Breitbänder haben etwas Faszinierendes. Diesen Satz habe ich nicht etwa gerade erfunden, er ist in allen einschlägigen Magazinen und Foren immer wieder zu lesen. Auch wenn man den oftmal sehr euphorischen Berichten glauben schenkt, fällt es schwer, ihnen eine doch recht einseitige Verklärung abzusprechen. Lautsprecher, die ein komplettes Frequenzspektrum wiedergeben müssen, sind keineswegs das Nonplusultra des Boxenbaus, sie leiden vielmehr an der unglaublich großen Anzahl an Kompromissen, die ihnen die Aufgabe, überhaupt etwas richtig darzustellen, nahezu unmöglich macht. Einen kleinen Blick auf die Schwierigkeiten, die der Chassis-Konstrukteur zu bewältigen hat, gab ich schon im Bericht zu den AX-HR in der September-Ausgabe 2010, seither hat sich die Welt nicht geändert. Wie bei jedem anderen Lautsprecher erhält der Boxenbauer ein wenig bis viel Hilfe im Tieftonbereich durch die Wahl des Gehäuses, das die hörbare Basswiedergabe generall erst ermöglicht. Dazu wird bei Mehrweg-Systemen heutzutage meist auf Reflex-Abstimmungen zurückgegriffen,
Breitbänder mögen lieber außergewöhnliche Lösungen wie Hörner oder breite, offene Schallwände. Seit einigen Jahren wieder aus der unverdienten Versenkung befreit wurde die besondere Bauweise der TQWT, mit vollem Namen Tapered Quarter-Wave Tube, die aus kleinen Chassis durch ein schräges Brett und eine Reflexöffnung Bass zaubert, der dem Treiber anders nicht zu geben ist. Angewendet haben wir dieses bautechnisch simple Prinzip, das auch der Dayton-Needle zum Erfolg verhalf, auf unseren kleinen Axis AX-5, der in der HR-Serie gegenüber seinen großen Brüdern untenrum etwas unterbelichtet blieb.
Als P.G.A.H. Voigt 1934 die interessante Bauform der sich gleichmäßig erweiternden "Voigt-Pipe" erstmal angewendet hat, waren Simulationsprogramme mangels Computer nicht an jeder Straßenecke kostenlos herunterzuladen. Er hätte noch glatte sieben Jahre auf Zuses Z3 warten müssen, um sich selbst ein Programm zu schreiben, dass ihm die Rechenarbeit und wahrscheinlich viel Trial and Error erspart hätte. Heute finden wir im allgegenwärtigen Internet jede erdenkliche Hilfe, mit der wir schnell durch Eingabe der beiden Parameter "Resonanzfrequenz" und "Membranfläche" einen Vorschlag für einen sinnvollen Gehäusebau erhalten. Doch auch ein Taschenrechner und das Beherrschen der vier Grundrechenarten reichen aus, um eine Pipe zu konstruieren, wenn man ein paar Faustregeln beachtet. Die Anfangsfläche ist ungefähr so groß wie die Membranfläche, die Endfläche ungefähr das 2,5- bis 3-fache davon und Reflexkanaldurchmesser etwa halb so groß wie der Membrandurchmesser, wobei die Länge grob 1,5 mal dem Kanaldurchmesser gewählt wird. Die Höhe der Röhre entspricht einem Viertel der Wellenlänge der Resonanzfrequenz des Chassis, eine Verkürzung bis zu 20 % ist zulässig. Das Chassis wird auf Zweidrittel der Schallwandhöhe eingelassen.
Aus diesen Vorgaben errechneten wir eine schräge Kiste mit 5,2 cm Anfangsquerschnitt bei 16 cm Innenbreite, 110 cm Höhe und 18,2 cm Grundfläche, die wir aus Zeitersparnis mit 18 mm Grobspanplatte statt der in der Holzliste angegebenen 19 mm MDF umgaben. Dem Namen "Quickly" wird nicht gerecht, wer viel Zeit für die Oberflächenbehandlung verbraucht, die eine Grobspanplatte nicht nötig hat. Der Zusammenbau erforderte etwas mehr als eine halbe Stunde, das Schleifen und Fräsen ebenfalls, das Lackieren kostete keine Minute, darauf haben wir einfach verzichtet. Das ließ genug Zeit, um den Zusammenbau in allen Einzelheiten zu fotografieren. Kommentare zu den Bildern erscheinen nach einem Klick darauf.












Als Reflexrohr nahmen wir ein HP/ BR 50, das auf 8 cm gekürzt wurde. Eine Matte Sonofil wurde der Länge nach geteilt und auf beide Boxen wie im Dämmplan eingezeichnet verteilt. Um die Korrekturschaltung für den AX-5 extern anmessen zu können, wurde eine kleine Anschlussdose verdrahtet und mit dem Chassis verbunden.

Den Bauplan gibt es natürlich auch als Sketchup-Datei zum Herunterladen .
Erfahrung mit dem AX-5 konnten wir schon mit dem Hornreflex-Aufbau machen, dessen Korrektur aus einer Spule mit übergelegtem Widerstand zur Absenkung des Anstiegs zu hohen Frequenzen und einem Saugkreis auf den Bereich oberhalb von 3 kHz besteht. Bei nahezu identischer Schallwandbreite war hier keine wesentlich andere Filterung angesagt. Die erste Messung (grün) zeigt den Schaldruck-Verlauf ohne Bauteile mit kontinuierlichem Pegelanstieg ab 300 Hz, dem Haken an der Stelle des Übergangs vom Membrankonus auf der Schwirrkragen und dem leichten Abfall oberhalb von 10 kHz. Mit Audyn-Pilzkernspule und Widerstand erhielten wir die rote Linie, deren Gebirgszug im oberen Teil der zusätzliche Saugkreis optimal glattzieht. Gegenüber der AX-5 HR mussten wir nur einen einzigen Widerstand tauschen. Einen leichten Anstieg vom Bass zum Hochton ließen wir gern zu, denn schon unter kleinem Winkel fällt der Pegel oben schnell ab. Da die Messungen mit AX-5 in 1,5 m Höhe weit vom Boden entfernt durchgeführt werden, gewinnen wir im Bassbereich etwa 3 dB bei natürlicher Aufstellung der Boxen mit den Füßen auf der Erde stehend.Technisch also alles richtig gemacht, verriet das Messlabor.
Ohne lang drum rum zu reden, meine Erwartungen an die Quickly AX-5 waren hoch. Zu sehr überrascht hatte mich schon die Dayton-Needle, deren Performance anlässlich der ersten Hörprobe beim lieben Michael für ordentliche Verwirrung sorgte. Eine TQWT, deren Bauprinzip eine gesunde Mischung aus Transmissionline
(Lauflänge), Horn (Erweiterung der Line, statt Verjüngung wie bei der TL) und Bassreflex (Masse-/ Feder-System) darstellt, ist trotz einfacher Rechenformeln eher unberechenbar in ihrer musikalischen Darbietung, wo nicht wie beim Messen lediglich die Wiedergabe eingeschwungener, statischer Zustände geprüft wird. Ein- und Ausschwingen, Bühnenabbildung und die Wiedergabe komplexer Musik kann das Mikrofon nur unzureichend erfassen. Das jedoch ist das ZIel, wofür wir die zwei Stunden Klebe-, Schleif- und Fräsarbeit aufgewendet haben. Wenn nun der Bass dröhnt, weil im günstigen Fall das Dämmmaterial nicht richtig positioniert wurde oder im ungünstigen die Konstruktion des Gehäuses in die Hose ging? Hier zu behaupten, dass mir so etwas bisher nie passiert ist, wäre wohl unglaubwürdig. Trotzdem durfte ich ziemlich sicher sein, einer solchen Unpässlichkeit nicht ausgesetzt zu werden. Schon beim Anhören der Messtöne, seit vielen Jahren als zusätzliche Hilfe zu den Diagrammen auf dem Bildschirm zur Genüge vertraut, wäre mir das sofort beim ersten Durchgang aufgefallen.
Nach den ersten Tönen aus den Quickly AX-5 war es Gewissheit, dass nicht nur ich technisch einwandfreie Arbeit geleistet hatte, sondern die Chassis den immensen Zeitaufwand auch mit ihrer Spielweise rechtfertigten. Natürlich war es fast schon übertrieben, den Destiny Experience mit KT 88, immerhin eine Edel-Röhre für knapp 800 Euro, mit den kleinen Billigbreities zu verbandeln. Gefallen hat es mir trotzdem, wie die beiden locker, leicht und lässig aufspielten. Zufalll oder nicht, von der letzten Vorführung lag noch Pink Floyd's "The Wall" im Player. Die Membranen tanzten ordentlich, als ich bei "Another Brigg in the Wall" den Pegel so weit aufdrehte, dass auch der Nachbar mitsingen konnte. Im Vergleich zur AX-5 HR verlor die Quickly-Variante nichts in Punkto Auflösung, Sprachverständlichkeit und Staffelung, aber nun musste sie sich nicht mehr ducken, wenn die großen Schwestern den Bass auspackten. Mit welcher Selbstverständlichkeit sie die Drumschläge verarbeitete, hatte nichts mehr von kleiner Kiste, die nur deswegen nicht ausgelacht wird, weil sie ein klein wenig mehr zeigt, als man ihr vorher zutraute. Nicht nötig hatte sie die Kunst des Weglassenes, die Michael zu Recht an der Needle gerühmt hatte, obwohl auch schon größere Lautsprecher zu viele Kubikmeter an zu bewegender Luft in den 42 m² meines Ladens vorfanden. Ganz in ihrem Element war die Schnelle, wenn kleine Besetzungen mit großen Stimmen in den Hörraum marschierten. Holly Cole war einfach ein Genuss, als sie die alte Schnulze "Tennessee Waltz" begleitet von Piano, akustischem Bass und einer einfühlsam schluchzenden Mundharmonika vortrug, dass es sogar meinem Vater besser gefallen hätte als das Original aus den wilden 50ern.
Sinn der Quicklies ist es aber nach wie vor, der ungeduldigen Jugend zu einem schnellen Erfolgserlebnis zu verhelfen. Den somit natürlichen Anwendern ist es recht egal, ob alte Männer mit ihren stromfressenden Glühlampen leuchtende Augen bekommen, wenn sie ihr abgedroschenes Gedudel aus ihren Boxen hören. Also packte ich testhalber das DTA-1 an die Quickly AX-5 und ließ in Ermangelung aktueller Charts-Heroes Rammstein in gehobener MP3-Qualität aus PC und Soundkarte erklingen: "Hier kommt die Sonne", der Titel war gar nicht so falsch, der mögliche Pegel für ein Jugendzimmer mit Eltern, die in der Wohnung anwesend sind, sicher zu hoch. Ich wäre ganz bestimmt zu meinem Sohn gegangen und hätte dann ohne die störende Tür mitgehört. Ein Muss in Bochum folgte sofort: die Toten Hosen "Opel-Gang" in der unplugged-Version aus dem Wiener Burgtheater kam dank echter CD um einiges differenzierter und kraftvoller..So war es auch kein Wunder, dass der Tanzdrang sich meiner bemächtigte, als das "Auswärtsspiel" angepfiffen wurde. Ich glaub, wir haben gewonnen!
Udo Wohlgemuth








Den Bausatz Quickly AX-5 kannst du bei Intertechnik oder Acoustic Design Wohlgemuth erwerben.
Hallo Udo! Bei Dir gehts ja Schlag auf Schlag! Wieder was mit BB, sehr interessant und Deine Klangbeschreibungen werden immer unterhaltsamer :-). Was mir aufgefallen ist: Mit dem Seas Exotic gab es trotz Chassistest und Ankündigung noch keinen Bauvorschlag. Nicht daß ich gefährdet wäre dieses extrem teure Teil zu kaufen aber interessant hätte ich es gefunden. Grüße, Günther
Hallo Günther, der Exotic wurde schon von Hobby-Hifi und K+T in Gehäuse gepackt. Da muss ich mich nicht mit noch einem einreihen ;) Gruß Udo
Hallo Udo, wird wohl auch so sein daß es nicht so viele verschiedene Gehäusemöglichkeiten gibt, oder täusche ich mich da mal wieder. Ist ja auch egal, interessant wäre es gewesen. Grüße, Günther
Hallo Udo, darf man auf eine Quickly AX-6 im TQWT hoffen ;-) ? Kann man evtl. die Korrekturschaltung des HR Bausatz übernehmen? Gruß, Albert
Hallo Albert, wahrscheinlich ist das, ich weiß aber noch nicht, wann. Die Korrekturschaltung wird zum Mindesten ähnlich sein. Gruß Udo
Moin Udo, Oh man immer was Neues bei dir, da werde ich mich ja nie entscheiden können. Ich glaube ich muss doch mal zum Probehören bei dir vorbei schauen. Super Artikel, besonders die Klangbeschreibung hat mir gefallen! Viele Grüße, Björn
Hallo Björn, was würdest du wohl schreiben, wenn ich ein Jahr lang gar keine neuen Boxen vorstellen würde. Eigentlich habe ich ja auch schon genug Bauvorschläge für jeden Anwendungszweck erfunden ;) Gruß Udo
Ich war gestern mal wieder bei Udo und konnte die "Orgelpfeiffe" hören - allerdings mit kleiner Besetzung, also nicht die Düsseldorfer-Alt-Punker. Eigentlich war ich nur zum Quatschen da. Die Quickly lief als Hintergrundbeschallung. Sie spielt wirklich sehr sauber und räumlich.Sie will einen aber auch direkt in der Mitte haben, wohin man auch unwillkürlich rutscht.Mir ging es jedenfalls so. Dann baut sie einen richtig schönen großen Raum auf. Je weiter man aus der Mitte raus sitzt, um so kleiner wird dann die Bühne, bis man das Gefühl hat, dass nur noch eine Box spielt. Udo's Sofalehne als Sitzplatz geht bei dieser Box gar nicht! Gruß zeppi
zeppi, ich beneide Dich um Deinen Wohnort. Was kann es denn schöneres geben als zum Quatschen zu Udo fahren zu können. Ich müßte dazu NUR 850km mit dem Auto fahren :-(. Grüße, Günther
Och Günther, ohne Udo zu nahe treten zu wollen, aber zu Hause bei einem Glas Wein mit der Frau auf dem Sofa, der Kamin knistert und Leo Cohen auf dem Plattenteller .... hmmmmm
Hallo Zeppi, stimmt, Wein und Weib gibt es bei mir nicht. Das anheimelnde Knistern kann ich bei Cohen-Platten aber auch bieten ;) Gruß Udo
Ja, und sowohl Dein Plattenspieler, Dein Verstärker und die ein oder andere Box haben eine bessere Qualität als bei mir zu Hause. Darum komme ich ja auch so gerne zu Dir :-)))) Ist wirklich ne schöne Box geworden. Spassklasse trifft es wirklich. Sie macht im absolut positiven Sinne Spass und man kann gut, gerne und lange mit ihr Musik hören. Schönes Ding! Und immer wieder faszinierend, was eine TQWT so kann/macht!
Hallo Udo, in deinen Bauplan hat sich zweimal das gleiche Bild eingeschlichen. Die Ansicht von vorn fehlt.
Hallo Jens, das linke Bild ist der Dämmplan, eine Frontansicht habe ich mir gespart, weil dabei die Neigung nicht sichtbar wird. Vergessen habe ich aber die Sketchup-Datei zum Herunterladen. Die füge ich gleich ein. Gruß Udo
Hallo Udo, Ich hab schon die Elip 2 fürs Wohnzimmer gebaut und bin sehr angetan, auf dem Schreibtisch stehen zwei kleine Boxen, ich glaub FT 8 oder so mit dem Needle Speaker - auch sehr gut. Wäre die AX-5 hier am Schreibtisch eine echter Fortschritt oder sollte ich auf die SB 18 sparen? Ich brauchs nicht so laut, aber gerne klar und differenziert. Von der Höhe her würden die AX ja knapp über den Tisch passen - obendrauf kann ich dann ja den Adventskranz stellen. gruss erik
Hallo Erik, ohne der Quickly Unrecht zu tun, sie ist eine tolle Kiste für wenig Geld. Mit der SB 18 kann sie nicht konkurrieren, wenn es dir auch um die letzten Feinheiten geht. Gegenüber der FT9 ist sie aber ein ordentlicher Sprung nach vorn. Gruß Udo
Hallo Udo, ist denn auch irgendwann eine Quickly AX 8 denkbar? Gemäß deiner Faustformel müsste bei der Resonanzfrequenz des AX 8 das Gehäuse im "günstigsten" Falle ja immer noch knapp über 2 m hoch sein, unter Berücksichtigung der 20 % Abzug an Höhe. Oben wäre es dann ca. 10 cm Bautiefe, unten gute 30 cm, bei ner Breite von 22 cm, die man ja fürs Chassis braucht. Fertig ist die Pyramide.Vielleicht noch ne Waschbetonplatte als Stehhilfe unterschrauben ;) Leider fehlt mir der Background, um ne Korrekturschaltung dafür zu finden, sonst hätte ich selbst was gebastelt. Wäre bestimmt nen imposantes Projekt, so ne mannshohes BB Gerät. Vielleicht erbarmst du dich ja irgendwann mal? Grüße Dominic
Hallo Dominic, eine TQWT mit dem AX-8 ist bereits als Leserprojekt verabredet, Holly aus dem Hifi-Forum wird das übernehmen. Allerdings wird er eine Faltung vorsehen, die die Höhe wieder wohnraumtauglicher macht. Gruß Udo
Hey Udo. Ich komme aus Kaiserslautern und habs bisher nur nach Frankfurt, Stuttgart und Karlsruhe geschafft. Bis ich mal hoch zu dir komme wirds wohl noch dauern. Aber in letzter Zeit interessiere ich mich immer mehr für Breitbänder und die neuen Grandient Axis scheinen ein guter Einstieg zu sein. Bisher hat mir die CHP - 70 von MarkAudio gefallen. Kann man die beiden Chassis mit einander vergleichen? Hast du die schonmal gehört? LG Johann
Hallo Johann, an meine Ohren lasse ich nur Musik, die aus meinen eigenen Boxen erklingt. Wenn ich damit irgendwann einmal nicht mehr zufrieden bin, werde ich vielleicht mal meinen Laden verlassen und mir anhören, was die Welt sonst noch zu bieten hat ;) Fremde Boxen anzuhören fehlt mir meistens die Zeit. Doch selbst wenn ich sie kenne, würde ich kein Urteil im Vergleich zu meinen eigenen Konstrukten abgeben. Das wär nicht fair, weil ich meine Boxen so abstimme, dass sie mir gefallen. Andernfalls würde ich sie nicht veröffentlichen. Gruß Udo
Hallo Udo, womit hast du die überstehenden Kanten vom Frontbrett schnell glatt bekommen, Oberfräse mit Bündigfräse scheidet doch wohl aus an den Stellen oben und unten liegen ja keine 90° an:-( hast du das gute alte 80er schleifpapier benutzt?? Viele Grüsse Andreas
Hallo Andreas, oben und unten half der Bandschleifer. Gruß Udo
Ich würde gerne die Quickly AX-5 realisieren, habe jedoch als Anfänger im Boxenbau etwas Respekt vor den schrägen Seitenwänden. Wäre auch ein rechteckiger Gehäuseaufbau mit einem entsprechend schräg stehenden Innenteiler möglich? Der entstehende Leerraum könnte dann mit Sand o.ä. gefüllt werden. Gruß Heiko
Hallo Heiko, warum willst du dir das Leben schwer machen und Sand in deine Boxen füllen? Die schrägen Seiten sind ganz leicht mit dem Bündigfräser herzustellen., in manchen Baumärkten können sie sogar mit Schräge zugeschnitten werden. Die Neignug der Schallwand ist zudem nötig, um den AX-5 auf das Ohr spielen zu lassen. Gruß Udo
Hallo Udo, danke für den Ratschlag. Dann werde ich die umliegenden Baumärkte abklappern. Einen Bündigfräser habe ich leider nicht, daher auch meine Anfrage.
Hallo Heiko, Zum Schrägmachen reicht auch eine Stichsäge und ein guter Schleifer. Gruß Udo
Hallo Udo, ich wollte mal nachfragen ob eine Quickly AX-6 / TQWT noch auf deiner Agenda steht? Gruß, Hagen
Hallo Hagen, aus Zeitgründen wird es die erst einmal nicht geben. Jetzt sind endlich die Gradient-Selsct-Chassis eingetroffenu und des stehen die von vielen lang erwünschten Updates der FT- und Quickly-Reihe, sowie weitere "BLUB"'s an. Gruß Udo
Hallo Udo ich suche noch etwas für die Küche, also Lärm und Groove zum Abwaschen. Bislang schwanke ich zwischen Needle und der AX-5, Platz ist genug. Jetzt die Frage: Lohnt es sich, auf die Updates der FT und Quickly Reihe zu warten? Wird der Spass- und Suchtfaktor da nochmal in neue Höhen getrieben? gruss erik
Hallo Erik, wenn der Platz reicht, empfehle ich dir die Quickly AX-5. Sie bietet mehr Bastiefe und -druck als die beiden anderen Bauvorschläge. Gruß Udo
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