auf dieser Webseite schreibt unser Experte Udo Wohlgemuth
für Sie über die wichtigen Themen rund um den Lautsprecherbau, gibt nützliche Tipps und
berät Sie bei Projekten.
Völlig zu Recht hast du, lieber Leser, an dieser Stelle den Bericht über einen Bauvorschlag aus meiner Werkstatt erwartet. Dass er nicht rechtzeitig zum Jahresende fertig wurde, "verdanken" wir einem Fest, das völlig überraschend vor etwa einer Woche über uns herfiel und uns recht viel Arbit machte. Doch zum Glück ist auch morgen noch ein Tag, dem dann auch wieder ein Morgen folgt.
Zum Jahresausklang danken wir unseren Lesern für ihre umfangreiche Beteiligung am Erfolg des Magazins durch die Präsentation ihrer schönsten,sebstgebauten Magazin-Bausätze, die durchweg eine eigene Handschrift tragen.
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Im Frühjahr diesen Jahres war es endlich soweit. Die letzten Überbleibsel des Umzugs aus dem Sommer 2008 waren beseitigt. Die Inhalte aller Kartons hatten ein neues Zuhause gefunden, der Keller war mit Regalen bestückt worden und alles verstaut, die Möbel (auf-)gebaut und insgesamt alles Notwendige zur Einrichtung der neuen Wohnung erledigt. Doch schon nach wenigen Wochen stellte sich der "Heimwerker-Entzug" ein und die Suche nach einem neuen Projekt begann. Der Lautsprecherbau hatte mich zwar schon des Öfteren gereizt, aber an die Umsetzung hatte ich mich bisher nicht getraut, auch mangels einer ordentlichen Begründung oder Ausrede für den Start eines solchen Unterfangens. Nachdem nun in der neuen Wohnung jedoch der Fernseher keinen Einzug mehr ins Wohnzimmer gehalten hatte, sondern dort ein kleiner Beamer samt Eigenbau-Leinwand unterbracht worden ist, befand sich das TV-Gerät mittlerweile im Schlafzimmer und sorgte dort mit seiner stattlichen Röhre für einigen Unmut. Nach einigen Versuchen, die Röhre irgendwie annehmbar zu platzieren, fiel schließlich der Entschluss, das alte Gerät durch einen modernen Nachfolger in TFT-Technik zu ersetzen. Ein perfekter Ausgangspunkt - für mich - um neben dem "Upgrade" des Bildes, auch das des Tons anzugehen.
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28 Dec 2009, Beitrag von Rolf zu Lautsprecher
Mystery PA
Mystery-Party
die etwas anderen PC Lautsprecher
Ich hatte mich schon länger über den Klang meiner PC Lautsprecher geärgert und war
deswegen auf einen separaten Verstärker mit Mischpult und ein paar Billigboxen umge-
stiegen. So konnte ich auch in meinem Computerzimmer meine alten Schallplatten und
Kassetten anhören.
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Ich hatte bis jetzt nichts auszusetzen an den Regalboxen "Quickly 18", außer, dass mir ein Regal fehlt. So kam ich zu dem Schluß, dass Standboxen optisch wohl passender wären als Quicklies auf dreieckigen Tischen eines großen schwedischen Möbelhauses. Angesichts der Größe des Tiefmitteltöners, hielt ich ein größeres Gehäuse außerdem durchaus für angebracht. Udos Rat, die Chassis in ein bis 25 Liter großes Gehäuse einzubauen, habe ich befolgt und bin jetzt mehr als zufrieden. Meine "Werke" haben ein Innenvolumen von 24,5 Litern.
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04 Dec 2009, Beitrag von Klaus zu Lautsprecher
Mystery PA
PA-Lautsprecher gibt es wohl wie Sand am
Meer. In dieser Kategorie Schallwandler
findet man so ziemlich alles, angefangen
von billigen, blechern scheppernden Kisten,
bis hin zu dem exorbitant teuren Profi
Equipment.
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