Es ist kein Geheimnis, wir leben in einem dualen System oder wie es der Volksmund formuliert: Jedes Ding hat zwei Seiten. Dies reduziert die real gelebte Wirklichkeit zweifellos um einige Dimensionen, aber diese Sichtweise hat sich ebenso bewährt wie das manchmal krampfhafte Festhalten an der Einseitigkeit. Ein schönes Beispiel dafür finden wir in der Welt des Lautsprecherbaus, wo sich trefflich darüber steiten lässt, ob ein Phase Plug oder eine Staubschutzkalotte das rechte Mittel für beste Wiedergabe darstellt, ein kleines Detail, aber mit viel Herzblut auf beiden Seiten verteidigt. Nicht allzu oft hat man als Boxenbastler die Gelegenheit, diesem Streitpunkt auf den Zahn zu fühlen, denn woher bekommt man nahezu identische Chassis, die sich nur in ihrer Mitte unterscheiden? Hier ging Eton den Weg, allen technischen Diskussionen aus dem Weg zu gehen, indem man beide Varianten in der neuen Symphony-Serie anbot, Phase Plug und Dust Cap. Wir haben die anfangs nicht beachtete, im späteren Verlauf eher zwangsläufige Chance genutzt und bei der Entwicklung der Symphony 34 auch ganz nebenbei festgestellt, was es über mess- oder klangrelevante Auswirkungen der verschiedenen Mitten zu berichten gibt. Doch fangen wir erst einmal ganz vorne an, wir werden dann schon sehen, was hinten rauskam.
Nach der Vorstellung unserer neuen Co-Referenz Symphony 285 in zwei vollkommen unterschiedlichen Kleidern war es fast schon vorgegeben, nun auch eine Wohnraum taugliche Standbox der “Schmales-Hemd-Klasse” folgen zu lassen. Selbstverständlich wählten wir dafür die beliebte 17 cm-/ 25 mm-Variante, womit die gängigsten Chassisgrößen dieser Bauform genannt sind.
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Gesetzt war natürlich der nun nicht mehr so neue Keramik-beschichtete 26 HD 1 als Hochtöner, der uns mit seinen 94 dB Schalldruck auf keinen Fall pegelmäßig beschränken konnte. Seine musikalischen Fähigkeiten und das homogene Zusam- menwirken mit der Symphony-Serie sind uns hinlänglich bekannt und folgerichtiges Ergebnis der guten Entwicklungsarbeit von Philipp Vavron, dem geistigen Vater der Neu-Ulmer Treiber.
Um den Gedanken der dualen Welt fortzuführen, hatten wir die Auswahl zwischen vier 7-Zöllern, von denen jeweils zwei einen Aluminium- oder einen Kapton-Träger für ihre Schwingspule und jeweils ein Paar einen Phase Plug oder eine Dust Cap als Unterscheidungsmerkmal aufweisen. Keine Beachtung finden in unseren heutigen Betrachtungen die Schwingspulen-Träger, anders sieht es bei der Zentrumsgestaltung aus. Sie dient in erster Linie dem Schutz des Luftspalts vor kleinen Fremdkörper, die sich besonders in magnetischer Form dort sammeln würden. Einen Abschluss der Membran erreicht man auf einfachste Weise, indem sie mit einer aufgeklebten Kalotte verschließt. Leider ist die Verklebung nicht kraftschlüssig für alle Frequenzen, die vom Bassmitteltöner übertragen werden, denn auch die aufgesetzte Kalotte hat eine Resonanzfrequenz, in der sie gerne schwingen möchte. Zusätzlich entsteht hinter ihr ein Luftpolster, das das Ein- und Ausschwingen der Membran behindert. In dieser Hinsicht hat eine offene Mitte Vorteile, denn der fest auf den Polkern montierte Phase Plug bewegt sich nicht und schließt auch keine Luft hinter sich ein. Durch recht enges Heranrücken an die Membran entsteht nur ein schmaler Spalt, durch den fast nur noch Nano-Partikel in den Luftspalt gelangen können. Aus Alumi- nium hergestellt führt der Phase Plug zudem Wärme vom Polkern ab, die durch die sich beim Musizieren erwärmende Schwingspule dort abgelagert wird. Doch kein Vorteil ohne Nachteil. Kritiker der Membrannase misstrauen der Öffnung, die sich für das Gehäuse durch den nicht luftdichten Abschluss ergeben, was bei großem Hub zu Strö- mungsgeräuschen führen kann. Auch die Stabilität der Membran wird durch das “Loch” in ihrer Mitte geschwächt. Neben diesen technischen Aspekten, deren Liste sich in beiden Fällen weit fortsetzen lässt, spielt natürlich auch noch das Auge des Betrachters eine nicht unwesentliche Rolle. Der eine mag diesen Nippel inmitten der Membran nicht, der andere findet ihn schön - Ansichtssache halt.
Die nicht weit auseinander liegenden Messwerte der Kandidaten und die bekannte Klangqualität der Eton-Chassis ließen einen recht brauchbaren Bauvorschlag erwarten, egal für welchen Siebenzöller wir uns entschieden. Ein wenig größer war die Neugier dann jedoch, ob sich der Kapton-Träger positiv auf die Impulsverarbeitung auswirkt, der Phase Plug bekam zunächst den Vorzug gegenüber dem Staubschutz. So wurde der 7-302/ C8 unser Bass, der auch den Mittelton übertragen muss. Wer dem Link auf dem Namen folgt, findet die von uns gemessenen Daten ohne langes Suchen.
Etwas ungewöhnlich war der Weg zum passenden Gehäuse unserer Symphony 34, die anfangs sogar in verräterischer Weise Symphony 17 hieß. Laut LspCAD verlangte der 7-302 nach lediglich 12 Litern Reflexvolumen, etwas wenig, um es erfolgreich in eine Standbox umzusetzen. Also vergrößerte ich es einfach auf 30 Liter, die ich mir aus durchgefärbtem MDF sägen ließ. Das heute “normale” MDF - mittlerweile auf 18 mm geschrumpft und etwa ein Drittel leichter als vorher - mag ich nicht mehr für den Boxenbau empfehlen. Zudem muss der mittlerweile in vielen Baumärkten angebotene Holzwerkstoff nur noch mit Klarlack behandelt werden, um eine schöne Oberfläche zu zeigen. Die Messungen des 7ers im Gehäuse ergaben einen etwas sehr anderen Frequenzgang, als es die Simulation prophezeit hatte. Unterhalb von 120 Hz fiel die Amplitude schnell von 88 auf kaum 82 db um 50 Hz ab, das war weit von meinem Ziel entfernt. Nichts ist dagegen zu sagen, wenn man ein zweites Ass im Ärmel hat, dieses auch zu benutzen. Dualer Welt sei Dank und mir macht es auch nichts aus, eine Dust Cap anzusehen, wenn ich dabei Musik genieße. Also packte ich kurzerhand den 7-202/C8 in mein Gehäuse und ließ auch ihn Sinustöne in mein Mikrofon singen. Eine Besserung zeigte sich nicht, vielmehr zweifelte ich daran, überhaupt den Bass getauscht zu haben. So zum Verwechseln
ähnlich hatte ich die beiden Frequenzgänge nicht erwartet. Erst oberhalb der beabsichtigen Trennung zeigten sich beim mittig geschlossenen System weniger “Rippel”. So bot auch er nicht der erhoffte die erhoffte Rettung für mein schönes Gehäuse, dessen Entstehung bereits fotografiert und dessen Oberfläche sogar schon ordentlich mit Lack überzogen war.
Eine einfache Lösung ergibt sich in ähnlichen Fällen durch die Hinzunahme eines zweiten Basses, der nur untenrum den Pegel anhebt. Eine Konstruktion dieser Art wird landläufig “Zweieinhalb- Wege-Box” genannt. Genug Volumen war in den Büchsen vorhanden, also habe ich schnell ein zweites Bassloch in die Front gefräst. Sah nicht einmal schlecht aus und ich dachte mir schon die passenden Erklärungen aus, warum die Symphony 34 optisch der SB 36 doch recht ähnelte und trotzdem gewisse Vorzüge hatte, über die zu schreiben lohnte. Doch ach, warum muss man nur immer Messungen machen, wenn man Weichen baut! Der gewünschte Pegel wurde im Bass erreicht, auch wenn ich es gern noch ein wenig tiefer gehabt hätte. Da der untere 7-Zöller nur mit einer Spule ausgekoppelt werden kann, gab es ein weiteres, bisher selten aufgetauchtes Problem in Frequenzgang. Mit einer 3,9 mH-Spule erreichte ich einen recht glatten Verlauf bis gut 1000 Hz, darüber machte sich der untere 7er durch größere Unregelmäßigkeiten in der Kurve bemerkbar. Früheres Auskoppeln durch größere Spulen führte hier zur Besserung, doch erkauft wurde das durch ein weniger brauchbares Durchhängen zwischen 300 und 700 Hz. Na ja, für irgendeinen guten Zweck wird man das schöne Gehäuse schon noch nutzen können, der Baumarkt lebt nun mal vom ständigen Holzverkauf.
Nun sprach nichts mehr dagegen, die Sache gleich richtig anzugehen und so ließ ich mir die Bretter mit passenden Maßen zusägen, die ein Gehäuse mit 50 Litern und ein paar Versteifungsleisten ergaben. Doch nicht nur das Volumen wollte ich den gegebenen Umständen anpassen, auch die vorherige Aufbauweise hatte mir eine Strich durch meine Berechnung gemacht. Einfacher lässt sich die Weiche gestalten, wenn zwei 7- 302 den 26 HD-1 umrahmen, man nennt diese Anordnung D’Appolito-Aufbau, auch wenn hier nur die Optik gemeint ist. Um die Bedingungen einzuhalten, die Joseph einst für sein Abstrahlprinzip gefordert hatte, ist selbst der kleine Eton-Hochtöner und somit auch der Abstand der Mitteltöner zu groß. Wie der nette, ältere Herr mir vor einigen Jahren versichert hat, ist das nicht weiter tragisch, denn ein Teil der positiven Eigenschaften liegt schon in der Bauweise begründet. So täuschen die beiden Mitteltöner durch gemeinsame Abgabe der gleichen Frequenzen dem Ohr vor, den Schall aus ihrer Mitte, also dem Ort, wo der Hochtöner werkelt, abzustrahlen, was vor allem die räumlichen Abbildung verbessert.

Den Bauplan kannst du hier als Sketchup-Datei herunter laden
Wie schon beim ersten Gehäuse zu ahnen, habe ich mir ein kleines Gimmick für die Verschönerung der Front speziell für die Symphony 34 ausgedacht. Rote Leisten, dort seitlich, nun aber leicht aus der Mitte versetzt, sollen das Auge erfreuen und die Boxen auch zu einer ansehnlichen Ansichtssache machen. Die Herstellung der Frontplatten ist einfach, so gelang sie auch mir. Vor dem Zusammenbau der Boxen habe ich mir eine 4 cm breite, rote, sowie je eine 6 und 12 cm breite, schwarze Leiste gesägt. Im Baumarkt können sie meist nicht geschnitten werden, durch meine Tischkreissäge bin ich da zu meinem Glück flexibler. Im Fotovideo ist der Aufbau der Symphony 34 erklärt.
Nachdem ich bereits ausführlich die Irrwege beschrieben habe, in die ich durch meinen zu festen Glauben an mein Simulationsprogramm getrieben wurde, hatte ich es endlich leicht, als die Symphony 34 in endgültigem Format und meinem Messraum standen.
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| Bassweiche | Hochtonweiche | Zweige und Summe |
Die Weiche wurde als ganz normales Zweiwege-Parallel-Netzwerk ausgelegt und barg keine großen Ecken oder Kanten, die eine aufwendige Schaltung nötig machten. Die beiden Bässe teilen sich eine Spule, über die ich einen kleinen Audyn-Cap zur Absenkung der Resonanzen jenseits der Trennfrequenz lötete. Zusätzlich war dann noch ein Kondensator parallel zu den 7ern nötig, der den Pegel um 1,5 kHz jedoch zu stark an- schob. So packte ich hinter ihn noch einen Widerstand, der den Buckel glättete, aber noch genug Filterwirkung des Kondensators übrig ließ. Fast schon traditionell spendierte ich dem 26 HD 1 einen Filter zweiter Ordnung aus Audyn-Cap-Q4 und Audyn-Luft- spule mit 0,71 mm starkem Draht. Seinen etwas zu großen Pegel senkt ein L-Regler aus Vor- und Parallelwiderstand. Wie uns die Summenkurve zeigt, ist die Addition der Zweige gut gelungen, wofür nicht mehr als eine Handvoll Bauteile nötig war. Es gibt zwar auch hochgeschätzte Kollegen, die hier ihre halbe Bauteilkiste zur Glättung von kleinen Spitzen besonders im Hochton- bereich geleert hätten. Mir gefällt es besser, den Lautsprechern die Freiheit zu lassen, Eigenschaften, die ihnen vom Entwickler gegeben wurden, auch auszuspielen. Darin liegt sicher auch ein guter Teil des Erfolgs der Eton-Chassis, denn auch Philipp Vavron schätzt gute Wiedergabe höher ein als messtechnische Augenwischerei - gemeinsame Ansichtssache halt.
Eigentlich war meine Arbeit an der Symphony 34 an dieser Stelle schon beendet, da reizte mich dann doch noch der oben beschriebene Test mit den Dust Cap-Trägern, die sich trotz leicht anderer Parameter im Einbassgehäuse verwechselbar ähnlich maßen. Was lag näher, als sie auch in die neuen Gehäuse einzuschrauben und einfach an der gleichen Weiche zu testen? Was heraus kam, hat mich nicht mehr überrascht, die Kur- ven lagen fast deckungsgleich über einander. Es gab sogar leichte Vorteile oberhalb der Trennfrequenz für die Dust Cap-Variante. Natürlich habe ich dann auch noch mit anderen Konstellationen von Bauteilen herum gespielt, Verbesserungen in Form von glatteren Verläufen auf Achse standen ungünstigere Winkelmessungen gegenüber. So gab ich mich damit zufrieden, dass ich fast unbeabsichtigt zwei Boxen mit unterschiedlichen Bässen und identischer Schaltung entwickelt hatte.
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| Bassweiche | Hochtonweiche | Zweige und Summe |
Bei mehr als 90 dB Schalldruck mit 2,83 V ist es natürlich zwangsläufig notwendig, die Impedanz der Boxen zu glätten, damit das Zusammenspiel mit Röhrenamps erleichtert wird. Dazu habe ich eine Spule, einen Kondensator und einen Widerstand hinter einander und gemeinsam parallel zum Terminal geschaltet. Für einen Transistor-Verstärker muss diese Schaltung nicht eingebaut werden.

Nun war es an der Zeit, dass ich mich vom Arbeitsnamen der Boxen verabschiedete. Beide Kisten nur mit einem Buchstabel-Kürzel hinter dem Symphony 34 zu versehen, führt unweigerlich zu vielen Missverständnissen bei der Bestellung, von der wir schließ- lich leben. Auf der Suche nach Aussagekraft blieb ich auf die Schnelle bei Phase 34 und Dusty 34 hängen, bei der Namensgebung seiner Kinder hätte man sicher mehr Sorgfalt an den Tag gelegt. Doch dafür hat man ja auch einige Monate mehr Zeit.

Wer zwei Boxenpaare der Extraklasse gebaut hat, darf sich nicht wundern, wenn nach deren klanglichen Unterschieden gefragt wird. Das sei schon vorweg gesagt, die Boxen spielen auf gewohnt hohem Niveau und sind höchstwahrscheinlich selbst bei genauem Hinhören nur schwer von einander zu unterscheiden. Besonders die Tatsache, dass zwischen den Hörvergleichen durch das Umschrauben der Chassis eine nicht ganz kurze Pause entsteht, lässt mehr vermuten als wirklich hören, wo es dennoch über kleinste Nuancen in der Darstellung zu berichten gibt. So mag man es mir nicht übel nehmen, wenn ich gerade nur behaupten kann, bei den Dusties den etwas wärmeren Grundton, dafür bei den Phase 34 etwas mehr Details wahrgenommen zu haben oder das wenigstens glaube. Im Vergleich gehört habe ich dazu Jay Leonhard “Salamander Pie”, dessen Bass einmal einen etwas größeren Korpus besaß, das andere Mal minimal deutlicher das Anschlagen der Saiten auf das Holz des Halses ans Ohr brachte. Beides geschah so weit weg von “böse”, keinesfalls jedoch von “gut”, dass auch hier nur noch von Ansichtssache geredet werden kann. Wie weit sich die Bühne öffnete, wie wenig der Klang an dfen Boxen klebte und wie präzise jeder noch so kleine Ton dargestellt wurde, muss ich nicht mehr beschreiben. Der bekannte Eton-Sound, wegen seiner fast schon arrogant-lässigen Mühelosigkeit bei der gleichzeitigen Wiedergabe lauter und leiser Passagen zu Recht gerühmt, ist auch den den beiden 34ern eigen. Ich kenne nur wenige Lautsprecher, die ihnen hier gleichkommen. Es war einfach nur schön, den berühmten Musikern rund um Chick Corea zuzuhören, als sie sich zu “Romantic Warrier” in meinem Laden fast personell greifbar einfanden. Nahezu unglaublich, was da vor mehr als dreißig Jahren, also lange vor der CD-Zeit aufgenommen worden ist, Stanley Clarkes einmalige Art, seinem schwerfälligen E-Bass schnellste Tonfolgen einzuhämmern, Drums und Percussion von Leny White mal gefühlvoll, mal wuchtig dahingeschmettert und dazu die manchmal fast jaulende Gitarre von Al Di Meola, großartig! Zum Abschluss meines “Concert für one” legte ich mir Mercedes Sosa’s “Misa Creola” in den CD-Player und lauschte mit geschlossenen Augen der ausdruckstarken Stimme der großen, lateinamerikanischen Sängerin. Von nur wenigen Instrumenten und einem kleinen Chor aus Männern und Frauen begleitet verwandelte sie mir nichts, dir nichts meine bescheidene Hütte in eine erhabene Kirche, deren Größe durch die allgegenwärtigen Echos aus ihren Schiffen fast schon sichtbar wurde. Welche der beiden 34er dabei den Vorzug erhalten sollte, ist, wie soll ich es besser beschreiben, Ansichtsache.
Udo Wohlgemuth
Eton Phase 34
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Amplitude
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Klirr mit 90 dB
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Winkel 0/30/60°
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Sprungantwort
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Wasserfall
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Wasserfall
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Hallo, wäre es möglich die Werte für die Frequenzweiche zu bekommen, ohne einen Bausatz zu kaufen. Die Lautsprecher würde ich aus schon vorhandenen Kompaktlautsprechern nehmen! Könnte ich dann durch die zwei Tieftöner mehr Bassfundament erwarten? LG Alexander
Hallo Alexander, das ist nicht einmal möglich, wenn du statt der Werte wenigstens die Weichenbauteile von uns haben wolltest. Andernfalls hätte ich mir den letzten Satz unter dem Bericht sparen können - die Arbeit der Bausatz-Entwicklung übrigens auch. .
das ist ja schade, also nicht einmal gegen bezahlung?
Hallo Alexander, offenbar ist dir gar nicht bewusst, wieviel Arbeit in der Entwicklung eines Bauvorschlages steckt. Bezahlt macht sich die nur durch den Verkauf der Bausätze, nicht jedoch durch das Weiterreichen der Blaupausen. Gruß Udo
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