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SB240 von Andreas Angefangen hat es in den Weihnachtsferien, im Januar 2011 - wo man wieder etwas Zeit hat, unter anderem auch fürs Musik hören. Dies habe ich die letzten Jahre eigentlich eher selten gemacht – wenn schaute(n) ich/wir eher Filme an, wofür das zusammengewürfelte 5.1 System (Frontllautsprecher ASW Cantius ML II, Heco Subwoofer Superior SUB 30A und Canton Plus GX Rearlautsprecher) samt Yamaha Sourround-Verstärker (RX420 RDS) eigentlich durchaus ausreichend (im Sinne von „in Ordnung“) ist. Die Stereoqualität dieser Konstellation ist wohl mit ausreichend, diesmal im Schulnotensystem, zu bezeichnen – vor allem in der 5ch-Stereo-Einstellung des Verstärkers – schrecklich. Da hab ich doch glatt den stillgelegten Stereo-Vollverstärker (Onkya Intergra 8450A), einen alten DVD-Player (heute hat man ja Blu-Ray) und die alten Selbstbaulautsprecher (ehemaliger Versandhandel-3-Wege Bausatz für 200 DM komplett) reaktiviert und wieder mal reingehört – und siehe (eher höre) da, diese Kombination klingt auf jeden Fall nicht schlechter. Damit war klar – neue Lautsprecher müssen her – und zwar Standlautsprecher, die unser Wohnzimmer (ca. 35 m²) auch ordentlich beschallen können. Das war beschlossen – also Lautsprecher probehören – nur wo? Ich die Gelbe Seiten und das Internet bemüht, nur einen guten alten „HIFI-Laden“ bei uns in der Umgebung habe ich nicht entdeckt. Nach kurzer Überlegung bin ich dann zum „Ich bin doch nicht blöd – Markt“ gefahren – da war es das Hifi-Studio – allerdings mit genau 2 Paar Standlautsprecher – Ende der Auswahl - so gefrustet wollte ich nicht mal die anhören, zumal es eigentlich ein Lautsprecherpaar war - in unterschiedlichen Farben. Riesenauswahl, super. Mir fiel dann noch ein Boxenhersteller bei uns in der Gegend in Schwäbisch Gmünd ein, der auch mehrere Hörstudios hat – dieser hat zwar „nur“ seine eigenen Lautsprecher, dafür gibt es aber unterschiedliche Baureihen/ Größen/ Preisklassen – ein Versuch war es wert. Vorher habe ich mich im Internet noch kurz über die Baureihen informiert und mir ein Paar der kleinsten Boxenserie ausgeguckt. Hingefahren – nette Leute – Hörraum der ausgesuchten Serie für mich alleine – U2 eingelegt und erstmal eine Weile Musik gehört. Nur ein WOW-Effekt stellte sich nicht ein, auch nicht beim Umschalten auf das nächst größere/teurere Modell, der Effekt stellte sich auch nicht beim Topmodell der Reihe ein. Ich möchte hier auch keine Kritik an diesen durchaus tollen und sehr gut verarbeiteten Lautsprechern äußern, sie spielten schon druckvoll (vor allem das Topmodell) – aber die kosten auch schon 1000€ das Paar. Soviel wollte ich anfänglich eigentlich nicht ausgeben. So bin ich wieder nach Hause gefahren – ohne Lautsprecher. Die nächsten Tage habe ich viel im Internet gestöbert, Tests gelesen, verschiedene Foren durchstöbert und bin dann auch über Udo's Internetseite gestolpert. Auf seiner Seite habe ich mich lange „aufgehalten“ und so reifte die Idee, mir Lautsprecher selber zu bauen (natürlich als Bausatz - für selbst entwickelte Lautsprecher reicht mein Wissen bei Weitem nicht), zumal es ja nicht das erste Mal war (damals eben die low-budget-Variante für die Party-Beschallung). Auf Udo's Seite habe ich mir dann zwei Bausätze ausgeschaut – die ETON2U XXL light und die SB240, für mich preislich in der gleichen Liga, bei Udo aber einmal in der Aufsteigerklasse und einmal in der Bluesklasse angesiedelt. Meine Fragen zu den Bausätzen habe ich dann noch spät Sonntagabends per mail an Udo Wohlgemuth gestellt – per SIE versteht sich ;-). Kurz darauf, kurz vor 24Uhr kam schon die Antwort zurück per DU natürlich ;-) (nicht falsch verstehen, das ist mir sogar sehr sympatisch) – so mehr oder weniger sinngemäß – er habe heute keine Lust mehr mir die Unterschiede aufzuzählen, ich möge ihn doch bitte anrufen, dann können wir drüber reden. Das habe ich am Montag dann auch gemacht – Udo angerufen, mir kurz die zwei Bausätze “erklären” lassen, wenn man das so sagen kann. Natürlich hat er mich auch eingeladen, ihn einfach zu besuchen zum Probehören...war mir aber dann ersteinmal zu weit. Deshalb habe ich kurz meine Erfahrungen des Probehörens geschildert, Udos Kommentar dazu „aufgenommen“ und nach dem kurzweiligen Telefonat war es für mich relativ schnell klar, dass ich mir die SB240 bestellen werde. Warum? Wahrscheinlich war es die Aussage, dass die SB240 den “wärmeren” Bass im Vergleich zur Eton2U XXL light hat und dass Membranfläche / Volumen eben durch nichts zu ersetzen ist. Sehr angenehmer telefonischer Erst-Kontakt ;-). Zwei Tage später hab ich sie dann bestellt – zwei SB240 Bausätze! Da ich die Lautsprecher in Wandnähe aufstellen wollte und beim ursprünglichen Bausatz das Bassreflexrohr in der Rückwand angebracht ist, habe ich Udo gefragt, ob man es auch auf der Frontseite montieren könne. Er hat mir dann die Version mit Bassreflex-Schlitz auf der Vorderseite empfohlen (wie bei Holgers SB240). Hierfür hat mir Udo auch den geänderten Bauplan zukommen lassen. Auch die Holzfrage und die Version mit eingesetzter Front- und Rückwand konnten telefonisch geklärt werden.
Mittlerweile habe ich von Udo auch den Bausatz erhalten (der vermutlich in dieser Zeit mehr zu tun hatte mit seinen Bestellungen bzw. Lieferungen von SBAcoustics, als auch mit der Auswahl des Paketdienstes). Jetzt ging es ans Weichen bauen, wobei ich mich ziemlich strikt an die Vorgabe (ist von Udo ja sehr schön per Fotos dokumentiert) gehalten habe. Zwei Brettchen je Weiche für Bass bzw. Hoch-Mitteltöner, Bauteile drauf -statt Heisskleber habe ich Silikon verwendet, zusätzlich noch Kabelbinder. Als Zugentlastung dient mir ein herkömmliches 1,5mm²-Vollkupferkabel zur Öse gebogen und seitlich an die Weichen geschraubt, daran können dann die ganzen Anschlüsse angelötet werden.
Was mir zum Fertigen der Gehäuse noch fehlte, war eine Oberfräse und ein Fräszirkel. Die Oberfräse habe ich im Baumarkt gefunden, den Fräszirkel habe ich selber zusammengebastelt, wobei Udos Bauanleitung und Tipps im Internet weitergeholfen haben.
Am nächsten Tag habe ich mir dann zwei neue Frontteile besorgt – beim Schreiner im Ort (recht güntig und der hatte auch wieder 24mm Multiplex da) gleich zum Mitnehmen – hurra. Im Nachhinein ein unschätzbarer Vorteil, wenn die Front vor dem Leimen gefräst wird (aber ich kenne mich ja schon ein paar Tage – Geduld ist nicht immer meine Stärke). Egal, aus Fehlern wird man klug. Auf ein Neues: Mittelpunkte angezeichnet, gebohrt, Hirn beim Fräsen eingeschaltet und siehe da – alles klappte ohne Probleme und die Lautsprecherchassis passten (am Hochtöner musste ich mit etwas Schleifen nachhelfen).
So, endlich die Gehäuse waren fertig. Die geringen Überstände habe ich mit dem Exzenterschleifer in den Griff bekommen mit120er Körnung – ging eigentlich recht flott, einen Bündigfräser hatte ich nicht und der war auch nicht nötig. Den Feinschliff der Oberfläche erledigte der Schwingschleifer mit 120er / 180er Körnung. Die Front hat sogar noch ein Schliff mit 240er Körnung erhalten.
Jetzt ging es an die Farbe. Dunkel sollte es werden, in Rücksprache mit meiner besseren Hälfte, denn sie müssen ja nicht nur mir gefallen – weiß (für mich auch eine Option) wurde abgelehnt. Also Beize (schwarz, Pulver) angerührt, ein Reststück probegebeizt über Nacht gewartet und das Ergebnis war nicht ganz was ich mir vorgestellt hatte. Ein Wachs/ Öl musste her...also bin ich in den orstansässigen Farbenladen gefahren – dieser hatte das OSMO Sortiment auf Lager – wo ich dann nach eingehender Beratung ein Dekorwachs, Farbton Ebenholz mitgenommen habe. Das Wachs habe ich mit einem Lasurpinsel dünn aufgetragen (wobei hier
Am nächsten Tag die Löcher für die Chassis vorgebohrt. Im dickeren Boden Ausfräsungen für die Kugeln (ähnlich der BlueNote von Modulorix) gemacht, Boden eingewachst und Kugel mit Silikon in den Vertiefungen fixiert. Dann konnten die Gehäuse ins Wohnzimmer getragen werden.
Am nächsten Tag abends nach der Arbeit ging es an das Zusammenbauen/ -löten. Die Kabel wurden abgelängt und an die Weichen gelötet. Die Weichen habe ich mit Spax an der Rückwand befestigt. Dann habe ich die MT/HT-Kammer mit Silikon abgedichtet und die „Kisten“ mit dem Dämmmaterial gefüllt. Jetzt noch die Lautsprecher und das Terminal angelötet und reingeschraubt. 4,5h später - Lautsprecher fertig. Es war mittlerweile 0:30 Uhr, aber ich wollte noch unbedingt hören, wie sie denn jetzt klingen. Also den Onkyo Verstärker und den DVD-Player geholt, Kabel dran, Lausprecher angeschlossen, CD eingelegt und erstmal noch ganz leise (der Rest der Familie sollte ja weiterschlafen) Musik gehört bis um 1:15 Uhr – schwer zu beschreiben, wenn nach mehreren Stunden Arbeit über einen Zeitraum von mehreren Wochen endlich Töne aus der Selbstbaubox trällern – einfach schön.
Zum Klang: Dies zu beschreiben fällt mir etwas schwer, zumal ich auch nicht die Vergleichsmöglichkeiten – geschweige denn die Erfahrung von Udo habe. Mein Vergleich könnte unpassender nicht sein, die SB240 an einem Stereoverstärker im Vergleich zu meinen ASW Regallautsprecher am Yamaha 5.1 Surroundverstärker – den Vergleich gewinnt natürlich die SB240 – viel klarer in den Höhen und viel tiefer nach unten – einfach besser.
Udo hat es in seiner Klangbeschreibung der SB240 schon ziemlich auf den Punkt gebracht, da muss ich nicht viel hinzufügen. Die SB240 hat, wie von Udo damals schon am Telefon beschrieben, einen tiefen warmen (eigentlich immer angenehmen) Bass und klare Höhen. Was will man mehr - Tracy Chapman, Metallica, Queen, Sting, AC/DC alle klingen ziemlich geil – wenn man das so sagen darf. Zurückkommend auf mein Hörerlebnis bei der Schwäbisch Gmünder Boxenbau-Firma: Ich habe zwar keinen direkten Vergleich mehr – insofern jetzt also wirklich rein subjektiv – fehlt mir an der SB240 eigentlich nichts und es gab diesen WOW-Effekt – dies war damals bei der Hörprobe in Schwäbisch Gmünd nicht so. Damit ist für mich das Projekt Selbstbaulautsprecher - Bluesklasse – ohne Probehören – meiner Ansicht nach, mehr als erfolgreich abgeschlossen. Udo, ich danke für deine Unterstützung und Empfehlung.
Was jetzt noch aussteht... - ein Besuch bei dir. Du bist aber auch gerne eingeladen wenn Du mal wieder in einer ETON-Mission unterwegs bist – da fährst du ja fast bei mir vorbei ;-) - Vielleicht mal ein neuer Verstärker und - der Trend geht ja, wie ich das beobachte, zur Zweitbox.......
Andreas
Den Bausatz "SB 240" kannst du bei Intertechnik oder Acoustic Design Wohlgemuth bestellen
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Hallo Andreas,
Glückwunsch zu Deinen neuen Lautsprechern!
Das dunkel gewachste Multiplex hat was...
Bislang habe ich mich mit Multiplex nicht so sehr anfreunden können, aber in Deiner Ausführung gefällt es mir.
Viele schöne Hörstunden weiterhin.
Theo
Hallo Theo,
danke für die Glückwünsche. Einer der Hauptgründe des dunkeln Wachsens war, dass ich das Multiplex nicht in der A/B Qualität erhielt was zur Folge hatte, dass eben in der B/B Qualität dieses "Flicken/Schmetterlinge" in der obersten Furnierschicht drin sind. Dunkel gewachst fallen diese deutlich weniger auf.
Aber wie auch schon geschrieben, sollte das Wachs wirklich dünn aufgetragen werden, dass die Holzmaserung schön zur Geltung kommt.
Andreas
Sehen wirklich gut aus :)
Aber so richtig wird die Aufstellung diesen Trümen nicht gerecht oder?
Hast du mal spaßeshalbes ausprobiert wie das ganze klingt wenn du die Lautsprecher etwas noch vorn und weiter auseinader stellst?
Also vor weißen Regale.
Ohne die Situation dort genau zu kennen könnte ich mir vorstellen das das einiges bringt.
Hallo Arne,
etwas "Herumprobiert" mit der Aufstellung habe ich schon....wenn die Boxen weiter vorne stehen bringt das schon etwas, allerdings stehen sie dann auch im Weg ;-). Deswegen war auch mein Wunsch die Ausführung mit dem Reflexschlitz vorn um sie eben etwas näher an die Wand stellen zu können.
Ich werde mal testen sie weiter auseinanderzustellen ...das sollte noch gehen, Platz- und Regierungstechnisch.
Ich werde bei Gelegenheit berichten.
Andreas
Hallo Arne,
hier noch meine offenstehende Berichterstattung:
Ich habe mittlerweile auf Deine Anregung hin, die SB 240 weiter auseinandergestellt (also jeweils aussen neben die weissen Regale). Dazu noch soweit wie möglich von der Wand weg, dass sie eben gerade noch nicht im Weg rumstehen. Zum Resultat, ja es hat was gebracht, dass Höre sogar ich :-) - danke nochmal für deine Anregung.
Wo ich gerade am "Testen" war, habe ich auch mal meinen Surroundverstärker statt dem alten Onkyo angeschlossen (diesem fehlt nämlich eine Fernbedienung - was auf Dauer ziemlich nervig ist) - und ich konnte keinen hörbaren Unterschied feststellen - was mir das auch immer sagen mag ?
Vielleicht: Sehr gute Boxen klingen einfach gut, Lob an den Entwickler ;-)
Andreas
Hallo Andreas,
schönes Projekt. Ich habe quasi das Pendant von Eton (MiDu). Die SB 240 sind so direkt an der Wand bestimmt ziemlich bassmächtig - aber viele stehen ja darauf (so auch ich). Du wirst sicher ne Menge Spaß damit haben.
Bei der Verstärker- und Zuspielsuche kann ich Dir nur wärmsten www.destiny-audio.com empfehlen. So ein guter Vertärker und ein guter CD-Player machen schon etwas aus. Hätte ich vorher auch nicht gedacht.
Gruß Thomas
Hallo Andreas,
fairerweise sollte man aber erwähnen, dass Du das Topmodel der erwähnten Firma wohl nicht gehört hast - das gibt es nämlich für 1000€ / Paar nicht. ;-) Das sind dann eher 4000€ / Paar, und die sind auch wirklich gut - fand ich zumindest.
Nur der Fairness halber, bevor jemand falsche Schlüsse zieht. Ich würde auch lieber selbst bauen - und Deine SB240 ist richtig schick!
VG Fabian / Bolle
Hallo Fabian,
was ist denn fair an einem Vergleich zwischen 4000 Euro und 800 Euro? Der fünffach höhere Preis kann es wohl kaum sein, selbst wenn die Fertigbox nah an die klanglichen Qualitäten der SB 240 herankäme.
Gruß Udo
Hallo Udo,
ich glaube Du hast mich etwas falsch verstanden. Fair ist an so einem Vergleich gar nichts - ich habe mich auf folgendes Zitat des Artikels bezogen:
"der Effekt stellte sich auch nicht beim Topmodell der Reihe ein. Ich möchte hier auch keine Kritik an diesen durchaus tollen und sehr gut verarbeiteten Lautsprechern äußern, sie spielten schon druckvoll (vor allem das Topmodell) – aber die kosten auch schon 1000€ das Paar"
Der ist etwas missverständlich formuliert - mehr nicht. Wie gesagt, ich würde selbst bauen / baue selbst und bin persönlich sehr gespannt auf Deine SB Serie - die SB36 baut demnächst ein Freund von mir, zur SB 240 konnte ich ihn nicht überreden. ;-)
Viele liebe Grüße
Fabian
fair, was ist schon fair...
meine Duettas mussten auch gegen Cantons Reference antreten - und die kosten das zehnfache.
Besser fanden mein Mitbewohner und ich sie trotzdem nicht...
Hallo Fabian,
dass du lieber selber baust, weiß ich doch. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass man für 4000 Euro beispielsweise auch ein komplettes Heimkino aus fünf Duettas bauen kann, gegen das das Spitzenmodell des Fertigherstellers nicht einmal stereomäßig irgendwo Land sieht ;)
Gruß Udo
Hallo Andreas,
super Holzarbeit insbesondere die Fräsarbeit, aber das optische Finish haut mich noch nicht um. Die Rohgehäuse fand ich schöner! Ist aber Geschmacksache.
Ich wollte auch nur bemerken, daß unter Umständen das Dekowachs mit der Zeit ausbleicht und scheckig wird. Bei mir scheint es auch mit der Zeit zu verdunsten. Ich muß einmal im Jahr nachwachsen und bekomme den damaligen Hersteller nicht mehr nachgekauft.
Wünsche Dir nicht das gleiche aber leg Dir schon mal ne Dose auf Reserve.
Vielen Dank für den klasse Bericht, hat Freude beim Lesen gemacht.
MfG,
Dirk
Hallo Dirk,
danke für das Lob ;-). Ich hoffe mal, dass sich das mit dem Ausbleichen in Grenzen hält (Wachs habe ich noch in Reserve), trotzdem danke für den Tipp, zudem habe ich ja noch mit Treppenöl drüber "geölt".
Ein schönes Finish hat ja schon was - perfekt ist meines sicher nicht, aber mir persönlich ist der Klang aber viel wichtiger als das Aussehen .-).
Grüße
Andreas
Hi,
Glückwunsch zu den gelungenen Boxen! Die Seitenwände gefallen mir sehr gut so dunkel gewachst, schließe mich meinem Vorredner an. Normal gefällt mir Multiplex sonst auch nich so richtig.
Ein Kommentar kann ich mir dennoch nicht verkneifen: Der Fernseher hängt imho eine ganze Fernseherhöhe zu hoch... das sieht ja schrecklich aus. Warum hängt ihr ihn nicht gleich unter die Decke? Dann sieht man ihn wenigstens nicht mehr... ;-)
guck noch mal aufs Bild - Wenn der Fernseher tiefer hängt wird jede Sendung zum Dschungelcamp :-P
Moin Andreas,
Fernseher hängt super!
mfg
Optimaler weise sollte sich das obere drittel des TVs auf Augenhöhe befinden. So ist ein ermüdungsfreies sehen gewährleistet.
Sonst: Super Boxen!!!!
und nicht vergessen: Center auf Ohrhöhe! Also entweder direkt vor oder hinter den Bildschirm :)
Hallo Andreas,
zunächst Glückwunsch zu deinen Lautsprechern, ich finde sie wirklich super, das Design ist klasse!
Nun zu meiner Frage:
Ich will mir auch ein Paar 240er bauen und diese sollen deinen ein bisschen ähnlich werden (BR Schlitz etc). Wäre es evtl okay für dich, wenn Udo mir deine Mailadresse verrät, damit ich mit dir persönlich Kontakt aufnehmen kann?
Vielen Dank schonmal im Voraus,
Grüße Maxi
PS: Die Position des TV ist klasse, meiner hängt auch so hoch, da man so beim entspannten rumliegen noch eine Genickschonende Haltung hat ;-)
Hallo Max,
du kannst gerne über die Pinnwand Kontakt mit mir aufnehmen. (Andreas 73326). Wenn ich dort nach Max suche erhalte ich mehrere Treffer ;-).
Grüße
Andreas
kleiner Tipp: einfach auf den rot hervorgehobenen Namen hier im Post klicken - dann hat man den richtigen
Merci ;-)
Man lernt eben nie aus....danke für den Tipp zu so "früher" Stunde :-).
Andreas
Hei Andreas,
schau mal auf deine Pinnwand, da sucht jemand Kontakt dem deine SB 240 gefallen :)
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