Fragen zu diesem Artikel
Gl0rfindel schrieb am 04. Dec 2010 um 21:18 Uhr

Sehr schöner Bericht :) Aber eine Frage drängt sich mir auf: Ob sich Symphony 25 & Kera 360.2 bzw. Symphony 5 & Kera 360.1 (Leserprojekt) nicht gegenseitig im Weg stehen. Selber Hochtöner, und die Tieftöner sind bezüglich Bauart, Hersteller und Grösse auch sehr ähnlich. Wie siehst du das?

Udo Wohlgemuth antwortete am 04. Dec 2010 um 21:32 Uhr

Hallo Gl0rfindel, ein 7-Zöller hat etwa die doppelte Fläche eines 5-Zöllers. Damit gibt es schon erhebliche Unterschiede bei den Boxen. Zudem sind für jeden 7er 18 bis 22 Liter Volumen nötig, der 5er begnügt sich mit 10 Litern. Zwei BMT machen den halben Hub eines einzelnen für den gleichen Pegel und ungefähr 6 dB mehr Schalldruck bei gleicher Verstärkereinstellung. Das finde ich nicht sehr ähnlich ;) Gruß Udo

Alex schrieb am 05. Dec 2010 um 12:34 Uhr

Hi, die drei Varianten stehen sich nicht im Weg - sondern ergänzen sich zu einen vorzüglichen Heimkino mit hohem WAF. Kera/Phase oder Co. als Main, 25'er oder Doppel 5 als Center und 5'er bzw. BlueSmall etc. als Rear. Ich kann aus Erfahrung sagen, das ist schon recht großes Kino. Gruß Alex

Mario antwortete am 12. Dec 2010 um 10:36 Uhr

Ich baue gerade die Phase34 als Fronts und suche Center und Rears dazu, kann ich diese mit Doppel 5 light und BlueSmall light kombinieren oder sollte ich, zumindest für den Center, doch auf die Symphonie 25 zurückgreifen? Gruß Mario


Udo Wohlgemuth antwortete am 12. Dec 2010 um 15:19 Uhr

Hallo Mario, buntes Mischen auf der Front kann ich nicht empfehlen, die 5-880 und der NF 800 TV haben einen anderen Klangcharakter als die Phase 34. Perfekt ist natürlich eine Phase 34 auch als Center, aber die Symphony 25 passt auch mit geringen Abstrichen. Vielleicht kannst du mit Günther und seinen Doppel 5 Light einen Test durchführen, um selbst zu prüfen, ob du mit dieser Kombination glücklich werden willst. Gruß Udo

Fossi schrieb am 07. Dec 2010 um 16:18 Uhr

Hallo Udo. Erstaunt stelle ich fest, dass Du Dich nun doch mit Buchenleimholz anzufreunden scheinst. Hast Du mir doch vor einem Jahr noch davon abgeraten. Aus ein paar Möbelbauten möchte ich dem geneigten Anfänger an dieser Stelle raten, sich intensiv mit einigen Fräsexperimenten zu befassen. Massivholz bzw. Hartholz verhält sich ganz anders, als MDF. Schön wäre es, wenn an dieser Stelle der eine oder andere Selbstbauer seine langfristigen Erfahrungen mit Leimhölzern anbringen könnte.

Udo Wohlgemuth antwortete am 07. Dec 2010 um 17:22 Uhr

Hallo Fossi, dies ist ein Test, über dessen weiteren Verlauf ich bei negativem Ausgang berichten werde. Gruß Udo


Fossi antwortete am 08. Dec 2010 um 10:15 Uhr

Hallo Udo. Ich hab mir ein Audiorack aus "Arbeitsfläche" gebaut. 150cm breit, 60cm tief und 40cm hoch. Buchenleimholz 25mm stark. Das ganze ist stossverleimt. Wenn sich da irgendwelche Risse bilden, werde ich mich ebenfalls melden.


Albert Schaffeld antwortete am 08. Dec 2010 um 16:07 Uhr

Hallo Fossi, habe vor 1,5 Jahren die Elip 1 mit Seitenwänden aus Buchenleimholz gebaut. (Bilder des Monats Dez/09) Finish war Holzwachs, auch innen aufgetragen. Bis heute keinerlei Probleme .... Gruß, Albert


René antwortete am 09. Dec 2010 um 20:41 Uhr

Hallo Fossi, habe 6 Jahre meine SB-Lautsprecher aus Kiefer Leimholzplatten gehabt. Keine Risse o.ä. Seit Sommer steht die BlueNote mit Seitenwänden aus Eiche Leimholz im Wohnzimmer. Keine Risse und es löst sich nichts. Beide Lautsprechersätze habe ich allerdings in Sandwich-Bauweise vollflächig verleimt. Gruß René

Jan schrieb am 27. Jan 2011 um 12:09 Uhr

Hallo Udo Ich überlege, ob sich die Symphony 5 mit einem kleinen zusätzlichen Bass zu einer kleinen 3-Wege-Standbox aufbohren ließe? Mir ist dabei sehr wichtig das ganze möglichst schmal erscheinen zu lassen. Ist da evtl. schon was in Planung? Viele Grüße und vielen Dank! Jan

Udo Wohlgemuth antwortete am 28. Jan 2011 um 13:33 Uhr

Hallo Jan, sieh dir mal die Symphony 25 von Theo an. Gruß Udo

Daniel schrieb am 04. Mar 2011 um 21:30 Uhr

Hallo Udo,
aller Wahrscheinlichkeit nach will ich die Symphony 5 als Rearspeaker (zu den voraussichlichen Symphony 25 als Front/Center) einzusetzen. Wäre es da sinnvoll/möglich, diese ohne Reflexrohr zu betreiben (da wahrscheinlich eh im Small-Mode ab 60 oder 80 Hz bertrieben), falls nötig mit anderem Volumen/Weiche?
Viele Grüße
Daniel

Udo Wohlgemuth antwortete am 04. Mar 2011 um 21:47 Uhr

Hallo Daniel,
ohne Reflexöffnung fällt der Schalldruck der Symphony 5 schon ab 300 Hz gemächlich ab. Da ist es schwer, einen Subwoofer bei 60 bis 80 Hz anzukoppeln. Statt des Rohres auf der Rückseite geht aber auch ein Schlitz vorn ganz gut.

Gruß Udo


Daniel antwortete am 05. Mar 2011 um 10:49 Uhr

ahh, hm, ne das ist dann in der Tat nix. Dann muss ich mal schauen wie sich der Schlitz (ist ja im Bauplan auch als Variante drin) in mein geplantes Gehäuse unterbringen lässt. Das hätte nämlich in der angedachten Ausführung nicht genug Tiefe um die 15,9cm unterzubringen (also die 14+1,9 Wandstärke aus der einen Bauplanansicht), kann man den Kanal auch abwinklen (also ne L-Form) oder ist das dann Strömungstechnisch nix? Ne andere Idee wäre, die bretter für den Kanal in nem 45°-Winkel schräg nach unten einzubringen, genug Höhe wäre da.
Grüße
Daniel


Udo Wohlgemuth antwortete am 05. Mar 2011 um 12:44 Uhr

Hallo Daniel,
deiner Phantasie sind durch die Reflexöffnung keine Grenzen gesetzt. Bau aber zuerst ein Testgehäuse.

Gruß Udo


Daniel antwortete am 06. Mar 2011 um 16:59 Uhr

schön. Eine Frage hätte ich noch, da meine Couch direkt an der Wand steht kann ich die Rear-LS nicht dahinter aufstellen sondern nur daneben (deswegen auch die Idee, die Front im 60°-Winkel zum Hörplatz zu machen, dann wird man nicht direkt angefönt aber es geht auch nicht direkt nach vorne). Wäre es auch eine Möglichkeit, die LS senkrecht nach oben strahlen zu lassen? Oder ist das klanklich nicht so der Hit?
Grüße
Daniel


Udo Wohlgemuth antwortete am 06. Mar 2011 um 17:39 Uhr

Hallo Daniel,
da ich nicht in deiner Wohnung lebe, konnte ich die Aufstellung, wie du sie planst, noch nicht testen. Wie soll ich dann wissen, welche klanglichen Vor- oder Nachteile dadurch entstehen?

Gruß Udo

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