Riesig ist das Angebot an passenden Lautsprechern aller Größen und Ansprüche, wenn man mit der Zeit geht und einen potenten Verstärker sein eigen nennt. Dabei ist es fast egal, ob man sich für die Sand- oder Glimmabteilung entschieden hat. Ein EL 34 oder KT 88 kann pegelmäßig problemlos mit den wattstarken Transistoren mithalten, selbst wenn die Boxen nur mit den “normalen” 85 dB SPL gesegnet sind. Ganz anders verhält sich die Welt für den Nostalgiker, der sich an den Qualitäten einer 300B oder EL 84 orientiert und für deren 5 bis 12 Watt einen passenden Spielpartner sucht. Nostalgisch geht es dann meist weiter, denn so richtig laute Kisten, wie sie früher von Altec, E-Voice und Konsorten angeboten wurden, finden sich heutzutage kaum im Sortiment der Hersteller. Natürlich hat das zuerst einmal mit dem erforderlichen Volumen zu tun, das ein großer Bass für sich beansprucht. Dass dieses zudem auch noch schrankwandmäßig in die Breite gebaut wurde, lässt so manche Ehefrau sofort erblassen, wenn der verträumte Mann davon schwärmt. Auch wir haben uns aus wirtschaftlichen Gründen mehr mit den verkäuflichen Bauvorschlägen beschäftigt, die Powerbox ist auch im Nischensektor Selbstbau eine fast verschwindend kleine Minderheit. Heute rücken wir wieder einmal von der gängigen Praxis ab und präsentieren mit der Power 225 einen neuen Vertreter der jenseits der 95 dB-Schallmauer-Klasse.

Wer regelmäßig unser Magazin liest, hat sich längst damit angefreundet, dass wir nunmehr den Chassistest als Vorabinfo zu neuen Bauvorhaben nutzen. Darin können wir die Eignung von Treibern für geplante Projekte feststellen und schaffen somit die ideale Grundlage für die tatsächliche Anwendung. Zwei neue Magnetostaten gab es im Februar zu bewundern, die dem schmerzlichen Verlust des beliebten GRT 195 ihr Dasein verdanken. Oftmals werden sie mit Bändchen durcheinander geschmissen, die sich von ihnen vor allem durch den Übertrager unterscheiden. Der wird benötigt, weil die Membran des Bändchen-Lautsprechers zugleich auch deren Strom durchflossene Antriebseinheit ist. Mit einer Impedanz nahe Null stellt sie für den Verstärker einen Kurzschluss dar, der Übertrager trennt beide elektrisch und sorgt somit für den unproblematischen Übergang. Beim Magnetostaten ist auf der fast masselosen Membranfolie eine Leiterbahn mit ausreichend hohem Widerstand aufgebracht, die die Funktion der Schwingspule übernimmt, aber mangels Induktivität keine wesentliche Impedanzerhöhung zu hohen Frequenzen bewirkt. Zum Flattern im Takt der Musik benötigen die Folien noch ein Magnetfeld, das durch starke Stabmagnete erzeugt wird.
Für unser Projekt Powerbox wählte ich den optisch schöneren GRT 175 A aus, obgleich er auf den ersten Blick die schlechteren Messergebnisse mitbringt. Mit etwa 100 dB/ 2,83 V/ 1 m schreit er, zum Glück nicht im wörtlichen Sinn und ohne nennenwerten Klirr, nach Gleichgesinnten aus dem PA-Bereich, deren Stärke ebenfalls der hohe Pegel ist. Jeder wird es ahnen, wir entschieden uns für den WN 10 R, einen Bassmitteltöner aus dem Hause P.Audio, der mit Neodymmagnet und Druckgusskorb extrem leicht und stabil ist. Auch seine Messdaten sind in der Februar-Ausgabe dieses Jahres zu finden, daher sparen wir uns an dieser Stelle die Wiederholung. Anders als bei gängigen PA-Bässen üblich hat der WN 10 R keine geriffelte Leinensicke, doch auch die von Hifi-Chassis bekannte Gummiwulst suchen wir hier vergeblich. Statt dessen erkennen wir einen Kompromiss zwischen beidem, nämlich eine hochgewölbte Leinensicke mit vielen Vertiefungen, die für eine harte Einspannung sorgen. Ob bei 63 Hz Resonanzfrequenz die Bezeichnug “Bass” richtig gewählt ist, wollen wir nicht weiter erörtern, ein 10-Zöller ist für PA eher ein Mitteltöner, der allerdings mit Qts = 0,48 und Vas = 24Liter schon ein nicht zu kleines Gehäuse verlangt. Damit es auch mit dem Pegel klappt, haben wir zwei WN 10 R als Ergänzung zum GRT 175 A vorgesehen.

Die gemessenen Daten der Bässe bestimmen immer die Gehäusegröße und die wiederum die erreichbare untere Grenzfrequenz. Bei den angestrebten 95 + dB und 63 Hz Resonanzfrequenz konnte es nicht das Ziel sein, 30 Hz zu erreichen, träumen sollte man besser von anderen Dingen. Völlig ausreichend erschien uns ein -3dB-Punkt um 60 Hz mit flachem Abfall darunter, den eine 100 Liter große Box mit Reflexabstimmung um 40 Hz versprach. Angesichts der Membranfläche und der Vorgabe, auch gelegentlich laut hören zu wollen, wobei mit laut wirklich laut gemeint ist, musste der Reflexkanal eine große Auslassfläche haben, um Luftgeräuschen vorzubeugen. Für 150 cm² Öffnung sind 12,2 cm Tiefe nötig. Bei einer kleineren Fläche hätte LSPCad eh gemeckert, denn dann müsste es die erforderliche Tiefe mit einem negativen Vorzeichen schreiben. Beide Bässe teilen sich die Kammer, deren Wände durch ein paar Versteifungen stabilisiert wurden. Auf eine D’Appolito-Optik haben wir verzichtet, das hätte die Box etwa 130 cm hoch gemacht. Da waren uns 104 cm lieber, die ein wenig Rücksicht auf die kompakte, eher gedrungene Bauweise der alten “Laut”-Sprecher nahm. Nicht übernommen haben wir dagegen die Vorgabe, die Schallwand möglichst breit zu machen, das hat dann doch zu wenig WAF. Für die Wahl von OSB als Baustoff gibt es zwei Gründe: Zum einen ist, wenn auch diskutabel, die Oberfläche fertig, wir haben ihr mit ein wenig Lasur die kontrastreiche Farbigkeit genommen. Zum Ánderen gefällt mir die Leichtigkeit und Resonanzanfälligkeit des heute in Baumärkten als MDF verkauften Werkstoffs nicht, der mit den mitteldichten Faserplatten der Vergangenheit nur noch den Namen gemein hat.
Wie man später noch sehen wird, wählten wir zum Glück 22 mm Plattenstärke, da die Fräsungen für die Bässe mit 8 mm schon recht tief sind und wir den Schrauben trotzdem genügend “Fleisch” zum festen Halt geben mussten. Der Zusammenbau der Platten mit Fugenleim und ohne jede Art von zusätzlichen Hilfsmitteln wie Schrauben, Zwingen oder Dübeln wurde zwar schon häufig dokumentiert, doch da immer noch Fragen zum verwendeten Kleber gestellt werden, haben wir das offensichtlich nicht ausreichend oft wiederholt. Also auf ein Neues (es wird sicher nicht das letzte Mal sein)! Hier ist das Fotovideo, das sich in einem neuen Fenster öffnet.
Damit die Maße der Bretter nicht aus den Fotos abgeschätzt werden müssen, gibt es auch einen Bauplan als Sketchup-Datei. Für den schnellen Überblick reicht aber auch die “einfache” Zeichnung.

Nachdem die Boxen aufgebaut und der Leim getrocknet war, wurden die Kleberreste und überstehenden Kanten per Bandschleifer weggeschliffen und die Ausschnitte gefräst. Keine weiteren Bearbeitungen waren bei den runden Löchern für die WN 10 R nötig, anders verhält es sich beim Hochtöner. Seine Ecken sind nicht frässympathisch gerundet, sondern wirkliche Ecken. Hier ist eine Zusatzbehandlung notwendig, die allerdings auch nur eine Minutensache ist.
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Um aus der Rundung eine Ecke zu zaubern, habe ich mir einen Stuhlwinkel im Baumarkt besorgt, der mir den benötigten 90-Grad-Winkel vorgibt. Befestigt wird er mit einer kleinen Schraubzwinge, nachdem seine Kanten bündig auf die äußere Fräsung gesetzt wurden. Mit einem scharfen Holzbeitel lassen sich nun die überflüssigen Holzstücke leicht ausstechen.

Der Aufbau der Box mit zwei übereinander angeordneten Bässen gibt schon die ersten Bedingungen für die Weichenschaltung vor. Der untere Bass kann nicht über den gesamten Einsatzbereich zum oberen parallel geschaltet werden, das führt durch unterschiedliche Abstände der Chassis zum Ohr des Zuhörers zu starken Kerben im Frequenzgang. Daher wurde er schon bei 200 Hz separat mit einer HQ-Kern-Spule aus dem Verkehr genommen, den Mittelton macht somit der obere WN 10 R allein. Sein Filter besteht aus einer ordentlichen Audyn-Luftspule mit 1,4 mm Drahtstärke und einem zum Bass parallelen Elko mit nachfolgendem Widerstand, der eine Überhöhung um 1600 Hz herunter regelt. Der Hochtöner bekam ein 12 dB-Filter aus einem MKP-Kondensatoren und einer Luftspule aus 0,71 mm Draht. Da er etwas lauter als zwei Bässe ist, musste er auch noch im Pegel korrigiert werden. Das übernimt ein L-Regler aus zwei Widerständen. Dummerweise fällt jedoch oberhalb von 10 kHz die Lautstärke des GRT 175 A wieder kontinuierlich auf 95 dB ab, was durch die Pegelregelung auf 90 dB endet. Ein über den Vorwiderstand gelöteter Kondensator macht dies wieder wett.


Nicht weiter beachtet haben wir die Welligkeiten um 400 und 800 Hz, die von den Bodenreflexionen des Schalls aus den beiden Bässen der zum Messen hochgestellten Box herrühren. Statt dessen haben wir lieber ein paar Anpassungen für den einen oder anderen Hörgeschmack oder unterschiedliche Verstärker im Mitten- und Hochtonbereich durchgemessen. Durch Veränderung des Widerstandes hinter dem Kondensator des Mitteltöners lässt sich der Bereich zwischen 1400 und 2800 Hz variieren, was den Sänger auf der Bühne weiter nach vorn oder hinten stellt. Beim Hochtöner ist es der Kondensator, der über dem Widerstand liegt, der uns die Absenkung des oberen Frequenzbandes ermöglicht. Im Original benutzten wir 6,8 µF (blau), rot zeigt den Einfluss eines 4,7 µF, grün eines 2,7 µF-C’s. Eine Impedanzkorrektur für Röhrenfreunde gibt es natürlich auch.

Häufig Anlass zu Fragen war der Einbau der Komponenten in die Box, deshalb sei er hier noch einmal ausführlich, wenn auch wortlos bebildert.
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Vor dem Verschrauben der Chassis habe ich das Vorbohren natürlich nicht vergessen. Nun ging es an die erste Hörprobe und schnell war klar, dass der Hochtöner durch seinen Aufbau nicht ausreichend vom Bass entkoppelt war. Also wurde ein Brett hinter ihn geklebt, wodurch eine Kammer entstand, die 3 mm tiefer als der GRT 175 A ist. Die Anschlusskabel wurden durch eine Bohrung geführt, das Loch vor dem Anlöten des Hochtöners mit Heißkleber abgedichtet.
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Klang Nun konnte ich also zur Hörprobe schreiten, die ich mangels oben angesprochener Röhren mit meinem Destiny EL 34 durchführte, der mit seinen 35 Watt schon ein wahrer Leistungssportler ist. In der Neunuhr-Stellung, bei der mit Normalboxen gerade ein leises Säuseln wahrzunehmen ist, erzeugte er mit den Power 225 bereits gute Zimmerlautstärke, auf Elfuhr ging die Post schon ab. Was gab es besseres, als für den ersten Test “Stairways to Heaven” aufzulegen. Eine Gitarre, eine Flöte und eine Stmme ließen den Fuß bereits wackeln. So richtig in ihrem Element waren die Power 225, als der Rest der Band, hier besonders das Schlagzeug sich nicht mehr vom Mitmachen abhalten ließen. Laut, aber keinesfalls mit nervigem Geschrei gaben die Boxen einen derartigen Pegel ab, dass das ebenso laute Mitsingen geradezu zum Zwang wurde, obwohl es selbst von mir kaum wahrgenommen wurde. Eine meiner Lieblingsscheiben, “That’s Live” von Eric Burdon, enthält ein fast vierminütiges Drumsolo, das mich, obwohl oft genug gehört, bei den knallharten Anschlägen auf die unterschiedlich abgestimmten Trommeln erst einmal zusammen-zucken ließ, so impulsiv habe ich sie selten genossen. John Lee Hooker versetzte mit seiner sonoren Stimme mein weithin bekanntes Sofa in Schwingung, als er mir “My Dream” mit so viel Gefühl geradezu um die Ohren knallte. Nahezu dramatisch bewusst wurde mir der Unterschied alter und neuer Aufnahmen, als ich bei gleicher Lautstärkeeinstellung Jeff Buckly seine Cover-Version des Cohen-Songs “Hallelujah” vorsingen ließ. Schnell musste ich zu meinem Verstärker eilen, um ihn auf halbzehn zurückzustellen. Immerhin war es in Normalzeit schon um einiges später und ich habe Nachbarn.
Neuer Tag, noch ein Hörtest. Natürlich ließ es mir keine Ruhe, 5 Watt sind eine ganze Menge weniger als 35. Da kam es mir gerade recht, dass mir Patrick Even, Intertechniks neuer Techniker, am Freitag den Prototyp des Handteller großen, im Internet angekündigten und bald lieferbaren Wyntek-TA215, eines Mini-Tripath-Verstärkers mit maximal nutzbaren 12 Watt/ 4 Ohm hier gelassen hatte, den ich bei einer passenden Gelegenheit einfach mal testen sollte. Wann sonst, wenn nicht jetzt! kam es mir in den Sinn. Mehr als dreißig Jahre alt, aber grandios aufgenommen ist das bislang erfolgreichste Doppelalbum aller Zeiten “The Wall” von Pink Floyd, heute selbstverständlich in einer Art Zeitsprung von alter Platte und neuzeitlichem Digital-Amp ans Ohr gebracht. Zu meinem Glück war niemand bei mir, der meinen Mund zudrücken konnte, der staunend offenstand, als “Another Brick in the Wall” meinen Hörraum zerwühlte. Klar, mächtig, druckvoll, stimmgewaltig, aber genauso -verständlich, mit PA-hafter Fein- und Grobdynamik gaben die größenmäßig so unterschiedlichen Komponenten jeden Anlass, verständnislos mit dem Kopf zu schütteln, was aber schon sehr schnell zum Tanz in alter 70er-Jahre-Tradition ausartete. Ich gab mir auch noch Jethro Tull’s “Aqualung”, Janis Joblin’s “Summertime” und ganz zum Schluss auch noch Golden Earing’s “Eight Miles High” und dort und nirgendwo anders befand ich mich auch. Was sollte ich danach noch testen, Rock ‘n’ Roll will never die!
Udo Wohlgemuth

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Den Bausatz "Power 225" kannst du nur komplett und exklusiv bei Intertechnik oder Acoustic Design Wohlgemuth beziehen
Hallo Udo, habe Interesse an der Power 225. Nur 100 Liter umbautes Volumen ist harter Tobak. Meine Frage: kannst Du dir eine Power 125 vorstellen, oder eine Power 125, die sich zur Power 225 aufrüsten lässt, wenn erwünscht bzw. notwendig. Gruß Rainer
Hallo Rainer, mit einem Bass und anderem Hochtöner hat Bernd Timmermanns die Voice 3 entwickelt. Wie groß deren Volumn ist, weiß ich leider nicht, es sollte aber nicht allzu weit von 50 Litern entfernt sein. Mit dem GRP 175 A werde ich deshalb keine Power 25 bauen. Gruß Udo
hallo Udo wie würdest du die" power 220" von der " power 225" vom klang her speziell im bassbereich unterscheiden? welche ist druckvoller ? mich verunsichert der geringe x-max wert des wn 10 der 225er etwas! ( pegelfestigkeit)
Hallo Oli, zwar weiß ich nicht, wie laut du hören möchtest, aber bevor der Power 225 die Kraft ausgeht, sind deine Ohren am Ende. Der WN 10 hat fast die doppelte Fläche des Seas und zudem etwa 3 dB mehr SPL. Zudem ist der P.Audio für den PA-Einsatz konzipiert. Wer mehr Druck macht, ist dann wohl keine Frage. Gruß Udo
Danke Udo!!! Deine Antwort hat mir echt weitergeholfen! Nun muß ich mir nur noch eine andere Gehäuseform einfallen lassen, da die Box für mich zu hoch ist! gruß Olli
Hallo Udo, wie sind denn im Vergleich zur Coax 12 die Mitten ?? prägnanter oder weniger ?? Der Bass muß ja auf jeden fall etwas tiefer gehen, und die Höhen muß ich ja nicht ansprechen. Gruß Rainer
Hallo Rainer, die beiden Boxen habe ich nicht allzu oft und dann auch noch im Abstand von vier Jahren gehört. In meiner Erinnerung ist die Coax 12 als direkter und etwas knalliger verblieben, wie sie sich in den Mitten von der Power 225 unterscheidet, weiß ich nicht mehr. Gruß Udo
Hallo Udo, ich bin auf der Suche nach einer Box die den Bass wie auf einem Konzert oder in der Disco spürbar in den Magen "puncht". Ist die Power 225 dafür geigneet oder, wenn nicht, welche aus deinem Angebot dann. Gruss Jonas
Hallo Jonas, leider kann ich nicht beurteilen, wie der Bass auf den Konzerten, die du besuchst, in den Magen puncht. Doch werden dafür vermutlich etliche Boxentürme und ein relativ geringer Hörabstand nötig sein. Wenn du dir entsprechende Türme aus den Power 225 aufbaust, wirst du auch den Druck verspüren. Allerdings wirst du nach kurzer Zeit die zugehörigen Töne nicht mehr vernehmen. Gruß Udo
Hallo Udo, danke für die rasche Antwort! So viel Platz hab ich leider nicht, aber ich dachte man könnte vielleicht 3 10 Zöller in die Box intigrieren?! Wäre das möglich? Und wenn ja, was müsste man dann für Veränderungen, technisch und klanglich einplanen? Grusss Jonas
Hallo Jonas, eine Neuwntwicklung verschlingt ungefähr 20 Arbeitsstunden. Wenn du die bezahlen möchtest, können wir über eine Power 1000 mit vier Bässen (drei geht schaltungstechnisch nicht) gern reden. Den Ohrenarzt rechnest du aber wegen freiwilliger Selbstverstümmelung bitte nicht über die Krankenkasse ab. Zum Glück haben wir hier keine Smilies, dem mit dem Kopfschütteln wäre garantiert schon lange schwindelig. Gruß Udo
Hallo Udo, wenn du mir einen angemessenen Preis für Boxen und die 20 Arbeitsstunden machst, wäre ich deinem Angebot nicht abgeneigt. Lass den Aspekt mit dem Arzt mal meine Sorge seien. ;) Gruss Jonas
Hallo Jonas, das hast du falsch gelesen. Meine Antwort war kein Angebot, sondern eine Ablehnung. Gruß Udo
Hallo Udo, Du hast geschrieben dass, wenn ich dir die Arbeitsstunden bezahle wir über eine Power 1000 nachdenken können. Das hat sich für mich wie ein Angebot angehört! Wenn du es aber anders meintest, hab ich auch dafür Verständnis, dass du nicht auf jeden einzelnen Kundenwunsch eingehen kannst. Gruss Jonas
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