Lautsprecherbau-Magazin 2011 > Ausgabe Juni 2011 > Dayton 17 AL von Moritz
Fragen zu diesem Artikel
klaus aus f. schrieb am 19. Jun 2011 um 22:01 Uhr

oh my god!!!!
:-o

Jan aus Bochum schrieb am 19. Jun 2011 um 22:11 Uhr

ich kann es nur bestätigen: oh my God!!!
Ich denke diese Gehäuse wären im Falle eines internen Votings MINDESTENS unter den Top3 der hier vorgestellten Lautsprecher.

WOW!

Filip schrieb am 19. Jun 2011 um 22:32 Uhr

Wie geil ist das denn?? Boah! Hut ab - Du hast Dir echt viel Arbeit gemacht!

joero schrieb am 19. Jun 2011 um 23:49 Uhr

Unglaublich. Da hast Du die Messlatte aber ganz schön hoch gelegt... Kompliment!

Udo Wohlgemuth schrieb am 19. Jun 2011 um 23:58 Uhr

Hallo Joero,
die Arbeit von Moritz ist tatsächlich ein Highlight im Magazin, eine Messlatte will ich sie nicht nennen. Das Schöne am Selbstbau ist nunmal, dass jeder seine Boxen so gestalten darf, wie er es kann. Dabei steht natürlich außer Frage, dass Moritz es kann :)

Gruß Udo

Dominic79 schrieb am 20. Jun 2011 um 00:32 Uhr

Unfassbar, wie man dass so sauber bauen konnte. Ich werde wie Udo nur noch Bretter stumpf aufeinander leimen und resignieren in Ehrfurcht vor so viel Hingabe.Hab schon fast keine Lust mehr an meiner Duetta-Pyramide weiter zu bauen. Einfach Wahnsinn!

max schrieb am 20. Jun 2011 um 02:23 Uhr

Wahnsinn!
Ich finde es einfach klasse, dass man sich auch für eher günstige, unter "Aufsteigerklasse" geführte LS solche Mühe gibt und einen wirklichen Gehäuseblues zaubert!

Bjoern Buettner schrieb am 20. Jun 2011 um 09:35 Uhr

Der Hammer,
die Idee hatte auch schon vor einiger Zeit ne Drehung in den Lautsprecher zu bringen, ich hätte das aber nie umsetzen können.
Glückwusch zu deinen einzigartigen Lautsprechern.

gruß,
Bjoern

Köder antwortete am 20. Jun 2011 um 09:40 Uhr

Daumen hoch!
Erstklassiges Design!

Johannes schrieb am 20. Jun 2011 um 10:01 Uhr

Hallo Moritz,

ich verneige mich in Ehrfurcht vor dieser handwerklichen Leistung! Kompliment!
Mein Vater (sehr erfahren im Umgang mit Holz), sagte nur: "dafür hätte ich ja Monate gebraucht bis ein annähernd ähnliches Paar dabei raus kommt".

Eine Tolle Idee wahnsinnig gut umgesetzt! Ich wünsche Dir noch ganz viel Spaß mit Deinen Lautsprechern! Aber die Lust am Selbstbau muss einem so eine Arbeit ja nicht verderben (@Dominic79)... Das ist hier ja kein Wettkampf!

Gruß
Johannes

der Holzwurm schrieb am 20. Jun 2011 um 10:12 Uhr

...reif für die Meisterprüfung......

Hut ab!

Frank Benzing schrieb am 20. Jun 2011 um 11:10 Uhr

Meine absolute Hochachtung !!! Tolle Arbeit !!!

Oale schrieb am 20. Jun 2011 um 16:13 Uhr

Meinen Respekt!!! saubere handwerkliche Arbeit, auf Bild 24 sieht man die saubere Planung, sieht aus wie eine Schattierung.
allerdings schon fast zu Schade für die Chassis :-)

Hannes schrieb am 20. Jun 2011 um 18:06 Uhr

Alter Schwede, das isn dickes Ding!
Wie oben schon erwähnt hätte der Aufwand wohl eher zur Bluesklasse gepasst. Aber Hut ab mein lieber, das is echt ne Meisterleistung.
Hab die Dayton 17Al ja auch schon gebaut (die mit dem Gras-Finish), aber auf die Idee wäre ich nicht gekommen. Zumal es mir vor Faulheit nicht im Traum eingefallen wäre die Boxen in der Drehung sogar INNEN glatt wie einen Baby-Popo abzuschleifen. Das ist wahrer Perfektionismus in die Tat umgesetzt!
Schöne Grüße aus Chemnitz
Hannes

Arne schrieb am 20. Jun 2011 um 19:57 Uhr

Hallo zusammen,
Wirklich mächtig geile Teile :) Respekt!

Auch wenn ich es handwerklich nie hinbekommen würde, ist es sinnvoll die Innenseite auch glatt zu machen? Ich kenne es von BR Kanälen das man die Bretter abrundet. Aber ist es hier sinnvoll oder nur für die Perfektion?

Gruß
Arne

BioZelle schrieb am 20. Jun 2011 um 20:19 Uhr

Das nenn ich mal ein wirklich einfallsreiches Gehäuse. Einfach nur Klasse. Mehr fällt mir dazu nicht ein.

Bei größeren Lautsprechern sieht das sicher noch beeindruckender aus.

Gruß
Heiko

Moritz schrieb am 20. Jun 2011 um 21:58 Uhr

@all: Vielen Dank für die Komplimente, freut mich dass sie euch gefallen. So perfekt wie es auf den Bildern scheint sind sie allerdings nicht, da sind genug Macken und Dellen und eben der schon erwähnte Planungsfehler.
@Dominic79: Ich wollte hier niemandem die Lust am Selbstbau nehmen, seh es einfach als Inspiration, mit zuviel Zeit geht (fast) Alles ;-) und das wichtigste sollte ja doch noch der Klang sein.
@Arne: Ich habe die Innenseite nur aus "optischen" Gewissensgründen geglättet; ob es Sinnvoll ist??????

Christian schrieb am 21. Jun 2011 um 09:21 Uhr

Hallo Moritz!
Tolle Idee, tolles Design und schöne Arbeit. Glückwunsch und viel Spaß damit.

Gruß Christian

Patrick antwortete am 21. Jun 2011 um 11:10 Uhr

Ich habe noch nie einen so toll designten Lautsprecher gesehen. Vor diesem gigantischen Aufwand würden sicher die meisten (mich eingeschlossen) zurückschrecken.
Wirklich tolle Arbeit, das kann sich sehen lassen!

Stefan schrieb am 21. Jun 2011 um 11:12 Uhr

Sehr schön gemacht, Respekt vor der Arbeit, insbesondere das Glätten und Schleifen der vielen Stäbe.
Wovor ich jedoch Angst hätte, ist das ständige Arbeiten des Holzes und die vielen Kanten, die sich durch diese Bewegungen dann irgendwann abzeichnen könnten bzw. werden.
Das sind nunmal die Probleme mit Echtholz.

Aber trotzdem: Sehr schön!

Oale schrieb am 21. Jun 2011 um 11:29 Uhr

@Stefan
der Aufbau ist ziemlich perfekt. Das Holz ist komplett quer zur Faser verleimt - Selbst der Deckel. Da gibts keine Verleimungen zwischen quer und längs zur Faser, die sonst zu Rissen und Spalten führt, wie z.B. wenn Platten aufeinander geleimt werden :-)
Da Holz ja nur quer zur Faser "schrumpft" werden die Lautsprecher vllt. ein paar Milimeter an Höhe verlieren.
Schau dir mal hochwertige Holzmöbel an, da gibts auch keinen Verzug. Es kommt immer drauf an, ob die holzqualität stimmt und das holz sauber getrocknet wurde und ob der Verarbeitende genug Kenntnis hat, das er berücksichtigt wie das Holz arbeitet - das unterscheidet dann einen Tischler vom Heimwerker.

Gruß Jona

Kuddel schrieb am 21. Jun 2011 um 18:45 Uhr

Alter Schwede! Sind die geil! Und ich hab` immer gedacht, ich könne Boxen bauen...

Grüße Kuddel

Björn schrieb am 21. Jun 2011 um 22:14 Uhr

Holy shit!!!! Einfach Genial!!! Ich bin hin und weg...

onkel bob schrieb am 22. Jun 2011 um 19:49 Uhr

Nette Idee das mit dem Dreh.
Hast du da noch eine Intarsie mit eingearbeitet? Ein Detailfoto wäre gut.
Holz arbeitet auch in der Länge. Nicht viel, ca 0,3 %, aber immerhin.

Oale schrieb am 22. Jun 2011 um 20:33 Uhr

Das Holz arbeitet, weil es eben lebt bzw. gelebt hat ist ja das faszinierende :-)

Moritz schrieb am 22. Jun 2011 um 23:49 Uhr

Die Angst die Stefan hat ist berechtigt, optisch sind die Gehäuse noch glatt, aber wenn man mit der Hand drüber fährt spürt man die Fugen schon, ich hab aber dummerweise die Gehäuse auch mal direkt in der Sonne stehen gehabt. Noch hält sich das "Arbeiten" aber in Grenzen, Wirklichen Verzug sollte es nicht geben.
Von den Intarsien hab ich schon Detailphotos, ich weiss allerdings nicht wie ich die hier noch anbringen kann.
gruß Moritz

Udo Wohlgemuth antwortete am 22. Jun 2011 um 23:56 Uhr

Hallo Moritz,
wenn sich die Gehäuse dem Raumklima angepasst haben, lässt das Arbeiten nach. Dann kannst du noch einmal die Oberfläche abschleifen und mit Lack versiegeln.

Detailfotos kannst du mir schicken, dann füge ich sie noch in deinen Bericht ein.

Gruß Udo

ONKEL BOB schrieb am 25. Jun 2011 um 07:38 Uhr

Das Holz wird immer Arbeiten, noch in 100 Jahren.
Holz ist hygroskopisch, nimmt also Wasser auf und gibt es wieder ab. Dadurch verändert es seine Form. Das Heißt das es im Sommer quillt und im Winter schrumpft.
Da du ja geölt hast und Öl eine offenporige Oberflächenbehandlung ist, kann das Holz Wasser in Form von Wasserdampf aufnehmen. Verhindern kannst du das nur in einem gewissen Rahmen indem du die Holzflächen versiegelst. Das Problem ist das du das von beiden Seiten machen musst. Ansonsten kann es passierend das es sich total verzieht,
Das heißt, die Innenseite kann austrocknen, die Außenseite wird aber daran gehindert. Wenn also die Innenseite trocknet zieht es sich auf der Seite zusammen und verbiegt sich. Das kann so extrem werden das deine Leimfugen auseinanderreißen können.
Die Oberflächenbehandlung die du gewählt hast ist schon die beste für deine Konstruktion.

Will ich auch haben:-) schrieb am 11. Jul 2011 um 11:16 Uhr

Oha,

wenn die so klingen wie die aussehen.....

Würde die gerne mal in Klavierlack sehen, aber auch im Holz-look sieht sie super aus!

David schrieb am 06. Aug 2011 um 10:08 Uhr

Die Boxen sehen sehr sylisch aus. Kannst Du uns "Laien" erklären wie Du die Helix berechnet hast? Da muss ja jede Leiste etwas kürzer sein, damit man in der Frontbetrachtung ein Rechteck sieht.

Moritz schrieb am 10. Aug 2011 um 17:03 Uhr

So, jetzt werden die Lautsprecher endlich über einen besseren Verstärker betrieben, klingen gleich viel klarer :-)
@Onkel Bob, um eine möglich gleichäßige Feuchtigkeitsregulierung des Holzes zu haben, hatte ich die Gehäuse auch innen zweimal eingelassen.
@will ich auch: ob sie so klingen wie sie aussehen weiss ich nicht ;-) ich finde immer noch sie klingen sau gut, bin aber eigtl auch nix besseres gewohnt.
@David:
für die Berechnung hab ich mir als erstes die Stützstellen der Kurve ((co)sinus) der Kante über einer gedachten Mittellinie ausgerechnet, Mit dem Abstand der Punkte zu Linie kann man dann den Winkel ausrechnen um den das Quadrat an eben dieser Stelle gedreht ist ausrechen, und dann halt die Kantenlänge.
Ich stell gerade fest dass ist nicht so wirklich einfach erklärbar, man muss nur lange genug mit Sinus, Cosinus, rechtwinkligen Dreiecken und und Quadraten rechnen, dann kommt man irgendwann auf ein ein richtiges Ergebnis ;-)
gruß Moritz

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