Es kommt nicht jeden Tag vor und eigentlich habe ich dafür auch gar keine Zeit, doch wenn mich ein von einem Leser vorgeschlagenes Projekt so richtig interessiert, finde ich immer noch ein paar Minuten, um mich damit intensiver zu befassen. So erging es mir, als Klaus von seiner Idee einer großen Duetta mit Doppel-Siebener und größerem Bass phantasierte, die er gern in seinem geräumigen Hörraum aufstellen würde. Heraus kam "White Pearl", eine passive Variante der Intertechnik-Empire, ohne jede Übertreibung ein Traum.
Die Geschichte nahm Ihren Lauf, als ich im Herbst 2009 beschlossen hatte, mir einen lange gehegten Wunsch zu erfüllen. Ich hatte schon vor einiger Zeit daran Gefallen gefunden, mir selber Lautsprecher zu bauen und hatte bei der Gestaltung und Dimensionierung der Systemtechnik auf viele Erfahrungswerte von anerkannten Lautsprecherentwicklern zurückgegriffen. Die Ergebnisse dieser Arbeit waren aus meiner Sicht und in dieser Zeit durchaus akzeptabel. Dennoch waren meine Eigenentwicklungen von der akustischen Performance einer Quadral Titan oder einer Cabasse Albatross dann doch noch weit entfernt.
Nun galt es einen Weg zu finden, der es mir erlaubte einen erstklassigen Lautsprecher selber zu bauen ohne dabei auf hohe Klanggüte und selbst entwickeltes Design zu verzichten. In diesem Sinne gewann die Weisheit wieder Bedeutung: „Alle Wege führen nach Rom“. In meinem Fall war es jedoch nicht Rom, sondern die Förderstraße in Bochum. Hier befindet sich die Lautsprecherschmiede von Udo Wohlgemuth.
Ein Termin zum Probehören war schnell gemacht und es dauerte nicht lange, bis mich die akustische Darbietung von anspruchsvollem Musikmaterial über die Duetta vollständig infiziert hatte. Ich hatte bis dato noch keinen Schallwandler gehört, der mit einer solchen Leichtigkeit Musik in den Raum projizierte und dabei eine imaginäre Bühne aufbaute, wobei sich die Musik vollständig von den Lautsprechern löste. Besonders überzeugt hat mich die Tatsache, dass die Ausrichtung der Duetta dabei nicht kritisch ist,zumal meine Hörposition noch nicht einmal in der Mitte zwischen den beiden Boxen war. Dieses Hörerlebnis hatte mich voll überzeugt und die Erfüllung meines Wunsches rückte in greifbare Nähe.
Etwas Perfektes noch zu verbessern ist fast unmöglich, dennoch diskutierte wir die Möglichkeit einer d’Appolito Konstruktion für die Eton Mitteltöner und den Bass trotz Udos Bedenken seitlich ins Gehäuse zu integrieren, da ich mir ein besonders schlankes Gehäusedesign konzipiert hatte. (Siehe Bild 1,2)
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Udo gab meiner eigenwilligen Konzeption eine Chance und relativ schnell waren zwei einfache Testgehäuse angefertigt und die Weiche konnte eingemessen werden, was in den heiligen Hallen schon nach einem Wochenende von Udo erledigt war. Der erste Hörtest zeigte ein Klangbild, dass ähnlich wie bei der “Queen of Blues“ mit einer extrem sauberen und neutralen Darbietung von dem eingespeisten Musikmaterial gekennzeichnet war. Dennoch war ich nach längerem Hören der Boxen in meinen eigenen vier Wänden nicht hundertprozentig zufrieden. Erst als ich mich entschlossen hatte, doch den Bass aus seiner seitlichen Position auf die Frontseite des Gehäuses zu versetzen, war die klangliche Darbietung nahezu perfekt. Kurz entschlossen erhielt mein Freund und Schreiner Burkhard Bessler den nicht ganz gewöhnlichen und äußerst komplexen Fertigungsauftrag für zwei Gehäuse aus 25 mm MDF, nachdem ich diese ganz nach meinen Vorstellung 3D-technisch konstruiert hatte. Ich habe darauf geachtet, dass die einzelnen Gehäusekammern keine parallelen Wände aufwiesen und zusätzlich aufwendig versteift wurden. Der ER4 erhielt die bekannte, kleine Kammer mit 22 mm Tiefe.
Beim Klick auf "White Pearl" öffnet sich eine PDF-Datei, in der alle Zeichnungsteile ordentlich vergrößert angesehen werden können.

Eine Hochglanzlackierung in Weiß und die eigens bei TKR konstruierten und gefertigten Füße waren die finalen Arbeiten, bevor meine “White Pearl“ komplettiert, mit Lautsprechern bestückt und nach der durch die Umsiedlung des Basses erforderlichen Weichenanpassung zu ihrer Premiere aufspielte.
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Angefeuert von einem Marantz KI Pearl, dem dazu passenden CD–Spieler, bot sich mir ein klangliches Erlebnis, dass meine kühnsten Erwartungen übertroffen hat. Da war sie wieder, diese traumhafte Auflösung, die perfekte räumliche Abbildung und die detaillierte Tiefenstaffelung, wie ich sie von der Duetta kannte. Die Neutralität, mit der die Eton Chassis das angebotene Musikmaterial verarbeiten, ist kaum zu übertreffen. Keine Musik wird lästig, nein, man tendiert sogar dazu immer lauter hören zu wollen. Ein Freund, dem ich meine neue Errungenschaft vorstellte, versank im Hörsessel mit geschlossenen Augen und gab anschließend nur diese Statement ab: „Das hat nichts mit Musik hören zu tun, sondern man fühlt und erlebt sie….einfach genial.“
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Ich habe mir mit meiner “White Pearl“ einen großen Wunsch erfüllt. Ich genieße diese Lautsprecher Tag für Tag und es ist schwer zu glauben, dass die klanglichen Qualitäten dieser Boxen auf einem Niveau liegen, das bei Fertigprodukten unter 20.000 Euro wohl selten zu finden ist. Für alle, die hier skeptisch sein sollten, kann ich nur empfehlen, Udo Wohlgemuth einmal zu besuchen. Es lohnt sich! Ich habe auf der Förderstaße in Bochum nicht nur einen neuen Freund gefunden, sondern auch einen Menschen, der mir mit einer Engelsgeduld und hoher Fachkompetenz zu meinem Wunschlautsprecher verholfen hat.
Klaus

Chassis:
1x Eton 12-680 Hex
2x Eton 7-360 Hex
1x Eton ER 4
Gehäuse und Lackierung: Burkhard Bessler/ Wetter Vollmarstein
Standfüße: TKR-Group/ Gevelsberg Silschede
Die "White Pearl" liefern Intertechnik oder Acoustic Design Wohlgemuth
Ahoi Ich bin vor 2 jahren mit dem selbstbau virus infiziert worden und kann mich jetzt nicht mehr laenger zurueckhalten - es muss was neues und besseres her. Ich lebe in Australien und so ist probehoeren wohl nicht ganz drin ;-). Mein ersten boxen habe ich von einem selbstbau laden hier in Perth gekauft. Es ist eine TL konstruktion die auch wirklich erstaunlich gut klingt mit einem schoenen satten, trockenen bass. Allerdings haben die lautsprecher kaum schalldruck. Nun bin ich auf diese seite gestossen und die Duetta oder die White Pearl sprechen mich sehr an. So, daher meine Frage, was eigentlich vom hoeren her der unterschied zwischen der Duetta und der White Pearl ist. Vielen Dank schon mal fuer die Antworten und Gruesse aus Australien Claudio
Hallo Claudio, die Frage ist nicht einfach zu beantworten, da beide Boxen mit den gleichen Chassis im wesentlichen Bereich sehr ähnlich spielen. Durch die Doppelbestückung im Mittelton hat die White Pearl noch mehr Pegelreserven, der größere Bass bewegt mehr Luft, reicht aber nicht tiefer herunter. Die Klangbeschreibung hätte Klaus für die Duetta wahrscheinlich nicht anders geschrieben, mit ihr wäre aber sein ausgefallenes Baukonzept nicht zu verwirklichen gewesen. Gruß Udo PS: Es ist schon erstaunlich, wo in aller Welt unser Magazin gelesen wird :)
Hallo Udo vielen Dank fuer die schnelle Antwort. Also das mit dem bass ist interessant, ich haette gedacht der reicht auch tiefer runter. Vielleicht beschreib ich einfach mal was mir so vorschwebt :-). Stimmen und gesang wie zum beispiel Nina Simone sollen schoen losgeloest von den lautsprechern klingen (ist ja genuegend beschrieben dass dieser teil mit bravour gemeistert wird). Auf der anderen seite soll aber auch der bass einiges hergeben, da ich auch hin und wieder eine platte drum n bass hoere. Ich mag den bass satt, knackig, klar und tief so dass man ihn auch spuert - aber nicht wie aus einer wummer box wo es nur um den schall druck geht. Wuerdest du anhand von dem vermuten, dass einer der zwei lautsprecher besser geeignet ist? oder vielleicht ein ganz anderen den ich uebersehen habe? Schon mal herzlichen Dank fuer die auskunft. Gruss Claudio
Hallo Claudio, die kleinen Unterschiede zwischen der Duetta und der White Pearl liegen in den Betonungen, die aber keineswegs für das Urteil besser oder schlechter für die eine oder andere Musik ausreichen. Zuständig für klaren, knackigen Bass ist für beide neben dem Verstärker auch die Aufstellung, vor allem aber die Aufnahme. Auf Nummer sicher gehst du auf jeden Fall mit der Duetta, zu der es nicht ohne Grund sehr viele positive und kaum negative Meinungsäußerungen von Nchbauern gibt. Sie wird hier immer wieder mit Musik aus allen Richtungen gefüttert, Duetta meistert sie ohne jede Anstrengung, sogar wenn es dabei manhcmal auch nur um Schalldruck geht ;) Das soll jedoch nicht die Fähigkeiten der White Pearl schmälern. Zu ihr gibt es leider nur einen Erfahrungsbericht und ich selbst konnte sie nur einen Nachmittag lang hören, Duetta verwöhnt mich dagegen schon seit zehn Jahren. Das blieb nicht ohne Spuren. Gruß Udo
Hallo Claudio, habe aehliche Probleme wie du, nur dass ich in Vietnam (Saigon) lebe. Habe diverse SB- Acoustic Bausaetze verwirklicht und gegen ende des jahres plane ich die duetta zu bauen. wenn du mal vorbeikommen willst sag bescheit;-) Gruesse aus Saigon, Andre
Hallo Andre, durch einen Besuch bei dir spart sich Claudio immerhin ein paar Kilometer für die Hörprobe:) Gruß Udo
Hallo Udo, vielen herzlichen Dank fuer die Antwort. Ich habe mich in dem fall entschieden und werde die Duetta anfangen zu bauen. So wird ihr Ruhm wohl in ein paar Monaten auch Australien erreichen :-). Ich werde jetzt mal ein blick auf den Wechselkurs halten und sobald es gut ist den Bausatz bei Dir bestellen. In der Zwischenzeit ist bauen angesagt. Ich werde mir aber warscheinlich noch was zum Design einfallen lassen da ich das Projekt auch von meiner besseren Haelfte absegnen lassen sollte ;-). Viele Gruesse aus Australien und als Idee, ich glaube es gibt viele Australier die ihre Ohren auch mit Selbstbau lautsprechern verwoehnen wuerden :-). Claudio
Hallo Andre Vielen Dank fuer die Einladung, wenn ich mal in der Ecke bin melde ich mich mal :-), Saigon ist ja ne schoene Ecke der Welt. Warscheinlich koennen wir uns gegenseitig tips geben zum Bau der Duetta. Oder wenn Du mal in Oz bist kannst Du auch mal vorbei schauen und meine Lautsprecher von LSK testen. Gruss Claudio
Hallo Claudio, dem Internet sei Dank, so ganz unbekannt bin ich auf der anderen Seite der Welt auch nicht mehr. Ein Paar Duetta Top steht in Nelson/ Neuseeland, ein Shop in Auckland wirbt mit meinem Namen und auch hier trifft sich die Welt beim Lautsprecherbau :) Gruß Udo
Hallo, wurde bei der Entwicklung der White Pearl auch eine teilaktive Variante in Erwägung gezogen? Dies wäre ja letztendlich eine Denkansatz hinsichltich der Erweiterung Kera/Dusty/ Phase richtung Heimkino. Gruß Alex
Hallo Alex, die halbaktive Lösung heißt Empire. Dieser Ansatz hat zwar für das Heimkino seine Vorteile, Musik wollte Klaus aber lieber aus einem Guss und nicht mit zwei Verstärkern hören. Gruß Udo
Hallo Klaus,
Du sprachst Anfang des Berichtes von der Quadral Titan, die ich zufällig vorgestern mal gehört habe. Ist die White Pearl durch die 12'er Bässe auch so gelassen und voluminös unten herum?
Gruß
Alex
die Quadral kenn ich zwar nicht, aber ein direkter Vergleich der Duetta mit der Canton Reference ist für meinen Mitbewohner und mich untentschiedne ausgegangen.
Gelassen und Voluminös ist sicherlich zutreffend - hab noch nie das Gefühl gehabt dass die Duetta mit irgendwas nicht mehr klarkommt und ich leiser drehen muss.
Eher schon die Angst dass jeden Moment der NAchbar klingelt. Aber entweder er war nicht da, ist sehr sehr tolerant - oder ich hab die Klingel einfach nicht gehört ;)
Ausm Bauch raus: einfach kaufen und loslegen ;)
Besser ist natürlich immer Probehören - und die Duetta wird Dir auch schon mal zeigen was geht - schlechter wird die Perle schon nicht sein.
Hallo,
welche Reference - die 1.2 oder kleiner?
Die Duetta hat ja sogar "nur" den 11'er und nicht wie die WP den 12'er.
Bis auf den 11'er/12'er habe ich schon alles zuhause stehen... Und wenn, dann geht nur mit Seitenbass - Leider WAF.
Gruß
Alex
Hallo Alex,
Klaus schrieb zum Seitenbass:
"Erst als ich mich entschlossen hatte, doch den Bass aus seiner seitlichen Position auf die Frontseite des Gehäuses zu versetzen, war die klangliche Darbietung nahezu perfekt."
Das sollte dir zu denken geben.
Gruß Udo
Hallo Udo,
ich sagte ja schon... WAF... :-( Obwohl er nicht schrieb, dass es völlig daneben klang.
Mir bleibt wohl nur träumen ...
Gruß
Alex
Hallo Alex,
dass es völlig daneben klang, sagte Klaus nicht, Aber hättest du an seiner Stelle nur zum Test das Gehäuse zerschnitten, wenn du zufrieden gewesen wärest?
Gruß Udo
Hallo Alex,
diese Befürchtung hatte ich auch. Ich dachte, die Holde will bestenfalls eine Needle, eher eine Regalbox. Also habe ich letzte Woche meinen Verstärker, meine Standboxen, die Lieblingsmusik meiner Freundin und vor allem die Freundin selbst ins Auto gepackt und bin nach Bochum gefahren. Nach ausgiebigem Vergleichshören legte meine Freundin ihre absolute Nummer-1-Lieblings-CD ein, drehte den DestinY eine Raste nach rechts und meinte: "Also die 417 ist auch super, aber die Duetta ist einfach hammergenial unschlagbar. Die will ich!"
Das Glück wünsche ich Dir auch :-)
Stefan
Hallo „White Pearl“ - Gemeinde,
habe mich nach nicht allzu langer Überlegung entschlossen, diese formlich sehr gelungene Box, nachzubauen. Wäre sehr nett von euch, wenn ihr mir ein paar Tipps geben könntet, damit mein Vorhaben vom Erfolg gekrönt ist. Vorab eine Frage zu Klaus seiner Zeichnung: Im Schnitt D-D ist zwar die Breite der Schallöffnung in der Bodenplatte mit 40mm angegeben, aber die Länge konnte ich leider nicht entdecken. Welche Spachtelmasse habt ihr verwendet? Wie schaut`s mit der Grundierung aus? Habe gelesen, dass „Dur Acryl“ Fenster und Türengrund, am geeignetsten wäre. Ist diese Grundierung streichfähig? Nach diesen Arbeiten, wollte ich der Box einen schwarzen Farbton verpassen. Ist es angebracht, dies, sowie die Grundierungsarbeiten einer Kfz.-Lackiererei zu überlassen, oder gibt es eine Farbe, die sich problemlos mit einer Lackrolle auftragen lässt? Fragen über Fragen. Auf jeden Fall, gibt es jetzt kein Zurück mehr. Am Freitag, den 02.02. geht`s los.
Es grüßt euch - Reinhard
Hallo Reinhard
da ich ebenfalls an der White Pearl arbeite kann ich dir ein wenig helfen;
die Schallöffnung geht über die gesamte Breite der Bodenplatte - abzüglich der Wände - ergibt 296 mm. Die Linien die du im Schnitt D-D siehst stammen von der Längsverstärkung und den Gehäuseinnenkanten - hatte selber Mühe daraus Schlau zu werden...
Die Lackierarbeiten intressieren auch mich, aber nur bis zur Grundierung da bei mir der Rest Sache des Autolackierers ist!
Gruss
Jay
Hallo Udo
wie sieht es mit den Anschlusswerten (Belastbarkeit, Impendanz) der White Pearl aus? Habe im Netz nichts gefunden... Sind die überhaupt bekannt?
Gruss
Jay
such nach Duetta und leg noch ein bisschen drauf ;)
Hallo Jürg,
die Belastbarkeit besagt nur, wann die Schwingspule bei sauberer Stromzufuhr verbrennt, ist also kein Kriterium, das angebenswert ist. Die Impedanz liegt bei vier Ohm.
Gruß Udo
Hallo Jay,
danke für deinen Tipp. Wie weit bist du mit deinen Arbeiten an den Gehäusen? Ich habe das erste Bassgehäuse fertig. Bei den Lackierarbeiten dürfest du nach einiger Zeit der Fertigstellung, auf Probleme stoßen. Da du sicherlich mehrere Kanten auf Stoß verleimt hast, werden sich diese nach der Lackierung abzeichnen. Oder hast du sie speziell behandelt? Eine MDF-Grundierung dürfte da nicht ausreichen. Bitte halte mich auf dem Laufenden. Du /ihr könnt mich auch gerne telefonisch unter 030/2517672 kontaktieren.
Bis dann - Reinhard
Hallo,
ich habe mal den Bauplan angesehen. Haben die 2 Stk. 7-360 wirklich nur insgesamt 28 Liter zur Verfügung? Meine DTL und auch die Keras haben jeweils 21 Liter je 7-360'er Chassis.
Gruß
Alex
Hallo Alex,
du vergleichst Äpfel mit Birnen ;) In der White Pearl (und der MiDu) werden die 7-360 als Mitteltöner eingesetzt, in den DTL und Kera als Bassmitteltöner.
Gruß Udo
Hallo Udo,
hatte übersehen, dass die 7-360 geschlossen laufen. Dann kommt das ja schon eher hin. Verrechnet hatte ich mich also nicht?
Gruß
Alex
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