First Time 8
Beitrag von Udo WohlgemuthIch gebe es zu, diese Lautsprecher hatte ich schon lange auf der Liste, es gab in Deutschland jedoch keinen rechten Vertrieb dafür. Importe in Kleinmengen aus den USA waren wohl am Markt vorhanden, aber wer Lautsprecher in den Handel bringt, sollte sich auch um die in der EU geforderten Garantien kümmern. So war es mir nur lieb, dass Intertechnik Anfang des Jahres den Deutschland-Vertrieb der preiswerten Produkte von Dayton, einem amerikanischen Großhändler mit chinesischer Produktion, übernahm. Mir bescherte man damit eine Menge neuer Chassis, die frischen Wind in die FirstTime-Reihe bringen werden. Ein ganz besonderes Ausrufezeichen setzt bereits der erste Bausatz, die Standbox mit Format, die nicht nur den Einsteiger in den Selbstbau mit kleinem Preis erfreut. Artgerecht trägt sie den Namen FirstTime 8. Um keine halben Sachen zu machen, bekam sie auch einen Ableger mit Regaleignung.
BestückungZiel meiner ersten Bausatzentwicklung mit Dayton-Chassis war es, eine preisgünstige, dennoch imposante Box zu bauen, die sich trotzdem im Wohnzimmer leicht hinter ihrer schmalen Schallwand verstecken kann. Ausführen lässt sich so etwas nicht mit einem, zwei oder vier 13ern, deren kleines Böxlein mit überdimensionalem Umbau kaschiert wird. Glaubwürdig klingen kann das bei den Abmessungen, die das Auge wahrnimmt nie, auch wenn die gleichen Lautsprecher in einer kleinem Box subjektiv empfunden schon erstaunlich tief herunter spielen. sollten. Ordentlich Membranfläche ist da gefragt, die leider in kleinen Chassis nicht unterzubringen ist. Das Verlangen nach einer schmalen Front steht also im krassen Gegensatz zu imposantem Gehabe und doch gibt es eine elegante Lösung, die zu Unrecht oft nur mit gleichzeitigem Naserümpfen genannt wird: den Seitenbass.
Aus der großen Zahl der Dayton-Chassis suchte ich mir den SD 270-88 aus, dessen doppelte 8-Ohm- Schwingspule ich zu einem 4-Ohm-Antrieb parallel schaltete. Im gestanzten Blechkorb glänzt die getränkte Membran aus geprägter Pappe, die mit einer “normalen” Gummisicke umrahmt ist. Dies weist bereits darauf hin, dass es sich beim 270er keinesfalls um einen reinen Subwoofer handelt, dem man seit einiger Zeit einen Fahrradschlauch um den Hals legt. Ein weiteres Indiz dafür ist die bewegte Gesamtmasse der Schwingeinheit von nur 64 Gramm und die 88 dB SPL/ 1w/ 1m, was den gemessenen 91 dB/ 2,83V/ 1m entspricht. Mit 38 mm Durchmesser sind die Schwingspulen auf einen Aluträger gewickelt, zu ihrer Belüftung sind keine Löcher unterhalb der flachen Zentrierung vorhanden. Dafür ist der Polkern großzügig durchbohrt und eine Kappe schirmt das Magnetsystem
ab, damit der Bass auch nah an Röhrenfernseher heranrücken darf. Dies ist zwar keine wichtige Option in meinem Pflichtenheft für die FirstTime 8, aber vielleicht ist das für andere Anwender des Chassis bedeutsam. Sehr gut passten meine Messdaten und die des Herstellers überein, Resonanzfrequenz bei 25 Hz, Gesamtgüte 0,38, Äquivalentvolumen 110 gegen gemessene 103 Liter sprechen für sich, den Amplituden- und Impedanzschrieb kann man als identisch bezeichnen. Beide wurden zwar mit Clio erstellt, aber es liegen immerhin fast fünf Jahre und die halbe Welt zwischen ihrer Entstehung. Beim Preis von 40 Euro ist das nicht unbedingt zu erwarten.

Da der Seitenbass einen Mitspieler braucht, der alle Töne schon allein bis nah an 100 Hz von sich geben kann, hatte ich nicht viel Auswahl unter den möglichen Chassis. Ich kann es aber unumwunden zugeben, das ich mir vorausschauend von Intertechnik den DA 135-8 zur schnellen Lieferung aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten gewünscht hatte. Abgesehen von seinem strahlenden Aussehen, das er natürlich seiner Aluminium-
Membran mit gut kontrastierendem, schwarzem Staubschutz verdankt, überzeugten mich auch die Herstellerdaten, die ich dann wiederum bei meinen eigenen Messungen nicht als dessen Wunschdaten entlarvte. Sein Korb aus Stahlblech weist die gleichen Stabilitätsmerkmale auf wie der des SD 270-88. Der Rand ist sauber abgekantet, die Zentrierung ist flach und nicht hinterlüftet. Selbstverständlich ist heute die Gummisicke, nicht jedoch die makellos saubere Verarbeitung des Chassis. Kleberreste oder sonstige Schlampigkeiten sucht man vergebens, dafür findet man dort, wo der Korb auf der Front aufliegt, eine nahtlos aufgeklebte Dichtung. Erwähnenswert bei soviel ordentlicher Qualität ist sein moderater Preis von 17,90 Euro.
Als ich noch über den passenden Hochtöner nachdachte, gab es aus Kerpen eine kleine Überraschung für mich, obwohl ich nicht einmal Geburtstag hatte. Aus Norwegen war gerade ein kleiner Seas-HT angekommen, der den Namen SDT 26 N erhalten hatte. Sein Neodymmagnet bewegt per 25 mm Schwingspule die Gewebemembarn, die ein wenig vorwitzig aus ihrem kurzen Waveguide herausragt. Bei dieser Art Magnetsystem, das mit seiner kleinen Fläche nur wenig zur Kühlung der stromdurchflossenen Kupferdrähte beträgt, ist es natürlich nicht möglich, den Luftspalt ohne Ferrofluid zu belassen. Dessen Einfluss sehen wir deutlich an der Impedanzspitze bei Fres = 1490 Hz, die mit 4,5 Ohm kaum über dem
Minimum von 3,08 Ohm liegt. Auf meiner Chassistestwand habe ich den Hochtöner gemessen ohne ihn bündig einzufräsen (blau), woraus die Senke bei 12 kHz resultierte. Mit Versenkung in der Wand verschlechterte sich der Schrieb so sehr (rot), dass ich mich, hier wird das noch erstaunen, sogar darüber freute. Die Überraschung war jedoch nicht der Hochtöner an sich, als vielmehr sein Preis. Für 17,80 Euro ein wirklich gutes Hochtonchassis Made in Norway zu erhalten, hatte ich nicht erwartet. Somit passte der SDT 26 N erst recht in das Finanzgefüge der FirstTime 8.
Datenblätter
Dayton SD 270-88
Messungen als TXT.Dateien
| Chassishersteller: | Dayton |
| Preis: | 40 Euro |
| Artikelnummer: | 1381979 |
Ausstattung
| Membran: | getränkte Pappe | Luftspalthöhe: | 8 mm |
| Sicke: | Gummi | Linearer Hub: | 6 mm |
| Korb: | gestanztes Blech | Magnetdurchmesser: | 138 mm |
| Polkernbohrung: | ja | Befestigungsbohrungen: | 5 |
| Zentrierung: | luftdurchlässige Flachspinne | Außendurchmesser: | 270 mm |
| magnetische Schirmung: | ja | Einbauöffnung: | 228 mm |
| Schwingspule: | 2 x 38 mm | Frästiefe: | 3,8 mm |
| Träger: | Aluminium | Einbautiefe: | 124 mm |
| Fs | 25 | Hz | Mms | 65 | Gramm |
| Diameter | 208 | mm | BL | 8,54 | Tm |
| ZMax | 23,8 | Ohm | VAS | 110 | Liter |
| Re | 3,2 | Ohm | dBSPL | 88 | dB/1w/1m |
| Rms | 3,54 | kg/s | L1kHz | 0,82 | mH |
| Qms | 2,884 | L10kHz | 0,4 | mH | |
| Qes | 0,44 | SD | 340 | cm² | |
| Qts | 0,38 | MMD | 61 | Gramm | |
| Cms | 0,63 | mm/N | Zmin | 3,54 | Ohm |
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Dayton DA 135-8Messungen als TXT-Dateien
| Chassishersteller: | Dayton |
| Preis: | 17,90 Euro |
| Artikelnummer: | 1381952 |
Ausstattung:
| Membran: | Aluminium | Luftspalthöhe: | 6 mm |
| Sicke: | Gummi | Linearer Hub: | 3 mm |
| Korb: | gestanztes Blech | Magnetdurchmesser: | 80 mm |
| Polkernbohrung: | nein | Befestigungsbohrungen: | 4 |
| Zentrierung: | luftdurchlässige Flachspinne | Außendurchmesser: | 135 mm |
| magnetische Schirmung: | nein | Einbauöffnung: | 112 mm |
| Schwingspule: | 25 mm | Frästiefe: | 3,2 mm |
| Träger: | Aluminium | Einbautiefe: | 64 mm |
| Fs | 54 | Hz | Mms | 8,5 | Gramm |
| Diameter | 96 | mm | BL | 5,34 | Tm |
| ZMax | 28,5 | Ohm | VAS | 7,5 | Liter |
| Re | 6,5 | Ohm | dBSPL | 84,5 | dB/1w/1m |
| Rms | 1,3 | kg/s | L1kHz | 0,48 | mH |
| Qms | 2,23 | L10kHz | 0,26 | mH | |
| Qes | 0,66 | SD | 72 | cm² | |
| Qts | 0,51 | MMD | 8,2 | Gramm | |
| Cms | 1,02 | mm/N | Zmin | 6,83 | Ohm |
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Seas SDT 26 N
Messungen als TXT-Dateien
| Chassishersteller: | Seas |
| Preis: | 17,80 Euro |
| Artikelnummer: | 1381076 |
Ausstattung:
| Membran: | Gewebe | Magnetische Schirmung: | ja |
| Schwingspule: | 26 mm | Polkernbohrung: | nein |
| Wickelhöhe: | 1,5 mm | Befestigungsbohrungen: | 4 |
| Polplattendicke: | 2 mm | Außendurchmesser: | 70 x 54 mm |
| Linearer Hub: | 0,5 mm | Einbauöffnung: | 46 mm |
| effektive Membranfläche: | 7 mm² | Einbautiefe | 20 mm |
| bewegte Masse: | 0,3 Gram | Frästiefe: | 4 mm |
| Fs | 1492 | Hz | ZMax | 4,87 | Ohm |
| Re | 3,1 | Ohm | L1kHz | 0,13 | mH |
| Qms | 2,61 | L10kHz | 0,02 | mH | |
| Qes | 4,59 | Zmin | 3,08 | Ohm | |
| Qts | 1,67 | SPL 2,83V/ 1m | 91 | dB |
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Gehäuse
Imposante Lautsprecher haben große Gehäuse, so sollte es sein. Für meinen SD 270-88 ergaben die Messdaten ein Volumen von 75 Litern mit einer Reflexabstimmung auf 26 Hz. Bei einer 30% Füllung mit Sonofil errechnete LspCAD einen Reflexkanal, der bei 3,2 cm Höhe genau 28,9 cm tief sein musste. Die Schallwandbreite beträgt dann 23,8 cm für 19 mm MDF. Da die Bässe sich in der geplanten Aufstellung ins Gesicht sehen sollen, achtete ich beim Fräsen ihrer Löcher darauf, dass sich der eine auf der linken und der andere auf der rechten Seite der Boxen sitzen musste. Den Mittelpunkt der Basschassis liegt lege ich auf 20 cm von vorn und 48 cm von unten, den Reflexkanal nach unter die Schallwand. Ein Versteifungsbrett verbindet die Seiten und Rückwand.Da der Hochtöner zwischen den beiden DA 135-8 auf Ohrhöhe spielen muss, ergab sich schnell die Gesamthöhe von 114 cm. Die beiden BMT bekamen eine eigene Kammer mit 10 Litern netto, die mittels zweier Bretter aus der Box abgeteilt wurden. Nun war auch die schon die Boxentiefe bestimmt, die exakt 45 cm beträgt. Bei den Boxen habe ich auf alle Versenkungsfräsungen verzichtet, so kann die FirstTime 8 mit Holzzuschnitten aus dem Baumarkt und einer Stichsäge gebaut werden. Nun ist wohl auch meine Freude über die Messungen des Hochtöners verständlich. Nach dem Zusammenbau und der
Oberflächenverschönerung werden zwei Kabeldurchführungen (späteres abdichten nicht vergessen!) durch das Unterbrett der oberen Kammer gebohrt und das Dämmmaterial (vier Beutel = acht Matten Sonofil für den Bass, ein Beutel für die Mitteltonkammer) gleichmäßig in der Box verteilt. Die Weiche habe ich auf die Rückwand oberhalb des Terminals geklebt.Aus der Mitteltonkammer der FirstTime 8 entstand die Top.Variante, die somit bis auf den Bassteil mit ihrer großen Schwester identisch ist. Auch hier wird die Box mit einem Beutel Sonofil locker gefüllt. Vorher wird die Weiche wird mit Heißkleber auf die Rückwand geklebt. Mit ihr hat der Heimkinofan Center- und Rear-Boxen, die sich nahtlos in die Performance der Fronts einpassen.
Wegen der schönen 3D-Durchsichten habe ich bei diesen einfachen Gehäusen auf Fotos vom Aufbau verzichtet.
Bauplan


Baupläne FirstTime 8 als Sketchup-Datei


Weiche
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Der Hochtöner (ohne Weiche lila) wurde wegen seiner geringen Impedanz nur mit einem Vorwiderstand auf passenden Pegel gebracht und mit einem Kondensator (grün) sowie einer 0,71 mm-Luftspule (rot) beschaltet. Für die jungen Leute, die auch oberhalb von 15 kHz noch Töne wahrnehmen, habe ich den leichten Hochtonabfall mit einem 1µF-MKP-Q4 begradigt, der parallel zum Widerstand liegt (blau).
Dem seitliche SD 270-88 reichte schon eine 8,2 mH-HQ43, um sich in Pegel und Phase an die Mitspieler anzupassen. Fast makellos ist die Schalladdition der Zweige zur Summenkurve. Für die Weiche der Top-Variante musste ich lediglich Bassteil und Hochpass der MT-Abteilung weglassen.


Klang
Es gehört zu den frappierenden Erlebnissen bei Hörtests, wenn ein kleiner Lautsprecher groß aufspielt und dabei mehr Bassfundament zum Besten gibt, als man ihm auf Grund seiner fehlenden Größe zugetraut hat. Das dies oft nur ein Trugschluss ist, merkt man oft erst, wenn im Anschluss ein großer Lautsprecher die gleiche Musik in den Raum wirft. Doch was, wenn man schon vor eine große Kiste guckt und man entsprechende Erwartungen hat? Dann kann froh sein, wer die FirstTime 8 gebaut hat.Um meine Preiswertboxen nicht unangemessen mit Signalen zu versorgen, habe ich für die Hörprobe einen alten AV-Receiver benutzt, den ich gegen seine eigentliche Bestimmung im Stereomodus betrieb. Schon die kleinen Tops verstanden es, meine CD’s mit oben genannter Verblüffung wiederzugeben. Dabei ließen sie in ihrem Spiel nichts von der Metallchassis eigenen, leider oft übermäßigen Detailfreude erkennen, die nach wenigen Minuten in Lästigkeit umschlägt. Klar, knackig und luftig entließen sie die Musik in den Raum, die Musikanten versammelten sich wohlgeordnet etwa einen Meter hinter der Boxenfront.
Der Wechsel auf die großen Boxen brachte dann leichte Vorteile in der Stimmwiedergabe, wenn dicke Männer am Gesang beteiligt waren. Mit mehr Grundton und größerem Nachdruck begleitete nun der Chor den guten Paul Simon, der “Homeless” durch “Graceland” wanderte. Ein Stück mehr an Tiefe gewannen natürlich auch die Drums und Bassläufe behielten ihren Pegel, wenn die langen Saiten angerissen wurden, kein Wunder, immerhin bewegten jetzt zwei ausgewachsene 10-Zöller die Luft, die selbst bei hohen Lautstärken unangestrengt blieben. Nicht verkneifen konnte ich es mir, der FirstTime 8 mit “Rhiannon” von Fleetwood Mac auf den Zahn zu fühlen. Mit diesem Titel hatte ich seinerzeit eine andere Box mit Seitenbass getestet, die in meiner Einschätzung auf Grund von Phasenproblemen im Grundtonbereich leider durchgefallen war. Nichts war zu vernehmen von ausgedünnten unteren Mitten. Auch erschlug Mick Fleetwood, wie damals kritisiert, die hinreißende Stevie Nicks keineswegs mit seinem Schlagwerk. Die Position des Basses im unteren Teil der Box und der nach vorn weisende Reflexkanal waren also richtig gewählt und die Ausrichtung der Tieftöner nach innen ergibt ein stimmiges Gesamtkonzept.
Vielfältig sind die Variationen, die sich mit FirstTime 8 und ihrem Top anbieten. Angefangen beim Musikhören im kleinen Raum mit zwei Tops, die für den größeren Wohnraum mit den Seitenbässen ergänzt zur Standbox mutieren, bis hin zum großen Heimkino, in dem die beiden SD 270-88 natürlich auch aktiv betrieben werden können, reichen die Palette der fast unbegrenzten Möglichkeiten. Garantiert ist es sehr schwer, in dieser Preisklasse Boxen zu finden, die so imposant und souverän aufspielen, auch wenn dir längst nicht nur vom Schalldruck die Beine wackeln.
Udo Wohlgemuth
Technikseite
FirstTime 8 Top
| Chassis | Seas SDT 26 N | Kosten pro Box: | |
| Dayton DA 135-8 | Bausatz ohne Holz | 75 Euro | |
| Holzzuschnitt in 19 mm MDF | 10 Euro | ||
| Vertrieb | Intertechnik, Kerpen | Gesamtkosten | 85 Euro |
| Konstruktion | Udo Wohlgemuth | ||
| Holzliste in 19 mm MDF: | |||
| Funktionsprinzip | geschlossen | ||
| Nennimpedanz | 4 Ohm | 39,8 x 19,9 (4x) | Seiten |
| Dämmstoff: | 1 Beutel Sonofil | 20,0 x 19,9 (4x) | Deckel/ Boden |
| Terminal | T105 MS/AU | 20,0 x 36,0 (4x) | Front/Rückwand |
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FirstTime 8
| Chassis | Seas SDT 26 N | Holzliste in 19 mm MDF: | |
| Dayton DA 135-8 | |||
| Dayton SD 270-88 | 114,0 x 45,0 (4x) | Seiten | |
| 20,0 x 45,0 (4x) | Deckel/ Boden | ||
| Vertrieb | Intertechnik, Kerpen | 20,0 x 110,2 (2x) | Rückwand |
| Konstruktion | Udo Wohlgemuth | 20,0 x 107,0 (2x) | Front |
| 20,0 x 18,0 (2x) | MT-Kammer unten | ||
| Funktionsprinzip | geschlossen | 20,0 x 36,0 (2x) | MT-Kammer hinten |
| Nennimpedanz | 4 Ohm | 20,0 x 27,0 (2x) | Reflexbrett |
| Dämmstoff: | 5 Beutel Sonofil | 20,0 x 10,0 (2x) | Versteifung |
| Terminal | T105 MS/AU | ||
| Kosten pro Box: | |||
| Bausatz ohne Holz | 150 Euro | Holzzuschnitt in 19 mm MDF | 40 Euro |


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Leserbeiträge zu diesem Artikel
Dieser Bausatz wurde bereits von Lesern nachgebaut. Klicken Sie auf die Links in der Liste um die entsprechenden Leserberichte aufzurufen .Baubericht: Romans FT 8 15. Jun 2010, Beitrag von Roman
FirstTime 8 von Matthias 10. Aug 2009, Beitrag von Matthias
Fossis FT 8 01. Oct 2008, Beitrag von Fossi
Martins First Time 8 01. Sep 2008, Beitrag von Martin




































