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SB 240
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Arne schrieb am 10. Sep 2010 um 03:30 Uhr

Sieht mächtig gut aus das ganze. Aber die Weiche muss ich mir nochmal genau ansehen um da durch zusteigen ;) Das Schaltbild der Weiche macht Hoffnungen das man das ganze recht einfach auf Bi-Amping umstricken kann?

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Günther schrieb am 10. Sep 2010 um 07:26 Uhr

Hallo Udo! Richtig poetisch an manchen Stellen und knackig kritsch gegenüber der Gesellschaftsentwicklung an anderen :-), sehr erfrischend den Artikel zu lesen und das auch am frühen Morgen :-). Haben viele wohl schon drauf gewartet und nachdem alle Dauerleser Deines Magazins wissen daß Deine Boxen halten was Deine mittlerweile recht ausführliche Beschreibung verspricht haben die SB240 wohl das Zeug zum Bestseller. Bin jedenfalls schon gespannt auf die ersten Nachbauten, ist doch ein LS bei dem man ein wenig mehr Aufwand in das Gehäuse stecken darf wobei Deine Kisten auch immer schöner werden. Grüße, Günther

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Andi schrieb am 10. Sep 2010 um 13:12 Uhr

Hallo,die Teile sind ja richtig genial geworden.Da für mich als SB 18 Besitzer die zweiteilige Version auch intersannt ist,noch ein paar Fragen. Das Gehäuse auszurechnen hab ich sogar schon geschafft.Da es nach meiner Planung etwas breiter werden müßte,hoffe ich das es im Bassbereich keine größeren Probleme geben wird.Das SB 18 Gehäuse ist größer als Dein HT/MT Abteil und dazu noch belüftet, gibt es hier Probleme oder lösen sich diese durch die höhere Trennung der Weiche.Und zu guter letzt,wäre es möglich ,bei dir ein Upgrade Kit zu erwerben, damit ich die Chassies der SB 18 weiter verwenden kann??? Gruß Andi

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Andreas schrieb am 10. Sep 2010 um 13:49 Uhr

Hallo Udo, das scheinen ja gewalltige Boxen zu sein, das lässt sich aber auf den Bildern schlecht abschätzen daher wäre es super wenn Du sie sammt Familie (SB240, 36, 18 und 15) ablichtest und ins Netz stellst. Das könnte Helfen ,bei Problemen mit dem WAF wie es bei mir der Fall wäre. Grüße, Andreas

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Theo schrieb am 10. Sep 2010 um 18:13 Uhr

Hallo Udo, das sind ja mächtige Teile geworden. Für mich sind die leider nichts, aber wer einen ausreichend großen Raum hat, der wird sicherlich viel Freude an ihnen haben. Was mir aufgefallen ist beim Gehäuse: Du klebst auf die folierten Spanplatten auch mit Fugenleim. Hält das genauso fest wie bei unbeschichtetem MDF oder Spanplatte? Oder kommt es nicht so darauf an, weil es nur die Versteifungen, bzw. die Mitteltonkammer betrifft? Wenn es ebenso fest ist, könnte ich mir vorstellen, auch mal ein Gehäuse komplett aus folierten Spanplatten zu bauen. Spart man sich das furnieren... :) Gruß Theo

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crestfallen schrieb am 10. Sep 2010 um 21:52 Uhr

Hallo Udo, ich finde deinen neuen Bauvorschlag sehr gelungen und würde diese stattliche Box gern in meinem Wohnzimmer platzieren. Leider ist mein Hörabstand etwas bemessen (2,50 m) und daher muss ich recht wandnah aufstellen. Bekommt das der SB 240 oder sollte man vorher das Reflexrohr nach vor nverlegen bzw. auf Reflexkanal vorn ändern?

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Wolfgang schrieb am 11. Sep 2010 um 00:58 Uhr

Hallo Udo ! Kann man Sb 240 upgrade mit sb 30 kombinieren ? Natürlich müssten die Gehäuse etwas geändert werden. Danke für Antwort! Gruss wolfgang Gruss wolfgang

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Andre (Sgn) schrieb am 11. Sep 2010 um 05:29 Uhr

Hallo Udo, bin beeindruckt. Wenn ich die 23/3 fertig habe ueberdenk ich mal dieses Kaliber anzugehen. wie lang ist denn die Lieferzeit fuer den Bausatz? Sonnige Gruesse

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Rainer schrieb am 12. Sep 2010 um 14:52 Uhr

Hi Udo Ich glaub, während ich im Urlaub war, hast du meinen Traumlautsprecher geschaffen. Seit der SB36 warte ich ziemlich genau auf die SB240. Wenn ich die Klangqualität der SB36 suche, also für gute Stereomusik, und die Power und Erweiterbarkeit der FT8 für Filme, das ganze für ein ziemlich großes Wohnzimmer, dann bin ich da doch richtig. Wollte nur mal nachfragen, bevor ich bestelle ... Zeit um auf die Lieferung zu warten hätte ich nämlich. Grüße aus dem Süden.

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Holger schrieb am 12. Sep 2010 um 16:55 Uhr

Hi Udo, als wir am Samstag die SB240 anhörten, war es einfach eine Freude und ein Genuß sie zuhören. Aber wir fragen uns, ist es wirklich nicht machbar noch ein bißchen mehr Detail heraus zuholen? Wenn ja hätten wir den perfekten und geilsten Lautsprecher für unseren Anspruch gefunden. Denke da an den Hochtöner von SB15.

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Hannes schrieb am 14. Sep 2010 um 14:16 Uhr

Hallo Udo, ich glaube mit diesen Boxen habe ich mein Projekt für nächstes Jahr gefunden, wobei ich schon lang mit den SB-Chassis liebäugle. Nur eine Frage zur Weiche, da ich nicht so in der Materie stehe und ich den verpolten Anschluss der Bass-Chassis nur aus TML-Konstruktionen kenne. Kannst du kurz erklären wie es dazu kommt oder bedingt das eines längeren Studiums komplexer Zusammenhänge? Schöne Grüße Hannes

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Hendrik schrieb am 09. Jan 2011 um 22:03 Uhr

Hallo Udo, vorab möchte ich mich für die Bereicherung der Selbstbauwelt ( und damit auch meiner eigenen kleinen) bedanken. Ich schleiche im Geiste ja schon lange um Bauvorschläge der Bluesklasse herum. Die Eton-Bauvorschläge reizen mich sehr, für die SB-Acoustic-Bausätze spricht allerdings ziemlich deutlich der Preis. Die Auswahlt wächst ja wie von den Eton-Bauvorschlägen gewohnt. Nun zur SB240. Die Impedanzkurve sieht nach "unter 3Ohm" um 100Hz aus. Das sieht zumindest auf dem Monitor so aus. Könnte das verstärkerkritisch werden? Ich betreibe hier den Marantz PM8003 und meine mal gelesen zu haben, dass dieser niedrige Impedanzen nicht "so mag". Ich meine man liest ja viel und auf fast so viel sollte man noch weniger geben, aber wie schätzt Du das ein? Ansonsten müsste ich ja was kleineres bauen und das wär eigentlich ein bisschen schade. Mit dem Verstärker und zugehörigen CD-Spieler (Marantz SA8003) sollte ich doch passende Elektronik für die SB240 haben, oder? Danke vorab und weiter so. Hendrik

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Patric schrieb am 26. Jan 2011 um 15:11 Uhr

Hallo, ich habe eine Verständnisfrage zu den verbauten Chassis. Bisher nahm ich immer an die fs Angabe sage zumindest so in etwa etwas darüber aus wie tief ein Chassis spielen kann. Wenn ich mir die Werte von SB23NRXS45-8 (fs: 32,5hz laut Chassistest März '10) und SB17NRXC35-8 (fs: 32hz laut Intertechnik) anschaue macht mich das allerdings etwas stutzig. Wurden hier unterschiedliche Messverfahren angewendet oder besteht hier ein "Druckfehler" oder habe ich eine falsche Vorstellung von der Sache. Die hinzugefügten Chassis sind doch für mehr Bass da, oder? Vielleicht wäre jemand so nett und würde mich aufklären. :) Danke schonmal Gruß Patric

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Michael schrieb am 11. Mar 2011 um 11:33 Uhr

Hallo Udo!

Eine wirklich rundum gelungene Box, ich werde sie auch in den nächsten Tagen in Angriff nehmen.
Eine Frage hätte ich da noch zum Bass-Schlitz:
Wenn die Fläche 78 cm² betragen soll und die Breite bauartbedingt 26,2 cm ist, wäre eine Höhe von ziemlich genau 3 cm (2,97 cm) zu nehmen, oder hab ich mich da vertan?
Und warum ist die Tiefe denn 20 cm wie du schreibst?
Grüße,
Michael

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Udo Wohlgemuth schrieb am 11. Mar 2011 um 19:05 Uhr

Hallo Michael,
so lieb wär ich gern, wenn ich wüsste, von wo du Abstand halten möchtest.

Gruß Udo

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Michael schrieb am 12. Mar 2011 um 00:10 Uhr

Vielen Dank Euch beidem, ich weiß nun endlich ne ganze Ecke mehr.
Planungen sind abgeschlossen, nun gehts an basteln^^

Grüße,
Michael

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Kevin schrieb am 18. Jul 2011 um 11:40 Uhr

Hallo!
Gibt es eine Bauteilliste für die Frequenzweiche?
Welche Werte wurden für die Bauteile genommen?

Gruß,
Kevin


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Christian schrieb am 23. Apr 2012 um 16:10 Uhr

Hallo Udo.

Ich bin seit einem Jahr ebenfalls im Besitz dieser Laustprecher.
Leider sind mir nun bereits zum zweiten Mal die Hochtöner den Geist aufgegeben, weshalb ich Fragen wollte ob man alternativ auch die SB29RDC-C000-4 verwenden kann?

Da ich nicht ganz so firm bin und strikt nach Anleitung gebaut habe, wäre es nett wenn du mir beantworten könntest, ob es mit diesen ebenso klangvoll sein wird wie mit den SB26STC-C0004 und ob dann evtl. auch Bauteile auf der Frequenzteile ersetzt werden müssen.

Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße,

Christian

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ONKELBOB schrieb am 27. May 2012 um 09:05 Uhr

Hallo Udo
Kann man den Hochtöner auch gegen den SB26STAC-C000-4 tauschen, welcher anscheinend bis auf die Frontplatte gleich zu sein scheint?

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MaWe schrieb am 29. May 2012 um 13:09 Uhr

Hallo Udo,

ich interessiere mich für den Bau von zwei SB240. Leider kann ich diese Box nicht anhören, weil der Weg nach Bochum für mich zu weit ist. Dennoch würde ich zwei Bausätze "blind" bestellen wollen.
Jetzt verwirren mich allerdings die Angaben der Nennimpendanzen, weil sie hier im Artikel mit 4 Ohm angegeben und bei Intertechnik mit 6 Ohm angegeben ist.
Was ist nun richtig oder gibt es zwei verschiedene Ausführungen?

Gruß MaWe

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FelixR schrieb am 10. Aug 2012 um 20:44 Uhr

Hallo zusammen,

da ich jetzt auch meine Bausätze bekommen habe aber leider noch kein Holz, wollte ich mich erst mal mit den Weichen beschäftigen.

Nachdem ich jetzt glaube zu was wohin gehört (gar nicht so einfach das auf Anhieb zu sehen), habe ich aber doch noch eine Frage zur Tieftonweiche und zwar:

Wie werden die beiden Basschassis an die Weiche gelötet.... auf Udos Bilder gehen nur zwei Kabel (rot und schwarz) von der Weiche zu den Chassis. Hängen nicht beide direkt an der Weiche ? Oder gehe ich zuerst von einem Chassis zum nächsten und von an die Weiche?

Grüße und vielen Dank!

Felix

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Chris S. schrieb am 31. Dec 2012 um 18:18 Uhr

Hallo Udo,

ich habe mich für diesen Bausatz entschieden weil ich denke das er meine 94er Pluto (Selbstbau) ersetzen kann. Zwei Fragen habe ich vorab, macht es Sinn, die SB 240 alternativ innen mit selbstklebenden Filzmatten auszukleiden?

Und ist es möglich ein Paar hochwertigere Frequenzweichen fertig aufgebaut von dir zu beziehen? Mir fehlt da einfach der rechte Daumen. ;-)

Meine Musikrichtung geht von ABBA zu Zappa mit Schwerpunkt progrock- wie Genesis, Yes ect.

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Chris S. schrieb am 31. Dec 2012 um 19:12 Uhr

Hallo Udo,

Minderwertig habe ich nicht geschrieben, nicht gemeint.

Eher meinte ich Spulen anderer Hersteller (Backlack-Luftspulen) usw. Und ich bin kein Anhänger von Voodoo Kabeln und Steckerleisten für 1000 Euro. ;-)

In den 80/90er waren die meisten Boxen gedämmt mit Watte, Noppenschaum.

Als ich nach vielen Fehlschlägen 1994 bei OS Laustsprechern gelandet bin hatte ich die Wahl meinen Bausatz eben mit Vlies, Noppenschaum oder Filzmatten zu dämmen.

Der Mehrpreis lag bei knapp 20 DM für die Filzmatten, der Hörtest im Studio gab den Ausschlag. Und ich wusste nicht welche Box wie gedämmt war.

Noch ein Wort zu meinen Equipment, seit 1994 ein Denon PMA 860 und PMA-2000IVR, sowie Yamaha CDX 750E und CD-S1000.

Liebe grüße und einen guten Rutsch in das neue Jahr!!!

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Andreas schrieb am 23. Feb 2013 um 10:47 Uhr

Hallo Udo,
ich habe gestern Abend schon versucht meine Fragen zu posten, das hat aber nicht funktioniert. Bei mir soll es auch die SB240 werden.
Du mögest mir den Schlankheitswahn nachsehen: Da sie ihren Platz neben einem großen alten Möbelstück finden soll und bei den normalen Maßen alles sehr eng würde, habe ich sie in Absprach mit meiner Frau etwas schmaler (25 cm) und höher (125 cm) geplant und zum Volumenausgleich mehr Tiefe (47 cm) berechnet. Das Netto-Volumen für den TM bleibt gleich. Durch die vergrößerte Tiefe werden die Seitenteile mit 125 x 43,2 cm recht groß und schwingungsanfällig. Reicht 19mm MDF, wenn ich zwei oder drei Stabilisatoren einplane (so wie Hardy es bei seiner 240er gemacht hat)? Da die LS recht nahe an der Rückwand stehen, würde ich den BR-Schlitz vorne favorisieren. Was muss ich sonst noch bei der Planung beachten?
Vielen Dank und liebe Grüße,
Andreas

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Andreas schrieb am 25. Feb 2013 um 22:10 Uhr

ok, Du hast gewonnen.
78 cm²/20cm

Offenbar steht bei Dir alles irgendwo...
Nichts für ungut!
Andreas

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Andreas schrieb am 27. Feb 2013 um 23:43 Uhr

Hallo Udo,
die Schränkchen sind fast fertig und am Wochenende kommt das Furnier. Deine Anweisungen zum Furnieren mit Weißleim habe ich vorab ausprobiert und das Ergebnis war wirklich gut. Lediglich am Stoß zwischen den Furnierblätter entstanden durch den Schwund beim Bügeln Fugen im Millimeterbereich. Man kann das durch Einlegen oder Spachteln beheben und wenn man zuerst nur den Stoß bügelt bleiben die Fugen nach meiner Erfahrung in Grenzen. Hast Du eine besondere Vorgehensweise für Furnierstöße?
Liebe Grüße,
Andreas

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Paul schrieb am 28. Feb 2013 um 08:18 Uhr

Hallo Andreas,
bin zwar nicht Udo, antworte Dir aber gern: das Mittel der Wahl nennt sich Furnierband oder Furnierleimband (Standardvariante gelocht oder ungelocht, mit Leimseite zum anfeuchten, nicht das selbstklebende). Leimseite des Bands anfeuchten und die gefügten und gegen Einrollen gesicherten Furnierstreifen auf Stoß damit der Länge nach verbinden. Direkt noch alle 10cm mit Querstreifen in Längen von ca 10cm zusätzlich verstärken.
Jetzt nicht von dem aufquellenden, plötzlich am Stoß überlappenden Furnier irritieren lassen, sondern das gegen Einrollen beschwerte Furnier (Achtung: das Leimband klebt auch oben) wieder weitgehend trocknen lassen. Jetzt umdrehen und wie gehabt verarbeiten: Leim mit Spachtel dünn und deckend auf Box und Furnier auftragen, kurz anziehen lassen, auflegen, ausrichten, beschweren/anpressen, 40-60min warten, dann der Maserung folgend zunächst entlang des Stoßes und dann nach und nach weiter außen bügeln.
Furnierleimband anschließend abrubbeln und abschleifen.
Viel Erfolg

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Andreas schrieb am 02. Mar 2013 um 00:01 Uhr

Hallo Matthias,
wow, ich bin beeindruckt: sogar der erlauchte Kreis der Duetta Hörer meldet sich zu Wort!
Ich habe Deinen Bericht natürlich gelesen und -das ist keinesfalls despektierlich gemeint - er hat mich an meine Studi-Zeit erinnert, als ich noch meine Möbel in der Bude geschreinert habe ... Good old times.
Futter habe ich jetzt jede Menge - die Tipps des Furnierhändlers inklusive. Mal sehen, ob die Fugen diesmal kleiner ausfallen.
Ach ja, noch eins: wie zu erwarten war ist es Tineo geworden, aber nur knapp, weil der wunder-wunderschöne Palisander 3x so teuer war.
Liebe Grüße,
Andreas

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Andreas schrieb am 03. Mar 2013 um 00:38 Uhr

... von derlei Raffinessen bin ich momentan meilenweit entfernt. Ich freue mich schon, wenn ich mit vertretbaren technischen Mitteln eine lebendige Detailtreue ohne Schärfen, dafür aber mit Nachdruck in der Darbietung auch in tiefen Bereichen erreiche. Ich glaube, da liege ich mit der SB240 richtig. Was die Zukunft bringt, kann ich nicht sagen - Projekte gibt es genug und das Leben muss Spaß machen. Irgendwo am Horizont sehe ich die Skyline einiger Röhren ...
Wegen des Badezimmer-Fotos: Du hast doch Schreinerei Erfahrung - seit einiger Zeit gibt es leistungsfähige Sauger von Protool - deutlich günstiger als Festo, aber der gleiche Hersteller. Da kannst Du fräsen wie ein Weltmeister, ohne groß Staub zu "emittieren". Erhöht den Spaßfaktor beim Arbeiten ungemein.
Viele Grüße und schönes Wochenende,
Andreas

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Andreas schrieb am 03. Mar 2013 um 23:14 Uhr

@ Rolf + Matthias:
die Grippe hatte mich etwas lahmgelegt, das Wohnzimmer verlangte auch noch nach ein paar Handgriffen. Aber heute Abend war es soweit, Eure Tipps in die Praxis umzusetzen. Die erste Seitenwand ist furniert - ohne Fugen und Risse. Herzlichen Dank für Euren Rat, von Furnierband bis 45° Anfasen. Ich hoffe nur, dass ich den Rest genauso gut hinbekomme.
@ Matthias: Bei mir fehlt auch noch viel in der Werkstatt, aber seit ich ohne Atemschutz arbeiten kann und nicht mehr bis zu den Knöcheln in Spänen stehe, weiß ich, was mir überhaupt nicht fehlt!
Herzlich,
Andreas

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Paul schrieb am 07. Mar 2013 um 18:58 Uhr

Hallo Andreas,
habe keine Bedenken. Das klappt. Das Einzige, was sich wirklich lohnt, ist nochmal alles (Position der Löcher, Abstände) mit dem eigenen Plan und den nachgemessenen Maßen der Töner vergleichen; beim Einstellen des Fräszirkels den (halben) Durchmesser des Dorns berücksichtigen; an den Tiefenanschlag denken; vor jedem Fräsen prüfen, ob die Einstellungen stimmen.
Viel Erfolg!

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Paul schrieb am 10. Mar 2013 um 12:56 Uhr

Hey Andreas!
Glückwünsche zur gelungenen Holzarbeit! Was kommt als Schutz aufs Furnier? Bei mir waren es zwei Lagen Hart-Öl und anschließend Antik-Wachs.
Grüße

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Marcel schrieb am 14. Oct 2013 um 11:24 Uhr

Hallo Udo, hallo Fangemeinde

Habe mir die SB 240 bestellt und diese sind heute angekommen.
Alles durchgesehen und korrekt ( wunderschöne Chassis, gute Anfassqualität )
Nur bei "C 2" bekam ich statt 400V ( laut Liste) zwei 100V !
Nun die logische Frage: Macht das was ?
Danke vorab Marcel

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Marcel schrieb am 14. Oct 2013 um 14:33 Uhr

Hallo Udo

Peinlich, peinlich...Hab C2 mit C kor. verwechselt. Das zum Thema genaues Prüfen.
Ich habe den Bausatz über meinen Kollegen bei Intertechnik bestellt und wollte bei einer technischen Frage "die bürokratische Abteilung"überspringen und direkt beim Entwickler nachfragen.
Es dankt dir bis zur nächsten teilsinnigen Frage Marcel

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Sofa1780 schrieb am 18. Feb 2014 um 03:21 Uhr

Hallo Udo, ich plane derzeit auch die SB 240 zu bauen, da ich aber kein Fan von dem Kubischen Design bin sitze ich noch fleißig an der Gehäusekonstruktion.
Prinzipiell ähnlich der SB 240er von Cap.
Allerdings plane ich den Bassreflex-Kanal unter dem Gehäuse an zu bringen, als Down-Fire-variante auf Spikes also.
Dummerweise finde ich nirgends eine Regel, um den dann noch nötigen Abstand hin zum Boden zu bestimmen.
Ich hab mir dazu schon ein paar Gedanken gemacht und müsste mindestens ja das nötige Resonanzvolumen einhalten, so wie die Fläche des Luftaustritts gleich, wenn nicht größer als den Berechneten BR-Querschnitt wählen.
Zur Not müsste lediglich also die Länge des BR-Rohrs angepasst werden.
Liege ich mit der Annahme richtig, bzw. wie ist deine Meinung zu einer Down-Fire-variante der SB 240?

P.S.: Das Gehäuse ist soweit schon als 3D-Modell modelliert und vom Volumen her schon angepasst - sprich die voraussichtlichen Maße für das Gehäuse, sowie das spätere Aussehen habe ich schon.
Könnte dies zur Verdeutlichung auch noch hochladen.

Freundlichen Gruß Stephan

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