Ein kleines Gerät verblüffte auf der High-End unsere Besucher durch seine Unscheinbarkeit, die nicht mit der Nützlichkeit Schritt hält. Mit einem kurzen Knack weiß der Lautsprecherbauer, ob er seine Chassis in der richtigen Phasenlage angeschlossen hat. Das hört sich nicht gerade spektakulär an, doch wer wie natürlich auch ich schon oft genug seine Boxen wieder aufgeschraubt hat, weil durch falsche Polung der Klang nicht stimmte, wird das Werkzeug sehr schnell zu schätzen wissen.
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Sie gehört zu den beliebten Bausätzen, die vor vielen Jahren vom unvergessenen Heinz Schmitt entwickelt wurden. Ihren Namen übernehmen zu können und sie in neuer Form wieder zum Leben zu erwecken, ist mir eine besondere Ehre. War sie im Original noch eine Reflexbox, bekam sie nun einen Schallkanal hinter den Bass gehängt, der getreu der von Heinz und mir vor langen Jahren entwickelten Aufbau-Theorie folgt. Danach hat der Bass seinen besten Platz bei einem Drittel der Kanallänge vom Anfang der Line gerechnet. Auf diese Weise ist es kein Problem, die Weiche klassisch für drei Wege-Boxen oberhalb von 400 und 3500 Hertz zu trennen. Möglich wurde das durch die Verwendung eines echten Mitteltöners, den es tatsächlich noch von Seas gibt. Selten wir er ist auch der dazu passende Hochtöner, dessen 19 mm Kalotte heute ebenfalls ganz oben auf der roten Liste der aussterbenden Arten steht.
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01 Oct 2008, Leserbeitrag von Fossi zu Bausatz
First Time 8
Langsam aber stetig entwickelt sich die FirstTime 8 zum Renner, der jede Heimkino-Anlage sehr eindrucksvoll und dabei preiswert aufwertet. So verwundert es nict, dass bereits der zweite Baubericht zu diesem Bausatz erscheint. Etwas unsicher war Fossi allerdings schon, bevor er sich an den Aufbau traute, denn auch wenig Geld pro Stück summiert sich bei fünf Boxen zu einer erheblichen Summe. In einem Telefonat mit seinem Vater konnte er Finanzierung und Verbleib sicherstellen: „Bau die Dinger einfach. Wenn Sie nichts werden, nehme ich Sie.“ „Und wenn Sie was werden?“ „Nehme ich Sie auch!“ Nun haben Vater und Sohn die gleichen Boxen, der eine in schwarz, der andere in weiß.
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Kleine Satelliten, die besser als Brüllwürfel klingen, sind nicht schwer herzustellen. Gern werden dafür Breitbänder genutzt, die preisgünstig und platzsparend sind. Nicht viel teurer, aber klanglich wesentlich ausgereifter ist der Sat 125, der mit kleiner Frontplatte sein Volumen aus der Tiefe gewinnt. Das klassische Zweiwege-System mit Dayton-Minichassis macht nicht nur Spaß, es überträgt zudem Musik.
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