Holzliste in 19 mm MDF |
| Gradient AXT-05 | pro Box (Bassteil): | |
| Fountek NeoCD 3.0 | ||
| 70,0 x 30,0 (2x) Seiten | ||
| Vertrieb | Intertechnik, Kerpen | 23,0 x 30,0 (2x) Deckel/ Boden |
| Konstruktion | Udo Wohlgemuth | 23,0 x 66,2 (1x) Rückwand |
| Funktionsprinzip | Bassreflex | 23,0 x 64,2 (1x) Front |
| Nennimpedanz | 6 Ohm | 23,0 x 13,0 (1x) Reflexbrett |
| Terminal | 2 x T 105 MSAU | 23,0 x 10,0 (3x) Versteifungen |
| Dämmstoff | 5 Beutel Sonofil | |
| Frästiefe Bass: 5,5 mm | ||
| Kosten pro Box: | ||
| Bausatz ohne Holz | 188 Euro | Holzzuschnitt: 25 Euro |
| Impedanzkorrektur | 6 Euro |
Die Bausätze Vota-Bausätze können bei
Intertechnik
Vota 1
Vota 2
oder ADW
Vota 1
Vota 2
erworben werden
Leserbeiträge zu diesem Artikel
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Belows Vota 2 24. Feb 2013, Beitrag von below
Vota 2 von Fritz 01. Nov 2012, Beitrag von fritz
Rüdigers Vota 2 30. Sep 2012, Beitrag von whiskiestorm


























