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Liebe Musikliebhaber,

auf dieser Webseite schreibt unser Experte Udo Wohlgemuth für Sie über die wichtigen Themen rund um den Lautsprecherbau, gibt nützliche Tipps und berät Sie bei Projekten.

Über Lautsprecherbau.de
Lautsprecherbau-Magazin 2010 > Ausgabe September 2010 > SB 240
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Arne schrieb am 10. Sep 2010 um 03:30 Uhr

Sieht mächtig gut aus das ganze. Aber die Weiche muss ich mir nochmal genau ansehen um da durch zusteigen ;) Das Schaltbild der Weiche macht Hoffnungen das man das ganze recht einfach auf Bi-Amping umstricken kann?

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 10. Sep 2010 um 18:20 Uhr

Hallo Arne, für Biamping musst du nur ein zweites Paar Polklemmen in die Rückwand setzen und die Kabel zu den Weichen getrennt anschließen. Gruß Udo

Frage
Günther schrieb am 10. Sep 2010 um 07:26 Uhr

Hallo Udo! Richtig poetisch an manchen Stellen und knackig kritsch gegenüber der Gesellschaftsentwicklung an anderen :-), sehr erfrischend den Artikel zu lesen und das auch am frühen Morgen :-). Haben viele wohl schon drauf gewartet und nachdem alle Dauerleser Deines Magazins wissen daß Deine Boxen halten was Deine mittlerweile recht ausführliche Beschreibung verspricht haben die SB240 wohl das Zeug zum Bestseller. Bin jedenfalls schon gespannt auf die ersten Nachbauten, ist doch ein LS bei dem man ein wenig mehr Aufwand in das Gehäuse stecken darf wobei Deine Kisten auch immer schöner werden. Grüße, Günther

Antwort
Volker antwortete am 10. Sep 2010 um 09:55 Uhr

Man Udo, da hast Du aber ein paar riesige Teile gebaut. Ich hatte gedacht, dass wird eine Erweiterung der SB18 mit einem dicken Basstreiber, um in einer ähnlich großen Box wie die 36 mehr Tiefgang zu bekommen.... Wenn die Bässe der 240 im Verhältnis zur 36 auch nur annähernd gleich drücken, gibt es bei Stücken wie "be like water" von Sarah Fimm ein mittleres Erdbeben 8-). Lust hätte ich ja auf die 240.... mal sehen.....


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 10. Sep 2010 um 18:24 Uhr

Hallo Volker, in der Größe der SB 36 musste ich keine neue Box erfinden, die gibt es ja schon ;) Ein bisschen größere Kisten waren schon angesagt. Gruß Udo


Antwort
Volker antwortete am 11. Sep 2010 um 15:02 Uhr

Nun, ähnlich groß heißt ja nicht gleich groß. So ein Mittelding zwischen der 36 und der 240 würde die Reihe gut ergänzen


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 11. Sep 2010 um 19:26 Uhr

Hallo Volker, der SB 23 braucht nun einmal 50 Liter, der 17er als Ergänzung zwei davon. Das Mittelding wär dann die SB 23/ 3 mit kleinerem Mitteltöner. Anders klappt es nicht mit der Dynamik. Gruß Udo

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Andi schrieb am 10. Sep 2010 um 13:12 Uhr

Hallo,die Teile sind ja richtig genial geworden.Da für mich als SB 18 Besitzer die zweiteilige Version auch intersannt ist,noch ein paar Fragen. Das Gehäuse auszurechnen hab ich sogar schon geschafft.Da es nach meiner Planung etwas breiter werden müßte,hoffe ich das es im Bassbereich keine größeren Probleme geben wird.Das SB 18 Gehäuse ist größer als Dein HT/MT Abteil und dazu noch belüftet, gibt es hier Probleme oder lösen sich diese durch die höhere Trennung der Weiche.Und zu guter letzt,wäre es möglich ,bei dir ein Upgrade Kit zu erwerben, damit ich die Chassies der SB 18 weiter verwenden kann??? Gruß Andi

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 10. Sep 2010 um 18:26 Uhr

Hallo Andi, das Upgrade stelle ich in Kürze in den Shop. Vermutlich wirst du nicht der einzige "Hochstabler" sein :) Gruß Udo.


Antwort
Andi antwortete am 11. Sep 2010 um 09:57 Uhr

Hallo Udo, Danke für Deine Antwort, ich warte schon gespannt auf das Upgrade ;-). Da Du nicht weiter auf meine Bedenken eingegangen bist, denke ich, das meine Denkansätze nicht grundlegend Falsch sind ( hab ja auch einige Artikel gelsen;-) ) und ich mein Vorhaben SB18 Gehäuse plus 100 Liter Bassgehäuse ohne größeren Schaden am Klang Deines " Kunstwerks" realisieren kann. Gruß Andi


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 11. Sep 2010 um 13:13 Uhr

Hallo Andi, auf die Frage nach zweiteiligem Einbau bin ich nicht weiter eingegangen, weil ich sie im Text schon beantwortet habe. Hast du den etwa nicht aufmerksam gelesen? ;) Gruß Udo


Antwort
Andi antwortete am 11. Sep 2010 um 14:15 Uhr

Hallo, ich hab es schon gelesen,Aber in diversen Foren liest man halt von Meßtechnikfanatikern das man eine 10cm breitere Schallwand messen kann, Deren Gehör scheint bei der Lautsprecherentwicklung scheinbar nicht zu entscheiden.Deshalb war ich etwas verunsichert. Gruß Andi


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 11. Sep 2010 um 14:24 Uhr

Hallo Andi, die Welt des Internet ist groß und es gibt zu jeder Meinung eine Gegenmeinung. Deshalb wird in Foren so oft um des Kaisers Bart gestritten. Messtechniker bauen ein Arbeitsinstrument, aber keine Boxen. Dazu gehört mehr als glatte Kurven, auch im "normalen" Leben sind passende Rundungen gern gesehen ;) Gruß Udo

Frage
Andreas schrieb am 10. Sep 2010 um 13:49 Uhr

Hallo Udo, das scheinen ja gewalltige Boxen zu sein, das lässt sich aber auf den Bildern schlecht abschätzen daher wäre es super wenn Du sie sammt Familie (SB240, 36, 18 und 15) ablichtest und ins Netz stellst. Das könnte Helfen ,bei Problemen mit dem WAF wie es bei mir der Fall wäre. Grüße, Andreas

Antwort
Klaus aus F. antwortete am 10. Sep 2010 um 14:15 Uhr

Sonnige Grüße aus dem nördlichen Süddeutschland ;) Wirklich ein tolles Projekt Udo! Es scheint, als wäre ich nicht der Einzige, der auf eine 3-Wege-SB gewartet hat. Leider habe ich bei LS die deutlich die Metermarke überschreiten auch mit meiner Holden zu kämpfen. Da muss ich mich dann mit Vorschlägen auseinandersetzten wie: "Da könnte man ja zwei [´weitere´ - Anmerkung des Autors] Hängepflanzen draufstellen, dann ging es vielleicht!" :'(


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 10. Sep 2010 um 18:32 Uhr

Hallo Andreas, da hast du den Text aber nicht aufmerksam gelesen ;) Die SB 18 und SB 36 habe ich zur Zeit nicht vorrätig. Die Chassis sind immer so schnell weg, dass ich meine Vorführboxen nie bestückt bekomme. Hallo Klaus, gegen Hängepflanzen ist doch gar nichts einzuwenden. Du musst nur zum Musikhören den Hochtöner freien Blicjk auf dein Ohr verschaffen. Aber auch der Umbau der Boxen auf einen Meter Höhe ist für den Selbstbauer kein Hindernis. Dann darf der Hochtöner auch oben sitzen. Gruß Udo

Frage
Theo schrieb am 10. Sep 2010 um 18:13 Uhr

Hallo Udo, das sind ja mächtige Teile geworden. Für mich sind die leider nichts, aber wer einen ausreichend großen Raum hat, der wird sicherlich viel Freude an ihnen haben. Was mir aufgefallen ist beim Gehäuse: Du klebst auf die folierten Spanplatten auch mit Fugenleim. Hält das genauso fest wie bei unbeschichtetem MDF oder Spanplatte? Oder kommt es nicht so darauf an, weil es nur die Versteifungen, bzw. die Mitteltonkammer betrifft? Wenn es ebenso fest ist, könnte ich mir vorstellen, auch mal ein Gehäuse komplett aus folierten Spanplatten zu bauen. Spart man sich das furnieren... :) Gruß Theo

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 10. Sep 2010 um 18:34 Uhr

Hallo Theo, die gleiche Frage hat mir vorhin auch Volker (der mit den SB36) gestellt. Mein Antwort: wir haben vor Jahren im Fotostudio bei K+T ein Gestell aus folierter Platte gebastelt, das ich nur auf die Schnelle mit Fugenleim verklebt hatte. Nach den Fotos hat der Fotograf versucht, das auseinander zu nehmen, er ist nachher draufgesprungen. Die Platten sind im Holz gebrochen, der Leim war durch die Folie hineingedrungen. Das hält! Gruß Udo


Antwort
Volker antwortete am 11. Sep 2010 um 16:32 Uhr

Richtig, mir machte das auch Sorgen. Nur eines ist mir noch in den Sinn gekommen. Wie LS-Gehäuse von innen aussehen ist ja egal.... also einfach dort wo geklebt wird einfach mal mit dem Bandschleifer rüber und weg ist die Folie.. ;-)

Frage
crestfallen schrieb am 10. Sep 2010 um 21:52 Uhr

Hallo Udo, ich finde deinen neuen Bauvorschlag sehr gelungen und würde diese stattliche Box gern in meinem Wohnzimmer platzieren. Leider ist mein Hörabstand etwas bemessen (2,50 m) und daher muss ich recht wandnah aufstellen. Bekommt das der SB 240 oder sollte man vorher das Reflexrohr nach vor nverlegen bzw. auf Reflexkanal vorn ändern?

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 10. Sep 2010 um 22:03 Uhr

Hallo crestfallen, bei wandnaher Aufstetllung ist das Reflexrohr auf der Rückwand nicht ideal. Vorn hatte ich es nicht einbauen wollen, weil zu wenig Platz unter den Bässen vorhanden und ein Kanal bei durchgehender Schallwand schwieriger zu bauen ist. Aber der Selbstbauer weiß sich immer zu helfen. Den Schlitz kannst du mit dem Bündigfräser ausfräsen. Die Öffnungsfläche des Kanals muss 80 cm² bei 20 cm Tiefe betragen. Gruß Udo


Antwort
crestfallen antwortete am 10. Sep 2010 um 22:19 Uhr

Ok, also steht dem Vorhaben prinzipiell nichts im Wege - prima. Ich wollte deinen Bauvorschlag eh Richtung Midu Version mit aufliegenden Seiten ändern. Dann sollte selbst ich bei meinem ersten Vorhaben einen Reflexkanal vorn realisieren können. Danke für deine schnelle Auskunft!


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 10. Sep 2010 um 22:28 Uhr

Hallo crestfallen, eine zu große Ähnlichkeit mit der MiDu wollte ich von vornherein vermeiden, auch deshalb wanderte das Rohr nach hinten und die beiden oberen Chassis mussten die Plaätze tauschen. So bleibt die SB 240 eine eigenständige Box und wird nicht zur Billigausgabe der MiDu degradiert. Das hätte sie auch nicht verdient. Trotzdem ist dein Umbau der Box kein schändliches Tun ;) Gruß Udo

Frage
Wolfgang schrieb am 11. Sep 2010 um 00:58 Uhr

Hallo Udo ! Kann man Sb 240 upgrade mit sb 30 kombinieren ? Natürlich müssten die Gehäuse etwas geändert werden. Danke für Antwort! Gruss wolfgang Gruss wolfgang

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 11. Sep 2010 um 13:18 Uhr

Hallo Wolfgang, diese Frage wurde mir auch schon von einem weiteren Leser per Mail gestellt. Zur Aufrüstung der SB 30 durch das SB 240-Unterteil werde ich demnächst die Weichen anpassen. Der Aufwand dürfte sich in Grenzen halten, ist aber wieder einmal eine Zeitfrage. Gruß Udo


Antwort
Arne antwortete am 11. Sep 2010 um 14:12 Uhr

Wirklich super das du so auf Anfragen eingehst :) Da bleibt man in seiner Auswahl sehr flexibel und hat immer Aufrüst Optionen. Ne SB30 mit den 2 23er Bässen stelle ich mir auch sehr hübsch vor.


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 11. Sep 2010 um 14:19 Uhr

Hallo Arne, vorher wanderten diese "Flexibilitäten" immer erst einmal in meine "Schublade", durch die neue Seitenstruktur lässt man mir keine Zeit mehr, die Projekte abzulagern ;) Auch das zeigt, dass wir mit dem Magazin auf dem richtigen Weg und unsere Leser sehr an enger Zusammenarbeit interessiert sind. Gruß Udo

Frage
Andre (Sgn) schrieb am 11. Sep 2010 um 05:29 Uhr

Hallo Udo, bin beeindruckt. Wenn ich die 23/3 fertig habe ueberdenk ich mal dieses Kaliber anzugehen. wie lang ist denn die Lieferzeit fuer den Bausatz? Sonnige Gruesse

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 11. Sep 2010 um 13:28 Uhr

Hallo Andre, das grundsätzliche Problem bei der Vorhersage der Lieferzeit ist der unvorhersehbare Abfluss des Lagerbestandes. Mit den zur Zeit verfügbaren 17ern werden wir nicht weit kommen, zumal der Absatz der SB 18 und SB 36 auch nicht zu wünschen lässt. Die neue Lieferung wird in zwei Wochen erwartet. Bis du die 23/ 3 fertig hast, wird unser Lager wieder gut gefüllt sein. Wenn die Lieferung nach Vietnam erfolgen soll, muss ich allerdings für die Laufzeit grob zwei Wochen zusätzlich veranschlagen. Gruß Udo

Frage
Rainer schrieb am 12. Sep 2010 um 14:52 Uhr

Hi Udo Ich glaub, während ich im Urlaub war, hast du meinen Traumlautsprecher geschaffen. Seit der SB36 warte ich ziemlich genau auf die SB240. Wenn ich die Klangqualität der SB36 suche, also für gute Stereomusik, und die Power und Erweiterbarkeit der FT8 für Filme, das ganze für ein ziemlich großes Wohnzimmer, dann bin ich da doch richtig. Wollte nur mal nachfragen, bevor ich bestelle ... Zeit um auf die Lieferung zu warten hätte ich nämlich. Grüße aus dem Süden.

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 12. Sep 2010 um 17:36 Uhr

Hallo Rainer, allein durch ihr Format ist dei SB 240 der SB 36 im Bass und Druck überlegen. Zudem ist der Mitteltöner unten entlasten und legt dadurch noch einmal ein Stück Klangqualität drauf. Mit der FT 8 ist sie nicht unbedingt vergleichbar, die ist eher eine Satellitenbox mit integriertem Subwoofer, die SB 240 dagegen eine klassische Dreiwege-Box. Die Erweiterungsoption für Heimkino bietet sie auch, geeignet sind neben der SB 18 auch die SB 15 Rear oder dien Wallstreet 3 und 4. Zur Lieferbarkeit siehe die Antwort an Andre. Gruß Udo


Antwort
Rainer antwortete am 12. Oct 2010 um 20:49 Uhr

Und DANKE für den Tip mit der e.s.t "Live in Hamburg" Aufnahme ... ich hab sie mir aufgrund deiner Beschreibung und kurzem Reinhören im Internet als CD gegönnt und ich find sie einfach nur saugut ... nach dem Induktionskochfeld sind die SB240 dran ... ich freu mich jetzt schon drauf, die e.s.t CD damit zu hören.

Frage
Holger schrieb am 12. Sep 2010 um 16:55 Uhr

Hi Udo, als wir am Samstag die SB240 anhörten, war es einfach eine Freude und ein Genuß sie zuhören. Aber wir fragen uns, ist es wirklich nicht machbar noch ein bißchen mehr Detail heraus zuholen? Wenn ja hätten wir den perfekten und geilsten Lautsprecher für unseren Anspruch gefunden. Denke da an den Hochtöner von SB15.

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 12. Sep 2010 um 17:41 Uhr

Hallo Holger, wir hätten nac der SB 240 die Hörprobe beenden sollen, dann wärst du mit ihr sehr zufrieden gewesen. Die Duetta und Symphony 285 sind harte Gegner, dass sie für den mehr als doppelten Preis noch eine kleine Schippe in Punkto Auflösung drauflegen, kann ich ihnen nicht wirklich vorwerfen ;) Gruß Udo


Antwort
Arne antwortete am 12. Sep 2010 um 18:41 Uhr

Auch wenn der SB15 Hochtöner den Sprung zur Duetta wohl nicht bringt, bietet dieser eigentlich etwas mehr als der verbaute? Ist ja auch etwas teurer.


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 12. Sep 2010 um 19:13 Uhr

Hallo Arne, die klanglichen Unterschiede der Hochtöner sind verglichen mit dem 26 HD 1 und dem ER4 eher gering. Ihren Preis bestimmt in erster Linie die Konstruktion. Gruß Udo

Frage
Hannes schrieb am 14. Sep 2010 um 14:16 Uhr

Hallo Udo, ich glaube mit diesen Boxen habe ich mein Projekt für nächstes Jahr gefunden, wobei ich schon lang mit den SB-Chassis liebäugle. Nur eine Frage zur Weiche, da ich nicht so in der Materie stehe und ich den verpolten Anschluss der Bass-Chassis nur aus TML-Konstruktionen kenne. Kannst du kurz erklären wie es dazu kommt oder bedingt das eines längeren Studiums komplexer Zusammenhänge? Schöne Grüße Hannes

Antwort
crestfallen antwortete am 14. Sep 2010 um 14:37 Uhr

Hi Hannes, schau doch mal hier in der Frage/Antwort Rubrik: http://www.lautsprecherbau.de/sie-fragen-wir-antworten/102-polung-bass-chassis-zb-3-wege-boxen Bin auch grad an der Planung für die SB 240. Zuerstmal woher die Zeit nehmen :) Gruß

Frage
Hendrik schrieb am 09. Jan 2011 um 22:03 Uhr

Hallo Udo, vorab möchte ich mich für die Bereicherung der Selbstbauwelt ( und damit auch meiner eigenen kleinen) bedanken. Ich schleiche im Geiste ja schon lange um Bauvorschläge der Bluesklasse herum. Die Eton-Bauvorschläge reizen mich sehr, für die SB-Acoustic-Bausätze spricht allerdings ziemlich deutlich der Preis. Die Auswahlt wächst ja wie von den Eton-Bauvorschlägen gewohnt. Nun zur SB240. Die Impedanzkurve sieht nach "unter 3Ohm" um 100Hz aus. Das sieht zumindest auf dem Monitor so aus. Könnte das verstärkerkritisch werden? Ich betreibe hier den Marantz PM8003 und meine mal gelesen zu haben, dass dieser niedrige Impedanzen nicht "so mag". Ich meine man liest ja viel und auf fast so viel sollte man noch weniger geben, aber wie schätzt Du das ein? Ansonsten müsste ich ja was kleineres bauen und das wär eigentlich ein bisschen schade. Mit dem Verstärker und zugehörigen CD-Spieler (Marantz SA8003) sollte ich doch passende Elektronik für die SB240 haben, oder? Danke vorab und weiter so. Hendrik

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 09. Jan 2011 um 22:41 Uhr

Hallo Hendrik, das Impedanzminimum liegt mit 3,0 Ohm bei 96 Hz. Damit hatte nicht einmal mein alter AV-Receiver ein Problem, der angeblich nicht unter 6 Ohm sehen wollte. Gruß Udo


Antwort
Hendrik antwortete am 09. Jan 2011 um 22:57 Uhr

Hallo Udo, danke für diee schnelle Reaktion. Darf ich dennoch penetrant die Frage stellen, ob Du die Qualität der Elektronik für adäquat hälst? Ich glaube zu wissen, dass solche Fragen nerven. Nur lese ich so oft von stolzen Duetta-Besitzern (oder ähnlich) die erst mit Elektronik XY glücklich waren. So ein MIttelklasseverstärker sei ja so nun überhaupt nicht geeignet. Mir ist klar das mit der Elektronik auch die Möglichkeiten ausgeschöpft werden, nur bedeutet es auch, dass man sich das Geld für Bluesklasse sparen kann, wenn man nicht x-Kiloeuro in der Signalkette davor hat? Gruß Hendrik


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 09. Jan 2011 um 23:13 Uhr

Hallo Hendrik, Boxen der Bluesklasse machen es selbstverständlich möglich, einen guten Verstärker von einem noch besseren zu unterscheiden, so wie sie auch gute Aufnahmen von schlechten trennen. Wie dein Verstärker mit der SB 240 klingt, kannst du gern bei einem Hörtest in Bochum herausfinden, ich denke, es wird dir gefallen. Wenn du später einmal einen noch besseren Amp kaufen magst, darfst du dir im Vergleich auch meine Röhre anhören, die etwa auf dem Preisniveau des Marantz liegt. Gruß Udo

Frage
Patric schrieb am 26. Jan 2011 um 15:11 Uhr

Hallo, ich habe eine Verständnisfrage zu den verbauten Chassis. Bisher nahm ich immer an die fs Angabe sage zumindest so in etwa etwas darüber aus wie tief ein Chassis spielen kann. Wenn ich mir die Werte von SB23NRXS45-8 (fs: 32,5hz laut Chassistest März '10) und SB17NRXC35-8 (fs: 32hz laut Intertechnik) anschaue macht mich das allerdings etwas stutzig. Wurden hier unterschiedliche Messverfahren angewendet oder besteht hier ein "Druckfehler" oder habe ich eine falsche Vorstellung von der Sache. Die hinzugefügten Chassis sind doch für mehr Bass da, oder? Vielleicht wäre jemand so nett und würde mich aufklären. :) Danke schonmal Gruß Patric

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 26. Jan 2011 um 17:43 Uhr

Hallo Patric, da hast du eine falsche Vorstellung von der Sache. Der eine Parameter fs sagt nichts Wesentliches über die Basswiedergabe aus. Erst die Kombination aus allen Werten ist dafür verantwortlich. Gruß Udo

Frage
Michael schrieb am 11. Mar 2011 um 11:33 Uhr

Hallo Udo!

Eine wirklich rundum gelungene Box, ich werde sie auch in den nächsten Tagen in Angriff nehmen.
Eine Frage hätte ich da noch zum Bass-Schlitz:
Wenn die Fläche 78 cm² betragen soll und die Breite bauartbedingt 26,2 cm ist, wäre eine Höhe von ziemlich genau 3 cm (2,97 cm) zu nehmen, oder hab ich mich da vertan?
Und warum ist die Tiefe denn 20 cm wie du schreibst?
Grüße,
Michael

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 11. Mar 2011 um 11:43 Uhr

Hallo Michael,
deine Rehnung ist richtig, so entspricht die Öffnungsfläche des Schlitzes identisch mit der des Rohres. Damit muss natürlich auch die Tiefe von 20 cm beibehalten werden.

Gruß Udo


Antwort
Michael antwortete am 11. Mar 2011 um 11:58 Uhr

Gut, also Rechnung stimmt, prima. Aber das mit der Tiefe hab ich nicht verstanden. BRR hat 20 cm Länge, aber wie wird dieser Umstand auf den Schlitz übertragen?


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 11. Mar 2011 um 13:29 Uhr

Hallo Michael,
du musst ein Brett mit entsprechender Länge hinter die Front kleben. Wie das geht, kannst du in vielen Bauberichten lesen.

Gruß Udo


Antwort
Michael antwortete am 11. Mar 2011 um 18:58 Uhr

Ich habe das jetzt (hoffe ich) verstanden mit der Tiefe. Es meint also die Höhe des Brettes hinter dem Schlitz. Wenn du jetzt noch so lieb bist mir zu sagen ob der Abstand bei 17,1 cm bleibt oder ich den zusätzlich anpassen muss, dann kann es losgehen.


Antwort
SeWi antwortete am 11. Mar 2011 um 21:25 Uhr

Hallo Michael,

schau mal in den Baubericht, da ist eine Zeichnung mit dem BR-Schlitz. Da sollte deine Frage eigentlich geklärt sein.

http://www.lautsprecherbau.de/Magazin/Lautsprecherbau-Magazin-2011/Ausgabe-März-2011/_SB-240-von-Andreas_8636,de,90954,286


Antwort
Michael antwortete am 11. Mar 2011 um 21:39 Uhr

Ich bedanke mich...keine Fragen mehr...

Frage
Udo Wohlgemuth schrieb am 11. Mar 2011 um 19:05 Uhr

Hallo Michael,
so lieb wär ich gern, wenn ich wüsste, von wo du Abstand halten möchtest.

Gruß Udo

Antwort
Michael antwortete am 11. Mar 2011 um 21:41 Uhr

Von der Frontplatte. Da ist in 17,1 cm Abstand eine Verstrebung angebracht. Die fällt also aus und oberhalb des Schlitzes kommt ein 26,2 * 20 cm Brett. Ich fühl mich wie Günther Jauch...Hoffentlich zu recht.


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 11. Mar 2011 um 23:43 Uhr

Hallo Michael,
du hast von SeWi einen Tipp bekommen, wo du einen Bauplan mit Schlitz findest. Mehr Hilfe kann auch der Leser-Joker nicht geben ;)

Gruß Udo

Frage
Michael schrieb am 12. Mar 2011 um 00:10 Uhr

Vielen Dank Euch beidem, ich weiß nun endlich ne ganze Ecke mehr.
Planungen sind abgeschlossen, nun gehts an basteln^^

Grüße,
Michael

Frage
Kevin schrieb am 18. Jul 2011 um 11:40 Uhr

Hallo!
Gibt es eine Bauteilliste für die Frequenzweiche?
Welche Werte wurden für die Bauteile genommen?

Gruß,
Kevin


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 18. Jul 2011 um 11:50 Uhr

Hallo Kevin,
natürlich gibt es eine Bauteileliste. Anders wüssten wir ja gar nicht, was wir einpacken müssen, wenn du den Bausatz bestellst ;)

Gruß Udo

Frage
Christian schrieb am 23. Apr 2012 um 16:10 Uhr

Hallo Udo.

Ich bin seit einem Jahr ebenfalls im Besitz dieser Laustprecher.
Leider sind mir nun bereits zum zweiten Mal die Hochtöner den Geist aufgegeben, weshalb ich Fragen wollte ob man alternativ auch die SB29RDC-C000-4 verwenden kann?

Da ich nicht ganz so firm bin und strikt nach Anleitung gebaut habe, wäre es nett wenn du mir beantworten könntest, ob es mit diesen ebenso klangvoll sein wird wie mit den SB26STC-C0004 und ob dann evtl. auch Bauteile auf der Frequenzteile ersetzt werden müssen.

Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße,

Christian

Antwort
Matthias (Da) antwortete am 23. Apr 2012 um 16:21 Uhr

hmmm, wenn das schon das zweite Mal ist, dass DIE Hochtöner draufgehen - vielleicht solltest Du zuerst auf Ursachensuche gehen? Denn in dem Fall wären schon 4 Stück über den Deister - das geht über was die Statistik ok findet hinaus. Was können Ursachen sein?
1) Bausatz ist quatsch (wohl eher nicht, dann würde es öfter vorkommen)
2) Irgendwas beim Aufbau der Frequenzweiche ist schiefgegangen (aber dann wohl nicht bei beiden oder?) Trotzdem nochmal checken, Denkfehler multiplizieren sich gern
3) Der Amp ist kaputt
4) Du hörst so laut, dass der Verstärker ins Clipping kommt. In dem Fall bräuchtest Du nen Amp mit mehr (ja, mehr) Leistung, der auch hohe Lautstärken noch kontrolliert rüberbringt. Ne Endstufe kann da auch die Lösung sein
5) Deine Quellen sind übersteuert

Wie sieht denn Deine Kette aus?


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 23. Apr 2012 um 16:25 Uhr

Hallo Christian,
auf den Ring-HT kannst du nicht ohne Weichenänderung umbauen. Etwas eigen ist es, dass bei dir der Hochtöner zweimal ausgefallen ist. Bisher habe ich noch von keinem SB 240-Besitzer einen Schaden gemeldet bekommen. Hörst du sehr laut mit einem eher schwachen Verstärker und ist der Widerstand vor dem HT bräunlich verfärbt?

Gruß Udo

Frage
ONKELBOB schrieb am 27. May 2012 um 09:05 Uhr

Hallo Udo
Kann man den Hochtöner auch gegen den SB26STAC-C000-4 tauschen, welcher anscheinend bis auf die Frontplatte gleich zu sein scheint?

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 27. May 2012 um 14:35 Uhr

Hallo Onkel Bob,
das kannst du machen, auch wenn ich darin für dich keinen Sinn erkenne. Aber ich freue mich natürlich über den höheren Umsatz ;)

Gruß Udo

Frage
MaWe schrieb am 29. May 2012 um 13:09 Uhr

Hallo Udo,

ich interessiere mich für den Bau von zwei SB240. Leider kann ich diese Box nicht anhören, weil der Weg nach Bochum für mich zu weit ist. Dennoch würde ich zwei Bausätze "blind" bestellen wollen.
Jetzt verwirren mich allerdings die Angaben der Nennimpendanzen, weil sie hier im Artikel mit 4 Ohm angegeben und bei Intertechnik mit 6 Ohm angegeben ist.
Was ist nun richtig oder gibt es zwei verschiedene Ausführungen?

Gruß MaWe

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 29. May 2012 um 13:34 Uhr

Hallo MaWe,
wenn zwei Chassis mit 8 Ohm parallel angeschlossen werden, ergibt sich eine Impedanz von 4 Ohm für die Gesamtbox.

Gruß Udo

Frage
FelixR schrieb am 10. Aug 2012 um 20:44 Uhr

Hallo zusammen,

da ich jetzt auch meine Bausätze bekommen habe aber leider noch kein Holz, wollte ich mich erst mal mit den Weichen beschäftigen.

Nachdem ich jetzt glaube zu was wohin gehört (gar nicht so einfach das auf Anhieb zu sehen), habe ich aber doch noch eine Frage zur Tieftonweiche und zwar:

Wie werden die beiden Basschassis an die Weiche gelötet.... auf Udos Bilder gehen nur zwei Kabel (rot und schwarz) von der Weiche zu den Chassis. Hängen nicht beide direkt an der Weiche ? Oder gehe ich zuerst von einem Chassis zum nächsten und von an die Weiche?

Grüße und vielen Dank!

Felix

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 10. Aug 2012 um 21:01 Uhr

Hallo Felix,
dem Strom ist es völlig egal, ob du die beiden Bässe von der Weiche aus oder untereinander verbindest. Nicht ganz egal ist es dem Kabel, denn davon brauchst du im ersten Fall etwa 20 cm mehr. Doch das ist wiederum dem Strom völiig egal, weil er mit grob 200000 km pro Sekunde durch das Kabel jagt.

Gruß Udo


Antwort
FelixR antwortete am 11. Aug 2012 um 12:00 Uhr

Hi Udo,
vielen Dank für die schnelle Antwort (da hatte ich da einen gewaltigen Denkfehler) und vor allem für den extrem schnellen Versand der Bausätze!! ;) Hätte nicht gedacht das ich die noch vor dem Holz bekomme...

Jetzt hab ich dann noch eine wahrscheinlich ähnlich einfache/blöde Frage und zwar kann ich die Chassiskabel über eine Flachsteckerleiste und Flachsteckerhülsen (aus dem Baumarkt) mit der Weiche verbinden oder hat das klangliche Nachteile?

Grüße

Felix


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 11. Aug 2012 um 14:52 Uhr

Hallo Felix,
auch die beste Verbindung ist ein Kompromiss. Daher kannst du ohne schlechtes Gewissen Flachstecker nehmen.

Gruß Udo

Frage
Chris S. schrieb am 31. Dec 2012 um 18:18 Uhr

Hallo Udo,

ich habe mich für diesen Bausatz entschieden weil ich denke das er meine 94er Pluto (Selbstbau) ersetzen kann. Zwei Fragen habe ich vorab, macht es Sinn, die SB 240 alternativ innen mit selbstklebenden Filzmatten auszukleiden?

Und ist es möglich ein Paar hochwertigere Frequenzweichen fertig aufgebaut von dir zu beziehen? Mir fehlt da einfach der rechte Daumen. ;-)

Meine Musikrichtung geht von ABBA zu Zappa mit Schwerpunkt progrock- wie Genesis, Yes ect.

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 31. Dec 2012 um 18:41 Uhr

Hallo Chris,
auch wenn es komisch klingt: Wenn du meinst, dass ich minderwertige Bauteile in meinen Bausätzen verwende, solltest du besser die Finger davon lassen. Auch der Sinn von irgendwelchen Filzen auf den Innenwänden will mir nicht aufgehen. Was sollen sie dort bewirken? Wären sie nützlich, hätte ich sie eingeklebt. Immerhin bekomme ich sie umsonst und verdiene dann anschließend viel Geld damit. Denn aus wirtschaftlichen Gründen würde ich ausschließlich Filz mit Goldfaden empfehlen, die bringen neben mehr Gewicht noch mehr Kohle in die Kasse.

Damit das Jahr versöhnlich endet: Ich kann verstehen, dass du diese Fragen stellst. In diversen Zeitschriften geistert so viel Blödsinn herum, dessen einziges Ziel ist, dich zu verunsichern. Dann kaufst du sicher nur das Teuerste, weil dann wenigstens das Gewissen beruhigt ist.

Gruß Udo

PS: Wir bieten auch Fertigweichen an.

Frage
Chris S. schrieb am 31. Dec 2012 um 19:12 Uhr

Hallo Udo,

Minderwertig habe ich nicht geschrieben, nicht gemeint.

Eher meinte ich Spulen anderer Hersteller (Backlack-Luftspulen) usw. Und ich bin kein Anhänger von Voodoo Kabeln und Steckerleisten für 1000 Euro. ;-)

In den 80/90er waren die meisten Boxen gedämmt mit Watte, Noppenschaum.

Als ich nach vielen Fehlschlägen 1994 bei OS Laustsprechern gelandet bin hatte ich die Wahl meinen Bausatz eben mit Vlies, Noppenschaum oder Filzmatten zu dämmen.

Der Mehrpreis lag bei knapp 20 DM für die Filzmatten, der Hörtest im Studio gab den Ausschlag. Und ich wusste nicht welche Box wie gedämmt war.

Noch ein Wort zu meinen Equipment, seit 1994 ein Denon PMA 860 und PMA-2000IVR, sowie Yamaha CDX 750E und CD-S1000.

Liebe grüße und einen guten Rutsch in das neue Jahr!!!

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 31. Dec 2012 um 20:21 Uhr

Nun Chris,
da bist du dann zum Mindesten bei den Spulen doch auf die Werbung hereingefallen. Die sind aus dem gleichen Kupferdraht (möglicherweise stammt er sogar vom selben Hersteller) gewickelt. Es gibt dabei keine geheimen Wissenschaften, die bei gleicher Anzahl Wicklungen zu "besseren" Ergebnissen führen und Backlack ist auch nur eine Werbebotschaft, die es ebenso bei Intertechnik gibt. Viel sinnvoller ist es, von vornherein wackelfrei zu produzieren, was bei den von mir genutzten Spulen der Fall ist. Das Ergebnis ist ein um den Faktor 10 geringerer Klirr gegenüber anderen Herstellern, wozu mir unabhängige Messungen vorliegen. Auch für alle anderen Bauteile gilt: Es gibt kein gut oder besser, sondern ausschließlich ein: An dieserr Stelle genau richtig. Ich wär doch wohl reichlich bescheuert, wenn ich, um dein Geld zu sparen, meine Bausätze nicht optimal bestückt anbieten würde.

Zum Dämmmaterial: Es muss das richtige an der richtigen Stelle benutzt werden. Was du vor 18 Jahren an Unterschieden gehört hast, war die Serienstreuung der Chassis und Bauteile, nicht aber, welches Dämmzeugs geeigneter war. Ich kenne die gleichen Effekte mit unterschiedlichem Furnier und sogar mit der Boxenfarbe.

Ein letzter Satz zu uns: Wir basteln hier nicht hobbymäßig mit irgendwelchen Chassis rum und verlassen uns dabei auf unser "Bauchgefühl" oder unsere unbestechlichen Ohren. Natürlich besitzen wir alle notwendigen, technischen Hilfsmittel und können auch damit umgehen. Um das selbst festzustellen, darfst du gern zur Hörprobe in Bochum erscheinen, ich bin eigentlich ein ganz umgänglicher Typ ;)

Gruß Udo

Frage
Andreas schrieb am 23. Feb 2013 um 10:47 Uhr

Hallo Udo,
ich habe gestern Abend schon versucht meine Fragen zu posten, das hat aber nicht funktioniert. Bei mir soll es auch die SB240 werden.
Du mögest mir den Schlankheitswahn nachsehen: Da sie ihren Platz neben einem großen alten Möbelstück finden soll und bei den normalen Maßen alles sehr eng würde, habe ich sie in Absprach mit meiner Frau etwas schmaler (25 cm) und höher (125 cm) geplant und zum Volumenausgleich mehr Tiefe (47 cm) berechnet. Das Netto-Volumen für den TM bleibt gleich. Durch die vergrößerte Tiefe werden die Seitenteile mit 125 x 43,2 cm recht groß und schwingungsanfällig. Reicht 19mm MDF, wenn ich zwei oder drei Stabilisatoren einplane (so wie Hardy es bei seiner 240er gemacht hat)? Da die LS recht nahe an der Rückwand stehen, würde ich den BR-Schlitz vorne favorisieren. Was muss ich sonst noch bei der Planung beachten?
Vielen Dank und liebe Grüße,
Andreas

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 23. Feb 2013 um 20:41 Uhr

Hallo Andreas,
das passt alles so, wie du es bauen willst.

Gruß Udo


Antwort
Andreas antwortete am 23. Feb 2013 um 22:10 Uhr

Lieber Udo,
Danke für die schnelle Antwort! Montag geht's los...

Schönes Wochenende!
Andreas


Antwort
Andreas antwortete am 25. Feb 2013 um 20:16 Uhr

Hallo Udo,
so, die Sets sind bestellt, jetzt bräuchte ich noch die Maße für die BR-Öffnung, dann kann's losgehen.
Liebe Grüße und schönen Abend,
Andreas


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 25. Feb 2013 um 21:18 Uhr

Hallo Andreas,
Öffnungsfläche und Tiefe musst du beibehalten. Diese Antwort gab es bisher immer, wenn wegen Schlitz/ Rohr gefragt wurde.

Gruß Udo

PS: Wenn du Fragen an mich hast, musst du sie an mich schicken. Frau Aksu ist leider nicht meine Sekretärin.


Antwort
Andreas antwortete am 25. Feb 2013 um 21:45 Uhr

Leider verfüge ich nicht über hellseherische Qualitäten. Weder was die Maße der BR-Öffnung angeht, noch bezüglich Deiner Kontaktadresse oder der Firmenverhältnisse. Wie kann ich Dich denn am besten erreichen? Das musst Du jetzt nicht ins Forum posten, Du siehst ja meine e-mail-Adresse...

Liebe Grüße,
Andreas

Frage
Andreas schrieb am 25. Feb 2013 um 22:10 Uhr

ok, Du hast gewonnen.
78 cm²/20cm

Offenbar steht bei Dir alles irgendwo...
Nichts für ungut!
Andreas

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 25. Feb 2013 um 22:15 Uhr

Hallo Andreas,
das gilt auch für meine Mailadresse.

Gruß Udo

Frage
Andreas schrieb am 27. Feb 2013 um 23:43 Uhr

Hallo Udo,
die Schränkchen sind fast fertig und am Wochenende kommt das Furnier. Deine Anweisungen zum Furnieren mit Weißleim habe ich vorab ausprobiert und das Ergebnis war wirklich gut. Lediglich am Stoß zwischen den Furnierblätter entstanden durch den Schwund beim Bügeln Fugen im Millimeterbereich. Man kann das durch Einlegen oder Spachteln beheben und wenn man zuerst nur den Stoß bügelt bleiben die Fugen nach meiner Erfahrung in Grenzen. Hast Du eine besondere Vorgehensweise für Furnierstöße?
Liebe Grüße,
Andreas

Frage
Paul schrieb am 28. Feb 2013 um 08:18 Uhr

Hallo Andreas,
bin zwar nicht Udo, antworte Dir aber gern: das Mittel der Wahl nennt sich Furnierband oder Furnierleimband (Standardvariante gelocht oder ungelocht, mit Leimseite zum anfeuchten, nicht das selbstklebende). Leimseite des Bands anfeuchten und die gefügten und gegen Einrollen gesicherten Furnierstreifen auf Stoß damit der Länge nach verbinden. Direkt noch alle 10cm mit Querstreifen in Längen von ca 10cm zusätzlich verstärken.
Jetzt nicht von dem aufquellenden, plötzlich am Stoß überlappenden Furnier irritieren lassen, sondern das gegen Einrollen beschwerte Furnier (Achtung: das Leimband klebt auch oben) wieder weitgehend trocknen lassen. Jetzt umdrehen und wie gehabt verarbeiten: Leim mit Spachtel dünn und deckend auf Box und Furnier auftragen, kurz anziehen lassen, auflegen, ausrichten, beschweren/anpressen, 40-60min warten, dann der Maserung folgend zunächst entlang des Stoßes und dann nach und nach weiter außen bügeln.
Furnierleimband anschließend abrubbeln und abschleifen.
Viel Erfolg

Antwort
Andreas antwortete am 28. Feb 2013 um 22:48 Uhr

Hallo Paul,
schön, dass Udo und ich hier nicht alleine unterwegs sind! Zu Deinem Tipp: Was soll ich sagen? Man wird alt wie 'ne Kuh und lernt immer noch dazu...
Herzlichen Dank! Ich bin schon gespannt, was morgen der Furnierhändler außer Furnierband noch so alles zu bieten hat.
Liebe Grüße und schönen Abend,
Andreas


Antwort
Matthias (Da) antwortete am 01. Mar 2013 um 10:58 Uhr

Guck Dir gern auch noch mal meine Baubericht Duetta Oktober 2010 an - da hab ich auch was gefügt und gebügelt.
Frohen Bau!

Frage
Andreas schrieb am 02. Mar 2013 um 00:01 Uhr

Hallo Matthias,
wow, ich bin beeindruckt: sogar der erlauchte Kreis der Duetta Hörer meldet sich zu Wort!
Ich habe Deinen Bericht natürlich gelesen und -das ist keinesfalls despektierlich gemeint - er hat mich an meine Studi-Zeit erinnert, als ich noch meine Möbel in der Bude geschreinert habe ... Good old times.
Futter habe ich jetzt jede Menge - die Tipps des Furnierhändlers inklusive. Mal sehen, ob die Fugen diesmal kleiner ausfallen.
Ach ja, noch eins: wie zu erwarten war ist es Tineo geworden, aber nur knapp, weil der wunder-wunderschöne Palisander 3x so teuer war.
Liebe Grüße,
Andreas

Antwort
Matthias (Da) antwortete am 02. Mar 2013 um 10:35 Uhr

och, ich glaub bei SB vs. Eton hat der Geschmack auch ein ordentliches Wort mitzureden - erlaucht werd ich mich erst dann fühlen wenn jeder einzelne Töner im Triamping einen Röhrenverstärker bekommt ;) und natürlich von Elfen geflochtene Silberkabel :-P
Gruß von meinem Badezimmer an Deine alte Studibude und frohes (möglichst Rissfreies) Bügeln

Frage
Andreas schrieb am 03. Mar 2013 um 00:38 Uhr

... von derlei Raffinessen bin ich momentan meilenweit entfernt. Ich freue mich schon, wenn ich mit vertretbaren technischen Mitteln eine lebendige Detailtreue ohne Schärfen, dafür aber mit Nachdruck in der Darbietung auch in tiefen Bereichen erreiche. Ich glaube, da liege ich mit der SB240 richtig. Was die Zukunft bringt, kann ich nicht sagen - Projekte gibt es genug und das Leben muss Spaß machen. Irgendwo am Horizont sehe ich die Skyline einiger Röhren ...
Wegen des Badezimmer-Fotos: Du hast doch Schreinerei Erfahrung - seit einiger Zeit gibt es leistungsfähige Sauger von Protool - deutlich günstiger als Festo, aber der gleiche Hersteller. Da kannst Du fräsen wie ein Weltmeister, ohne groß Staub zu "emittieren". Erhöht den Spaßfaktor beim Arbeiten ungemein.
Viele Grüße und schönes Wochenende,
Andreas

Antwort
Matthias (Da) antwortete am 03. Mar 2013 um 16:46 Uhr

oh - nicht missverstehen - war nicht als Rafinesse sondern als persiflage an die Goldhighender gedacht - meine Duettas hänen schön ein einem einzigen Amp und da bleiben sie auch erst mal dran ;)
Viel Freude mit den 240ern - was Du bzgl. Nachdruck beschreibst könnten die glatt das Beste sein was Du finden konntest. Bevor ich mir nen Protool leisten kann und möchte gibts aber glaub ich noch einige andere Dinge in meiner Werkstatt die Priorität haben...
Prost!

Frage
Andreas schrieb am 03. Mar 2013 um 23:14 Uhr

@ Rolf + Matthias:
die Grippe hatte mich etwas lahmgelegt, das Wohnzimmer verlangte auch noch nach ein paar Handgriffen. Aber heute Abend war es soweit, Eure Tipps in die Praxis umzusetzen. Die erste Seitenwand ist furniert - ohne Fugen und Risse. Herzlichen Dank für Euren Rat, von Furnierband bis 45° Anfasen. Ich hoffe nur, dass ich den Rest genauso gut hinbekomme.
@ Matthias: Bei mir fehlt auch noch viel in der Werkstatt, aber seit ich ohne Atemschutz arbeiten kann und nicht mehr bis zu den Knöcheln in Spänen stehe, weiß ich, was mir überhaupt nicht fehlt!
Herzlich,
Andreas

Antwort
Andreas antwortete am 04. Mar 2013 um 00:16 Uhr

"Rolf" heißt natürlich "PAUL" - sorry!
Andreas


Antwort
Paul antwortete am 04. Mar 2013 um 18:34 Uhr

Hallo Andreas!
Gern geschehen. Freut mich, dass es klappt. Wünsche weiterhin viel Erfolg! Kenne von den SB-Sachen bislang nur die SB18, aber kann mir gut vorstellen, dass die SB240 die genanten Kriterien voll erfüllt :-)
Danke für den Tipp mit dem Sauger. Bei meinem letzten Bau (Duetta) habe ich endlich mal den Absaugstutzen mit dem - zugegeben alten und austauschwilligen - normalen Staubsauger genutzt. Was für ein Unterschied: gerade bei schwarzem MDF Gold wert; und so simpel!
Weiterhin viel Spaß!


Antwort
Andreas antwortete am 04. Mar 2013 um 23:49 Uhr

Hallo Paul,
es klappt weiterhin. Ich füge und leime parallel. Es braucht halt ein paar Stunden. Wie hat Udo am Anfang des Artikels gesagt: "Das Bauen selbst ist Kinderkram, doch eine Oberfläche sauber zu gestalten, ist auf die Schnelle nicht drin." So ist es.
Vorhin habe ich eine kleine unversäuberte Ecke im Vorbeigehen abgerissen. Leim drauf, mit Furnierband fixiert, festgebügelt, mit der Feile versäubert und das Band abgeschliffen. Man kann nicht einmal mehr erkennen, dass die Ecke abgerissen war, keine Fugen - nichts. Furnierband, was für eine simple und geniale Idee; riecht dafür aber auch ziemlich streng nach Kadaververwertung ...
Wenn Du einen Protool-Sauger anschaffen möchtest: nimm mindestens den 171er, der erfüllt die Richtlinien für Feinstaub, der 170er dagegen nicht.
Danke nochmal und liebe Grüße,
Andreas


Antwort
Paul antwortete am 05. Mar 2013 um 08:08 Uhr

Das Detail hatte ich mir gespart: Knochenleim. Ist auch beim Furnieren wohl 1. Wahl. nunja


Antwort
Andreas antwortete am 05. Mar 2013 um 23:58 Uhr

Heute war kein so guter Tag, das heißt, ich habe Mist gebaut: vorgeleimtes Furnier unvorsichtig aufgelegt und falsch platziert. Beim Wieder-Abheben ging direkt ein Teil der obersten Schicht des MDF mit - genau wie ich mir das gewünscht habe... Kein Drama aber ärgerlich. Morgen sehe ich mir das Resultat nochmal genau an und dann wird entschieden zwischen Bandschleifer und Weitermachen.
Für heute gute Nacht.


Antwort
Paul antwortete am 06. Mar 2013 um 18:38 Uhr

Nicht verzagen. Das wird schon. Beim Einsatz eines Bandschleifers behutsam und gleichmäßig vorgehen...
Bei meinen Fronten hatte ich übrigens die Löcher für den Fräszirkel vor dem Furnieren vorgebohrt, passende Ausschnitte ins Furnier geschnitten und so mittig ausgerichtet. Es funktionieren sicher aber auch andere Methoden. Musste allerdings auch nur die Front furnieren.
Weiterhin viel Erfolg!


Antwort
Andreas antwortete am 06. Mar 2013 um 23:39 Uhr

Hallo Paul, mit reichlich Geduld konnte ich das Meiste ausgleichen, es sind ein paar kleine Dellen und eine leichte Blase geblieben, die man aber später überhaupt nicht sieht, weil die Box neben einem Schrank stehen wird. Alles andere ist perfekt geworden. Da lass' ich dann fünfe g'rade sein.
Fräsen: Gut dass Du das Thema ansprichst, morgen ist es soweit. Ich hätte jetzt munter drauflos gefräst, das Furnier hält doch, Fräser ist scharf. Hast Du Bedenken? Wieso sollte es Probleme geben? Ich werde mal ein Teststück ausprobieren und dann mit den Terminals anfangen. Danke für den Hinweis.
Liebe Grüße,
Andreas

Frage
Paul schrieb am 07. Mar 2013 um 18:58 Uhr

Hallo Andreas,
habe keine Bedenken. Das klappt. Das Einzige, was sich wirklich lohnt, ist nochmal alles (Position der Löcher, Abstände) mit dem eigenen Plan und den nachgemessenen Maßen der Töner vergleichen; beim Einstellen des Fräszirkels den (halben) Durchmesser des Dorns berücksichtigen; an den Tiefenanschlag denken; vor jedem Fräsen prüfen, ob die Einstellungen stimmen.
Viel Erfolg!

Antwort
Matthias (Da) antwortete am 07. Mar 2013 um 19:51 Uhr

Altes Schreinersprichwort: 2* Messen, 1* Schneiden.
Gilt auch fürs Fräsen, nur dass man da 3* Messen sollte ;) und 2 Probedrehungen. Mindestens !


Antwort
Andreas antwortete am 08. Mar 2013 um 00:05 Uhr

... viele kleine Handgriffe später, ist wieder ein Abend vorüber. Ich habe mich zuerst noch ein wenig der 3,5 qm Oberflächen angenommen Furnierband abschleifen, usw., außerdem - hört, hört - musste ich drei Pakete von Intertechnik auspacken und mich über den Inhalt freuen.
Morgen kriegen die Kisten Löcher ...
Massivholz kein Problem, Furnier habe ich noch nie gefräst. Den 2*Messen-1*Schneiden-Spruch kenne ich von einem alten Schreiner aus den 70ern. Als Pimpf durfte ich bei ihm Spielzeug basteln, er hatte immer Zeit für uns.
Ich wünsche mir, dass die Sägen-Jungs im Baumarkt den Spruch vor Schichtbeginn fünfzig Mal rezitieren müssen.
Liebe Grüße und gute Nacht,
Andreas


Antwort
Andreas antwortete am 08. Mar 2013 um 23:40 Uhr

... alles gut gegangen! Löcher sind drin, Chassis passen, keine Verluste zu beklagen.
@Paul und Matthias: Schön, zu wissen, dass man nicht allein dasteht.
Herzliche Grüße,
Andreas


Antwort
Andreas antwortete am 08. Mar 2013 um 23:46 Uhr

Verzeihung Udo,
Du bist natürlich auch noch da und ohne Dich gäbe es das Projekt gar nicht.
Auch Dir vielen Dank und liebe Grüße,
Andreas

Frage
Paul schrieb am 10. Mar 2013 um 12:56 Uhr

Hey Andreas!
Glückwünsche zur gelungenen Holzarbeit! Was kommt als Schutz aufs Furnier? Bei mir waren es zwei Lagen Hart-Öl und anschließend Antik-Wachs.
Grüße

Antwort
Andreas antwortete am 11. Mar 2013 um 01:00 Uhr

Hallo Paul,
ein leicht pigmentiertes Hart-Öl bringt das Feuer des Tineo schön zur Geltung. Ob ich Wachs auftrage, weiß ich noch nicht. Da ich einen alten Peach-Pine Boden im Wohnzimmer liegen habe, musste ich die Rottöne anschubsen. Das stand im Vordergrund und ist gut gelungen. Seit zwei Stunden stehen die 240er an ihrem Platz. Der erste Eindruck war sehr gut. Obwohl sie im Moment "nur" an einem 616er Onkyo hängen und noch nicht eingespielt sind. Meine Frau hat nach einer kleinen Abhöre mit "All Night Long" und "Hello" von Lionel Richie direkt noch einen Film eingelegt. Ich bin wirklich beeindruckt wie sauber, unaufdringlich und satt die LS ihre Arbeit verrichten - der wahrscheinlich wichtigste Aspekt: nichts nervt! Den Center vermisse ich nicht, weil die 240er wirklich räumlich abbilden. Man ist mitten drin.
Jetzt fehlen noch die 18er für den Hintergrund. Für den finalen Test muss dann ein Klassiker aus den 80ern herhalten: "The Big Blue - im Rausch der Tiefe". Ich bin auf "Homo Delphinus" gespannt ...
Liebe Grüße,
Andreas


Antwort
Andreas antwortete am 19. Mar 2013 um 22:38 Uhr

Der Test mit "The Big Blue" war ein voller Erfolg, von feinen Percussions bis zu den tiefsten Bassläufen des Soundtracks (Le Grand Bleu von Eric Serra) eine Spielwiese für die SB240. Eine absolut äquivalente Darbietung zur - nicht Bildgewalt - sondern Bildsensibilität des Films. Sehr Empfehlenswert.

Liebe Grüße,
Andreas

Frage
Marcel schrieb am 14. Oct 2013 um 11:24 Uhr

Hallo Udo, hallo Fangemeinde

Habe mir die SB 240 bestellt und diese sind heute angekommen.
Alles durchgesehen und korrekt ( wunderschöne Chassis, gute Anfassqualität )
Nur bei "C 2" bekam ich statt 400V ( laut Liste) zwei 100V !
Nun die logische Frage: Macht das was ?
Danke vorab Marcel

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 14. Oct 2013 um 12:33 Uhr

Hallo Marcel,
was hat denn der Verkäufer auf deine Frage geantwortet?

Gruß Udo

Frage
Marcel schrieb am 14. Oct 2013 um 14:33 Uhr

Hallo Udo

Peinlich, peinlich...Hab C2 mit C kor. verwechselt. Das zum Thema genaues Prüfen.
Ich habe den Bausatz über meinen Kollegen bei Intertechnik bestellt und wollte bei einer technischen Frage "die bürokratische Abteilung"überspringen und direkt beim Entwickler nachfragen.
Es dankt dir bis zur nächsten teilsinnigen Frage Marcel

Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 14. Oct 2013 um 14:46 Uhr

Hallo Marcel,
wenn du mir nun auch noch erklärst, woher ich wissen soll, was du geliefert bekommen hast, wird die Sache rund. Du würdest doch auch nicht beim Strumpfhersteller nachfragen, warum dir der Händler einen blauen und einen grünen Socken verkauft hat ;)

Gruß Udo


Antwort
Marcel antwortete am 14. Oct 2013 um 16:04 Uhr

Hallo Udo

Ich dachte ja nur ,.....wenn ich mir z.B. Maultäschle im Supermarkt kaufe und weiß nicht ob die Petersilie da drin mit xy gespritzt ist, frag ich halt mal bei "Bürger" nach und nicht bei der Frau an Kasse 4.
So jetzt ist aber genug geschwätzt...Es dankt nochmals mit großer Vorfreude auf die Boxen , der Maultaschen- und SB-Fan Marcel

Frage
Sofa1780 schrieb am 18. Feb 2014 um 03:21 Uhr

Hallo Udo, ich plane derzeit auch die SB 240 zu bauen, da ich aber kein Fan von dem Kubischen Design bin sitze ich noch fleißig an der Gehäusekonstruktion.
Prinzipiell ähnlich der SB 240er von Cap.
Allerdings plane ich den Bassreflex-Kanal unter dem Gehäuse an zu bringen, als Down-Fire-variante auf Spikes also.
Dummerweise finde ich nirgends eine Regel, um den dann noch nötigen Abstand hin zum Boden zu bestimmen.
Ich hab mir dazu schon ein paar Gedanken gemacht und müsste mindestens ja das nötige Resonanzvolumen einhalten, so wie die Fläche des Luftaustritts gleich, wenn nicht größer als den Berechneten BR-Querschnitt wählen.
Zur Not müsste lediglich also die Länge des BR-Rohrs angepasst werden.
Liege ich mit der Annahme richtig, bzw. wie ist deine Meinung zu einer Down-Fire-variante der SB 240?

P.S.: Das Gehäuse ist soweit schon als 3D-Modell modelliert und vom Volumen her schon angepasst - sprich die voraussichtlichen Maße für das Gehäuse, sowie das spätere Aussehen habe ich schon.
Könnte dies zur Verdeutlichung auch noch hochladen.

Freundlichen Gruß Stephan

Antwort
Tom (Th) antwortete am 18. Feb 2014 um 13:07 Uhr

Hallo Stephan,

verstehe ich dass richtig, dass du davon ausgehst, der Downfire-Auslass ist eine Verlängerung de BR?

Meiner Meinung nach ist es lediglich ein Auslass in alle Richtungen für den BR. Die Höhe richtet sich nach der zu erwartenden Luft und Schalldruck, die aus dem BR kommt. Resonieren darf da aber Nichts, sonst würde sich ja die Abstimmung ändern. Als verlängertem BR-Kanal kannst du es auch nicht nutzen, da bei deiner geplanten Bauweise es unterschiedliche Längen vom BR zur Gehäusekante geben würde.

Ich denke, dass 3 - 4 cm Abstand ausreichen, aber du solltest es sicherheitshalber nochmal testen, in dem du die Boxen professorisch höher oder niedriger stellst, ehe du dann zu kurze Spikes montierst.

Mein Downfire-SW hat ca. 3 cm Füsschen darunter und dort arbeitet die Membran an der Unterseite, die noch mehr schiebt, als eine BR-Öffnung.

Gruß Tom


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 18. Feb 2014 um 13:58 Uhr

Hallo Stefan,
wenn du auf undefinierten Bollerbass stehst, kannst du das Reflexrohr auch nach unten setzen. Das ist der schlechteste Platz, den man dafür aussuchen kann, aber es sieht so schön aus ;)

Gruß Udo


Antwort
Sofa1780 antwortete am 19. Feb 2014 um 03:48 Uhr

Ah okay, vielen lieben Dank für die schnelle Antwort!

Undefiniert sollte es nicht klingen, dann werde ich mich von diesem Gedanken wohl wieder trennen müssen.

Die Wirkungsweise von BR-Systemen habe ich dann aber anscheinend noch nicht ganz verstanden, zumindest bei der Kategorie "Downfire" noch nicht.
Prinzipiell soll durch einen BR-Kanal ja nur eine tiefere "Tuningfrequenz" angehoben werden, indem man dann aber das schnelleres Abschwächen der darunter liegenden Frequenzen in Kauf nimmt.
Verhält es sich mit einem Downfire dann also einfach nur wie mit einem LS, den man zu nahe an eine Wand stellt, sprich die tiefe Frequenz wird nochmals angehoben und damit zu stark o.ä.?


Lieben Gruß Stephan


Antwort
Udo Wohlgemuth antwortete am 19. Feb 2014 um 11:26 Uhr

Hallo Stephan,
ist der Fußboden etwa keine Wand? ;)

Gruß Udo

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