Axis AX-HR
Beitrag von Udo WohlgemuthSie gehören zu den beliebtesten Typen auf dem Selbstbaumarkt, wenn es um preiswerte Einsteigerboxen geht,. Beginner im eigenhändigen Boxenbau schätzen an ihnen zu Recht die unkomplizierte Art, wie ihr Frequenzgang gehörrichtig anzupassen ist und scheuen dafür wiederum nicht den Aufbau kompliziert anmutender Gehäuse, die oftmals mit Winkeln an allen inneren Brettern mehr Anforderungen stellen als einfach viereckige Kästen. Gemeint sind natürlich Breitbänder, die zwar nur in geringer Zahl, jedoch in allen Größen zwischen besonders klein bis besonders groß auf dem Markt zu finden sind. Eigentlich stellen sie das Ideal dar, aus nur einem einzigen Chassis alle hörbaren Töne ans Ohr zu bringen und dabei völlig unkompliziert zu beschalten zu sein. Dass sie trotzdem im Hifi-Geschäft nur eine untergeordnete Rolle spielen, hat natürlich auch seine leicht verständlichen Gründe. Wer gleichzeitig Bass und Höhen in ausreichendem Maß darstellen soll, muss viele Kompromisse eingehen. Für tiefe Töne ist Membrangröße und -gewicht gefragt, der Hochton verlangt dagegen nach wenig bewegter Masse und kleinen Abmessungen, wobei dies nur die augenfälligsten Ansprüche darstellt. Die richtige Wahl der Resonanzfrequenz und des Antriebs, der Wirkungsgrad und die passenden Parameter für eine gute Basswiedergabe sind weitere Kriterien, die sich stets gegenseitig im Wege stehen. Es ist die undankbare Aufgabe des Chassis-Konstrukteurs, möglichst viele, positive Eigenschaften für die Abstrahlung aller Frequenzen in einer Einheit zusammen zu fassen, wodurch im Vergleich zu einem gut entwickelten Mehrwege-Lautsprecher weitaus mehr Haken und Ösen im Frequenzgang erscheinen. Der auffälligste Unterschied liegt dabei im Bündelungsverhalten, unter zunehmendem Winkel bricht der Hochton-Bereich des Breitbänders wegen der großen, Schall abstrahlenden Fläche schnell ein. Dass er trotzdem faszinierend klingen kann, muss man Fullrange-Fans sicher nicht weiter erklären. Doch auch für viele andere lohnt sich der Blick über den Tellerrand der gewohnten Zwei- oder Dreiwege-Boxen, mehr aus einem Guss wie bei einem Breitbänder kann Musik nicht wiedergegeben werden.


Gehäuse
Wegen der vielen Kompromisse, die der All-in-one-Chassis-Entwickler eingehen musste, haben Breitbänder oft keine klassischen Parametersätze, wie sie Spezialisten für den Bass zu eigen sind. So ist es meist nicht damit getan, die Daten in ein Simulationsprogramm zu packen und dort das Gehäuse errechnen zu lassen. So sagte mir LspCAD voraus, dass ein Gehäuse mit 248 Litern und einem Reflexrohr mit knapp 18 cm Durchmesser und 16 cm Länge ideal für den AX-8 sei, Anwender freundlicher sah es auch für die beiden anderen Chassis nicht aus. Doch wer jetzt denkt, dass ich die Idee des Reflex-Systems damit an den Nagel gehängt hätte, hat nicht mit Armin Jost gerechnet.
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Manchmal meint es das Schicksal verdammt gut mit mir, denn als ich die Axis-Serie gerade durchgemessen hatte, erreichte mich seine Mail-Anfrage, ob ich denn interessiert sei, die neue AJHorn-Version 6.0 zu testen. Deren Vorgänger hatte uns zu meiner Zeit bei K+T schon zweimal aus der Patsche geholfen, als wir die Cheap Tricks 185 und 193 entwickelt haben. Wie man dem Namen leicht entnimmt, ist es hervorragend geeignet, Hörner, eine der bevorzugten Gehäusearten von Breitbändern, zu berechnen. Doch es kann viel mehr, denn Armin Jost hat es gewagt, auch alle anderen Bauformen als Horn zu verstehen. In seiner ausführlichen Anleitung beschreibt er leicht verständlich, warum das denn so ist und wie man dies in der Software nutzen kann. So weit, so gut, doch mein Problem waren 248 Liter und 18 cm Reflexrohr-Durchmesser. Was mir anfangs etwas befremdlich vorkam, war die Willkürlichkeit, mit der nach dem Eintrag der Chassisdaten Eingaben beliebig an allen Stellen der Maske eingefügt werden können. Nach Betätigen des Startbuttoms erschien immer eine Kurve, auch wenn sie optisch daran kaum erinnerte. Ein kurzes Nachdenken, was sich der liebe Armin wohl mit der eigenartigen Linienführung gedacht haben könnte, brachte aber schnell die Erkenntnis, dass auf dem Bildschirm ein selbsterklärendes Horn dargestellt wird. Die einzugebenden Größen sind an den Stellen platziert, wo sie sich auswirken. Mit ein wenig Bauch- und Fingerspitzengefühl lässt sich nun recht leicht ein Gehäuse auch weit abseits der gängigen Regeln ersimulieren. Dankeswert ist es, dass der User nicht erst eine ungeheure Anzahl von Daten auf vielen Seiten eintippen muss, die ihm in der gefragten Form oft gar nicht zur Verfügung stehen. Einen Großteil davon errechnet sich die Software selbsttätig aus den Vorgaben, wie sie in der Maske stehen. Dass nun auch komplexe Frequenzweichen mit zwei Zweigen zu den Gehäusen kalkuliert werden können, ist ein Feature, auf das sicher viele Anwender gewartet haben, für meine Simulation spielte das keine Rolle. Dabei verlasse ich mich gewohnheitsmäßig auf meine Messungen, die dank einer Unmenge an vorhandenen Bauteilen aller Qualitätsklassen real zeigen, was sie bewirken. Über die weiteren Neuerungen der Version 6 gibt die Homepage von Armin Jost ausführliche Auskunft. Die von Ihm verlangten 119 Euro für AJHorn sind für Boxenbauer gut angelegt, denn die Software liefert im Gegensatz zu anderen Programmen nicht nur mit den spezialisierten Messdaten eines einzigen Herstellers verlässliche Ergebnisse. Wer sich das Programm erst einmal in Ruhe ansehen möchte, kann auch die angebotene Demo mit eingeschränkten Funktionen herunter laden dazu das ausführliche Handbuch lesen.
Ein richtiges Horn wollte mir nicht in vertretbarer Größe einfallen, also ging ich daran, mir mit AJHorn etwas CT193-mäßiges auszudenken. Hier hatte Heinz Schmitt seinerzeit ein Gebilde mit ungewöhnlichem Reflexkanal entworfen, der mit sehr kleinem Einlass begann und als Zehnfaches endete. Dies machte aus meinem Badewannen-Entwurf für den AX-8 á la LspCAD eine handliche Standbox mit insgesamt 78 Litern umbautem Raum und sich parabolisch öffnendem Kanal, den ich wie damals Hornreflex nannte. Der Einfachheit halber ließ ich es dabei, dass Ein- und Ausgang des Resonators die passende Fläche hatten und baute ein Schrägbrett statt einer genau angepassten Kontur in meinen Kasten ein. Dass weder die Software noch ich mit unseren Berechnungen falsch lagen, zeigt der Vergleich der Simulation mit der Wirklichkeit, die am Ende des Berichts als gemessenes Amplituden-Diagramm steht.
Einmal an die genial einfache Bedienung von AJHorn gewöhnt, fand ich auch für die beiden kleineren AX-Chassis geeignete Gehäuse in gleicher Strickweise. Der AX-5 fand 20 Liter ausreichend, der AX-6 gab sich mit 35 Litern zufrieden.


Baupläne als Sketchup-Dateien
Damit auch das Bauen der Gehäuse nicht zu kurz kommt, folgen ein paar kleine Bilder, die beim Draufklicken zu sichtbarer Größe wachsen. Dann ist auch der zugehörige Text lesbar.




Weiter ging es mit der AX-6 HR, die zwischenzeitlich schon getrocknet, geschliffen und gefräst war.

Die AX-8 HR benötigt zwei Matten Sonofil, das nun mit dem Maß 100 x 35 cm geliefert wird. Für die kleine AX-5 wird eine Matte auf 50 x 35 cm halbiert.
Erste Neugier
Was ist die bekannteste Anwendung für Breitbänder im 20 cm Maß? Nun, auf diese Frage wird fast jeder in Hifi-Foren sofort das "Viech" nennen. Sofort nach Veröffentlichung der vorläufigen Testergebnisse wurde natürlich der AX-8 auch in die lange Reihe der Kandidaten für die beliebte Spaßkiste aufgenommen, was uns sehr freute. Da jedoch die meisten Anwender kaum Messmöglichkeiten haben, erst recht nur wenig Vergleichstypen ihr eigen nennen, war es an uns, den AX-8 als erste in das fast schon legendäre Horn zu packen und vor das Mikrofon zu stellen. Schon wieder stellte sich mir der Zufall hilfreich in den Weg, denn als ich Stefan das Messmuster zeigte, erwähnte er, dass sein Paar Viecher mit einem der dafür best beleumundeten Treiber zur Zeit arbeitslos in der Abstellkammer steht. Mit diesem Chassis würde es immer ohne jede Beschaltung verwendet. An einem regenfreien Tag packte er es auf seinen Anhänger und stellte es mir für ein paar Wochen in den Laden, wo es selbstverständlich sofort gehört und dann gemessen wurde. Zum weiteren Vergleich fand ich auch noch die Messung des Original-Viechs mit Sperrkreis, die ich damals mit meinem Equipment für die K+T gemacht hatte. Mit dem AX-8 + Korrektur waren es dann drei. Sehen wir einmal vom Pegel ab, muss sich der AX-8 sicher nicht schämen. Mit ihm hat der Viech-Besitzer deutlich mehr Körper und Höhen als mit den beiden Vergleichstypen, die mehr durch die leichte Mittenbetonung auffallen.


Korrektur-Filter
Wie bei fast allen Breitbändern war auch für unsere Axis-Serie eine kleine Korrektur des Frequenzgangs notwendig. Sowohl die Schallwandbreite, als auch die nach oben hin starke Bündelung mit Pegelzuwachs auf Achse müssen ausgeglichen werden. Sehen wir uns das einmal am Beispiel des schon im Viech getesteten AX-8 an, der nun in seinem Hornreflexhaus den grünen Schalldruck erzeugte. Eine vorgeschaltete Spule senkt den Pegel oberhalb von 400 Hz ab, was sie aber Prinzip bedingt kontinuierlich durch ihren zunehmenden Widerstand mit 6 dB pro Oktave macht. Das lässt im Hochtonbereich nicht mehr viel übrig, was das Ohr erfreut. Abhilfe schafft ein darüber gelöteter Widerstand, der zu hohen Frequenzen die Impedanz nur noch geringfügig steigen lässt und so in diesem Bereich bei richtiger Dimensionierung den Pegel auf das richtige Niveau bringt (rot). Verglichen mit grün sieht das schon recht gut aus, doch drei Zacken bleiben zwischen 3 und 5 kHz stehen, worauf unser Ohr empfindlich reagiert. Hiergegen ist ein Saugkreis aus der Hintereinanderschaltung von Widerstand, Spule und Kondensator das richtige Kraut, das Wunden im Gehörgang verhindert. Heraus kam die blaue Kurve, die oberhalb von 8 kHz zwar auch noch ordentlich ansteigt, aber schon unter einem Winkel von weniger als 15 Grad ist diese Überhöhung verschwunden. Die leichten Welligkeiten im Amplitudenschrieb verschuldet hauptsächlich der Flirrkonus, von dem Teile des aus der Hauptmembran abgestrahlen Mitteltons ein wenig moduliert werden. Das ist beim AX-5 wegen seiner kleineren Membran augenfälliger, als sehr schmalbandige Kerbe bleibt es dem Ohr jedoch verborgen. Könnte sich sich der Flirrkonus wegducken, wären die Wellen nahezu verschwunden, der größte Teil des Hochtons jedoch ebenso. Eine Staubschutz-Kalotte könnte hier Vorteile bringen, in anderen Bereichen wäre sie wiederum von Nachteil. Wie war das noch bei Breitbändern: Sie funktionieren nur mit Kompromissen. Und das sei schon vor der Klangbeschreibung gesagt. Bei der Axis-Serie passte alles sehr gut zusammen.


Klang
Meine erste Hörprobe machte ich natürlich mit der kleinsten Einheit namens AX-5 HR, die ich erst einmal preisgerecht und in Stereo an meinem Yamaha-AV werkeln ließ. Artgemäß zauberte sie die tiefgestaffelte Bühne in meinen Raum und überzeugte durch ihrer Größe eher unangemessene Basswiedergabe, die zwar nicht abgrundtief, dafür aber sehr konturiert und durchsichtig war. Wunderbar losgelöst von den Boxen konnten Stimmen und jede Art von Instrumenten dem Ohr gefallen, die Begriffe "Lästigkeit" oder "Verfärbung" waren ihr fremd. Problemlos erträgt sie Wandnähe, die in ihrer natürlichen Hörumgebung des Jugend-, Studenten- oder Arbeitszimmers meist gegeben ist. Doch auch frei stehend in meinen 42 m² mit 4 m Deckenhöhe fühlte sich die Kleine pudelwohl und erst der direkte Vergleich zur AX-6 HR offenbarte, das es unten herum noch mehr gab. Mit ihrer fast doppelten Membranfläche und der um nahezu 15 Hz tieferen Resonanzfrequenz zeigte sie der kleinen Schwester gütig lächend, wohin es gehen kann, wenn man erst einmal groß ist. So gab es von allem bereits vorher Erstaunlichen noch ein wenig mehr: Tiefe, Druck, Dynamik und Pegelreserve. Schon durch zwei dB mehr Schalldruck bei gleicher Verstärkereinstellung bevorzugt, durfte es bei ihr auch noch lauter werden, ohne dass sie heiser vor sich hin krächste. Nie ließ sie das Gefühl aufkommen, einen Billig-Breitbänder vor den Ohren zu haben, obwohl man die Axis-Serie angesichts des Preises guten Gewissens so nennen darf. Viel verdankt sie dabei auch dem Gehäuse, für dessen Berechnungsgrundlagen ich mich hier noch einmal ausdrücklich bei Armin Jost bedanke.
Und dann kam es wie so oft, wir saßen zu dritt auf meinem Sofa und lauschten andächtig dem Vortrag der Duetta, als Stefan seine Neugier nicht mehr in der Gewalt hatte, die Idylle störte und mir spontan einen Tage vorher angekündigten Besuch abstattete. Natürlich hatte ich ihm schon gemailt, dass die AX-8 HR nunmehr fertig aufgebaut auf seine Ohren wartete. Nachdem er mir selbstlos sein Viech geliehen hatte, sollte er der erste sein, der sein Urteil zum neuen Bausatz mit halber Größe abgeben musste. Immerhin versprach ich mir davon ein paar Bemerkungen, die ich in meiner Klangbeschreibung verwenden könnte. Also Duetta abgeklemmt, die AX-8 HR durfte in der ersten Reihe stehen und Stefan in der Mitte sitzen. "Hotel California", so abgedroschen wie immer noch gut, gaben die Eagles ihm Futter. Gitarren links, Gitarren rechts und dann ein Zucken durch die Körper aller drei Gäste, als die Drum "Bumm" machte. Stefans Augen leucheten, als er bemerkte: "Boah! Das hätte ich nicht geglaubt, wenn ich es nur im Magazin gelesen hätte. Da hat das Viech absolut keine Chance dagegen!" Gemeint war natürlich der druckvolle, tiefe Anschlag, den er aus dem gegenüber dem Viech zierlichen Gehäuse mit diesem präzisem Anschlag und rollendem Nachdonnern keineswegs erwartet hatte. Als auch die beiden anderen Besucher, immerhin ein paar Stunden lang von Duetta und Co verwöhnt, ihr beim Anschließen der AX-8 HR noch mitleidiges Lächeln in anerkennendes Grinsen gewandelt hatten, konnten wir auch ein paar weniger spektakuläre Stücke genießen, was Lutz schon zu dem Kurzkommentar: "GEIL! HABEN WOLLEN!" unter dem Chassistest veranlasste. Von mir genötigt, doch ein wenig mehr zu schreiben, fasste er seine Eindrücke beim ersten Besuch in den oftmals etwas übertrieben als "heilig" titulierten Hallen zusammen: "So wenig Geld für soviel Raum, da geht jeder Vermieter bankrott ;) Und dazu gibt's wohl Dank der einfach genial einfachen Konstruktion um dieses Chassis herum einen knochentrockenen, schön tiefen Bass! Dynamik und Detailreichtum sind bei diesen, wie auch bei deinen anderen Boxen eine Pflicht wie ne Tür im Auto. Sobald es den Bausatz gibt, bin ich dabei!" Was gibt es da dann noch zu sagen?
Udo Wohlgemuth
AX-5 HR
| Chassis | Axis AX-5 | Holzliste pro Box in 19 mm Grobspan: |
| 104,0 x 26,0 (2x) Seiten | ||
| 15,0 x 26,0 (3x) Deckel/ Boden | ||
| Vertrieb | Intertechnik, Kerpen | 15,0 x 65,0 (1x) Rückwand |
| Konstruktion | Udo Wohlgemuth | 15,0 x 55,8 (1x) Front (ein Winkel 23,0 °) |
| 15,0 x 21,0 (1x) Reflexbrett | ||
| Funktionsprinzip | Hornreflex | 15,0 x 10,0 (3x) Versteifungen |
| Nennimpedanz | 8 Ohm | |
| Dämmstoff: | 1/2 Matte Sonofil | Das Reflexbrett wird aus: |
| Terminal | T 105 AU/ MS | 15,0 x 21,0 cm geschnitten. Es hat zwei |
| Winkel mit 23,0 ° und nach dem Schnitt | ||
| Kosten pro Box: | 15,0 x 18,6 cm | |
| Einzelteile | 69,03 Euro | |
| Bausatz: | 63,60 Euro | Holzzuschnitt: ca 15 Euro |






AX-6 HR
| Chassis | Axis AX-6 | Holzliste pro Box in 19 mm Grobspan: |
| 104,0 x 32,0 (2x) Seiten | ||
| 18,0 x 32,0 (3x) Deckel/ Boden | ||
| Vertrieb | Intertechnik, Kerpen | 18,0 x 81,2 (1x) Rückwand |
| Konstruktion | Udo Wohlgemuth | 18,0 x 67,2 (1x) Front (ein Winkel:23,5 °) |
| 18,0 x 30,0 (1x) Reflexbrett | ||
| Funktionsprinzip | Hornreflex | 18,0 x 10,0 (3x) Versteifungen |
| Nennimpedanz | 8 Ohm | |
| Dämmstoff: | 1 Matte Sonofil | Das Reflexbrett wird aus: |
| Terminal | T 105 AU/ MS | 18,0 x 30,0 (1x) geschnitten. Es hat zwei |
| Winkel mit 23,5 ° und nach dem Schnitt | ||
| Kosten pro Box: | 18,0 x 26,9 cm | |
| Einzelteile | 79,93 Euro | |
| Bausatz: | 72,70 Euro | Holzzuschnitt: ca 18 Euro |








AX-8 HR
| Chassis | Axis AX-8 | Holzliste pro Box in 19 mm Grobspan: |
| 104,0 x 40,0 (2x) Seiten | ||
| 22,2 x 40,0 (2x) Deckel/ Boden | ||
| Vertrieb | Intertechnik, Kerpen | 22,2 x 100,2 (1x) Rückwand |
| Konstruktion | Udo Wohlgemuth | 22,2 x 81,2 (1x) Front (ein Winkel:29,0°) |
| 22,2 x 38,0 (1x) Reflexbrett | ||
| Funktionsprinzip | Hornreflex | 22,2 x 10,0 (3x) Versteifungen |
| Nennimpedanz | 8 Ohm | |
| Dämmstoff: | 2 Matten Sonofil | Das Reflexbrett wird aus: |
| Terminal | T 105 AU/ MS | 22,2 x 38,0 (1x) geschnitten. Es hat zwei |
| Winkel mit 29,0 ° und nach dem Schnitt | ||
| Kosten pro Box: | 22,2 x 35,4 cm | |
| Einzelteile | 84,73 Euro | |
| Bausatz: | 79,30 Euro | Holzzuschnitt: ca 22 Euro |






Die Bausätze sind ausschließlich erhältlich bei:
Intertechnik
AX-5 HR
AX-6 HR
AX-8 HR oder
Acoustic Design Wohlgemuth
AX-5 HR
AX-6 HR
AX-8 HR
Leserbeiträge zu diesem Artikel
Dieser Bausatz wurde bereits von Lesern nachgebaut. Klicken Sie auf die Links in der Liste um die entsprechenden Leserberichte aufzurufen .Kevins AX-8 HR 31. Dec 2012, Beitrag von Kevin
Sörens AX6-HR 14. May 2012, Beitrag von Sören
Wolfgangs AX-08 HR 18. Dec 2011, Beitrag von Wolfgang
Werners AX-08 HR 26. Aug 2011, Beitrag von Werner
Eugens AX-6 HR 29. May 2011, Beitrag von Eugen
Kuddels AX-6 HR 07. Jan 2011, Beitrag von Kuddel







