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Duetta zu Hause zu haben, ist sicher der Wunsch vieler Genussmenschen, die sich nach arbeitsreichem Tag entspannt der Muße hingeben und nur noch ein paar Takte schöne Musik hören möchten. Nicht immer ist jedoch die menschliche oder räumliche Umgebung geneigt, den großen Klotz im häuslichen Ambiente unterzubringen. Wenn es dennoch eine Standbox sein darf, die den Raum mit wohlklingenden Tönen füllt, schlägt die Stunde der Eton2u. Hier stellt sie sich in der XXL-Version vor
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Bestückung
Zählt man die Bauvorschläge zusammen, die ich mit Eton-Chassis entwickelt habe, kommt eine recht große Zahl dabei heraus. Wie groß sie wirklich ist, kann ich nicht einmal sagen, vielleicht reicht dafür nur das Wort „viele“. Einer, von dem bisher kaum die Rede war, bekam den Namen „Eton2u“ und rundete bei Intertechnik das Sortiment mit dem ER4 als Hochtöner ab. Immer wieder zur Veröffentlichung in den Boxenbau-Magazinen vorgesehen, wurde er stets hintan gestellt, da andere Bausätze mehr Aufmerksamkeit brauchten und ihm den verfügbaren Platz wegschnappten. Mittlerweile wesentlich verändert darf er in größerem Gehäuse heute endlich um die geschätzte Aufmerksamkeit meiner Leser bitten.
Mit Doppelbass und Reflex abgestimmt war Eton2u dafür vorgesehen, lautstark und druckvoll Musik zu reproduzieren, ohne dabei auf Unterstützung durch einen Subwoofer angewiesen zu sein. Zwei 7-375/32 Hex teilten sich das Gehäuse, unter dem ich ein Weichenfach vorgesehen hatte, um den Hochtöner in Ohrhöhe zu heben. Eine aufwendige Versteifungsmatrix im Stile der alten Duetta sorgte für Aufsehen, leider schreckte sie verständlicherweise auch ein wenig vom Nachbau ab.
Dieses einzig neue Chassis aus Neu-Ulm bekamen den Vorzug gegenüber dem 7-360 aus der Duetta, weil sie mit den besseren Parametern für Reflexboxen aufwarten. Dass sie dafür in geschlossenen Boxen gleichen Volumens nicht so gut aufgehoben sind, war für den Anwendungsfall gleichgültig, denn sie waren als Stand-Allone-Lösung geplant, die nicht wie Duetta Top später zu einer größeren Box ausbaubar werden sollte. Dass sich Eton entschloss, diesem Chassis einen völlig neuen Korb zu spendieren, hatte sicher mit den hochpreisigen Fertigboxen zu tun, in denen es erfolgreich eingesetzt wurde. Zur besseren Kühlung der Schwingspule wurden die 32 mm Staubschutzkalotte und der Schwingspulen-Träger aus Aluminium gefertigt.Die leicht klebrig beschichtete Hexacone-Membran, das Markenzeichen aller Eton-Bässe, ist im Inneren aus bienenwabenförmig gepressten Nomexfasern hergestellt, deren hohe Festigkeit dadurch im Gegensatz zu geflochtenen Kevlarmembranen in Richtung der Membranbewegung wirkt. Der Frequenzgang des 7-375 ist im oberen Bereich ausgeglichener als der der anderen 7-Zöller, Resonanzen sind zeigen sich erst oberhalb von 4 kHz. Die hochgelegte, flache Zentrierspinne ist mit 12 großen Öffnungen belüftet, das Magnetsystem ist durchbohrt, um Luftstau hinter dem Staubschutz zu verhindern. Vergoldetete Anschlussfahnen in unterschiedlicher Breite verhindern eine Verwechslung von Plus- und Minuspol. Die dicken Litzen zur Schwingspule sind isoliert, um die Gefahr eines Kurzschlusses auszuschließen. Auf der Membranrückseite wurden sie auf einem langen Stück mit Silikon fixiert, damit selbst heftigste Hübe sie nicht abreißen können. Wie bei Eton üblich liegt die Serienkonstanz sehr hoch, über mehrere Jahre habe ich auch beim 7-375/32 Hex kaum veränderte Werte gemessen.
Nicht viel muss ich zum ER4 erzählen. Den Airmotion-Transformer der Extraklasse habe ch bereits so oft beschrieben, dass er im Selbstbau zu den bekanntesten Hochtönern gehören sollte, obwohl ihn nicht allzu viele gehört haben. Dies liegt zum einen natürlich am Preis von 320 Euro, zum wesentlichen aber am Mangel an vorführenden Läden, in denen er einem interessierten Publikum ans Ohr gebracht wird. So wird es sicher einigen Besuchern des Händlermarktes aufgefallen sein, dass dort kein weiterer Gewerbetreibender mit aufgebauten Boxen zu finden ist. Hier kann das Internet keine AMTshilfe leisten, denn Ohren lassen sich nicht in Dateien packen.
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Gehäuse
Wie schon im „Bestückung“-steil geschrieben, führte die aufwendige Versteifung immer wieder zur Frage, ob sie denn für den Klang entscheidend sei. Ein paar Tests, wie sie ohne Stabilitätsverlust zu vereinfachen ist, erbrachten die neue Bauweise mit hochkant stehenden Brettern zwischen je drei Innenwänden, die später auf Duetta übertragen wurde. Auch auf das Weichenfach verzichtete ich fortan und schlug dessen Volumen lieber dem von den Bässen genutzten zu. Dadurch gewann ich zwar auf Kosten der Lautstärke noch ein wenig mehr Tiefe im Frequenzgang und Präzision in der Bassdarstellung und den Namenszusatz “XXL”.
Ob es besser sei, die Bässe in jeweils eigene Gehäuse zu stecken, war auch oft Gegenstand von Grundsatz-Diskussionen. Meine Einschätzung, dass es gleichgültig ist, konnte bisher nicht widerlegt werden, Vor- und Nachteile halten sich die Waage.
Schließlich interessierte es auch, warum ich keine Optik à la D’Appolito gewählt habe mit einem 7er über und einem unter dem ER4. Auch hierfür gibt es eine einfache Antwort: Das macht die Box mindestens 120 cm hoch, was in vielen Wohnräumen nicht erwünscht ist. Zwar wäre dann eine problemlose Parallelschaltung der Chassis möglich, aber das war von mir nicht erwünscht.
Warum das Reflexrohr nicht nach hinten weist, war dann die letzte zu beantwortende Frage. Immerhin könnten die Mittenanteile aus dem Kanal sich störend zur Musik beimischen. Ja, das könnten sie, aber es gibt doch Dämmmaterial, von dem sechs Matten in die Box eingebracht genau den Frequenzbereich im Inneren des Kastens filtern. Die ketzerische Gegenfrage, ob man denn gegen den Schalldurchtritt durch die Membran auch die Chassis nach hinten verlegen möchte, wurde meist nur mit Kopfschütteln beantwortet. Ob das mir oder der Membran galt, fragte ich dann nicht mehr.
Nachdem die Weiche ihren Platz im Fuß verloren hat, klebe ich sie innen an die Rückwand direkt hinter den unteren Bass. Der ER4 hat bekanntlich sein eigenes Gehäuse, das mit zwei 8 mm dicken Moosgummiplatten ausgekleidet wird. Sein Einbau ist in der Mai-Ausgabe im Duetta-Aufbau unter “Weiche und Einbau” beschrieben. Hier sei aber noch einmal darauf hingewiesen, dass der blaue Stecker der Plus- und der rote der Minuspol des Hohtöners ist.

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Aufbau
Es ist keineswegs zwingend erforderlich, dass Selbstbaugehäuse wie selbstgebaute MDF-Kästen aussehen müssen. Man kann sie auch lackieren, furnieren oder sonst wie behandeln. Eine einfache Methode wählte ich für Eton2u XXL, deren Seiten ich mit einer Küchenarbeitsplatte verschönerte, na ja, find ich jedenfalls.
Zunächst fanden einmal die üblichen Arbeiten statt. Auf die Seitenplatte klebte ich den Deckel, die Front, die Rückwand und den Boden auf. Ein Brett aus 2,2 mm MDF half mir, den Reflexkanal parallel dazu einzusetzen. Mit Zollstock und Bleistift zeichnete ich die Positionen der Versteifungen ein, die ich dann dort einklebte. Der ER4 erhielt eine Kammer, indem ich ein zusätzliches Brett hinter die Schallwand leimte. Schleifen und Löcher fräsen folgten und nun konnte die Box bestückt werden, denn das funktionale Aussehen einer selbstgebauten MDF-Kiste hatte sie ja nun.
Nach kurzem Betrachten des einfachen Designs griff ich zur Schaumstoffrolle und trug eine Lasur mit der schönen Farbe “Fjordblau” auf die Oberfläche auf. Nun war der Kasten zwar immer noch eckig, aber nach vier Aufträgen schimmerte das MDF nicht mehr durch, selbst die Schnittkanten waren verschwunden. Ich will nicht behaupten, dass mir die Optik jetzt besser gefiel.
Als ich ein paar Tage später am Holzzuschnitt in “meinem” Baumarkt auf den Sägemann wartete, fiel mein Blick auf eine Küchenarbeitsplatte aus stabverleimter Buche. Mit 240 x 60 cm und 18 mm Stärke wollte sie unbedingt mit der Eton2u ein Gespann bilden, man sah es ihr deutlich an. Da der freundliche Herr der Säge sich bereit erklärte, sie in passendem Maß zuzuschneiden, gab ich gern die dafür erforderlichen 29 Euro an der Kasse ab. Im Arbeitskeller fräste ich mit einem Viertelstabfräser eine Rundung daran und musste die Platten nun nur noch mit den Boxen bekleben.


Dazu legte ich eine Buchenplatte auf einen stabilen Arbeitstisch und bekleckerte die mir zugewandte Seite mit Holzleim, den ich mit einem alten Löffel aus seinem Eimer holte. Den vom Tapetenkleister befreiten Zahnspachtel benutzte ich zum Leimverteilen und dann klebte ich tatsächlich die Box auf die Arbeitsplatte. Mit einem feuchten Schwammtuch entfernte ich sofort den ausquellenden Leim.
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Die Beschreibung der folgenden Arbeitsschritte erspare ich dem Leser und zeige nur noch das Endprodukt in Buche und ansprechendem himmelblau, das vorher klarlackiert wurde.
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Weiche
Da beide Bässe übereinander angeordnet sind, ergibt sich ein für sie unterschiedlicher Abstand zum Ohr des Zuhörers. Die daraus resultierende Überlagerung der Schallwellen, erfolgt bei zunehmender Frequenz mit weiter verschobener Phasenlage und erzeugt schöne Interferenzmuster, die sich dem Ohr als Verstärkung oder Absenkung des Pegels bemerkbar machen. Deutlich ist das zu sehen im ersten Diagramm, in dem die rote Kurve die Abstrahlung der parallel geschalteten 7er darstellt. Bis 2 kHz erhalten wir einen Pegelanstieg durch den Baffle Step, danach fällt die Kurve steil ab, da sich von nun an die Schalldrücke der Chassis nicht mehr korrekt addieren. Eine große Spule, die vor den unteren Bass geschaltet wurde, lässt den oberen Bruder ab 150 Hz zunehmend allein werkeln und die Kurve wird angenehm flach (blau), oberhalb von 2 kHz liegt sie aber über der roten. Nun ist auch die Membranresonanz bei 4 kHz gut zu erkennen.
Nun rückte ich in Diagramm Weiche Bass 2 dem oberen BMT den Frequenzgang (blau) zurecht. Er wurde mit einer Luftspule gedrosselt, die ihn ab 700Hz abflacht, aber die Spitze bei 4 kHz nicht weit genug entfernt (grün). Probates Hilfsmittel gegen derartige Störungen des Ohrenschmaußes ist ein Saugkreis aus der Hintereinanderschaltung von Kondensator, Spule und Widerstand, die dem Chassis parallel gelegt wird. Nun lag der -6 dB-Punkt oberhalb von 2 kHz, was dem Hochtöner das Mitspielen erleichtert. Zwar habe ich gelegentlich gesehen, dass der ER4 erheblich unter dieser für mich niedrigsten Grenze eingesetzt wurde, die dahinter steckende Absicht habe ich nicht verstanden. Warum soll ein Bassmitteltöner weit vor seiner Einsatzgrenze herausgekoppelt werden, um dann den Hochtöner weit unter der seinen zum übermäßigen Membranwackeln zu zwingen?
Die Filterung des ER4 geschieht zum einen natürlich mechanisch. Er bekommt in meinen Konstruktionen ein kleines Gehäuse in die Schallwand gefräst, das mit zwei Moosgummiplatten ausgekleidet ist. So läuft er sauber bis 2 kHz und fällt darunter ab (rot). Die leichte Senke zwischen 2 und 3 kHz dokumentiert die Schallwandbreite, die Winkelmessungen im Datenblatt zeigen sie nicht. Dieser Bereich darf nicht durch Filtermaßnahmen aufgefüllt werden, da dann an dieser Stelle eine Aufwölbung unter Winkel entsteht, die sich mit unangenehmer Schärfe offenbart. So verhalf ein flacher Filter zweiter Ordnung mit Bessel-Charakteristik dem ER4 zu gleichmäßigem Lautstärkeverlust unterhalb von 3 kHz.
Die fehlerfreie Addition der Schalldrücke der Chassis zeigt das Zweige-Diagramm mit Schnittpunkt der Einzelkurven bei 2,6 kHz.
Um Eton2u XXL auch an einem impedanzkritischen Verstärker verwenden zu können, habe ich natürlich auch eine optionale Korrektur, die außen oder innen parallel zur Weiche zwischen den Plus- und Minuspol des Terminals gehängt wird.
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Messwerte
Auffällig im AmpPha-Diagramm ist die gleichmäßige Schalldruckabnahme unter 200 Hz. Ihre Ursache liegt im Messaufbau, bei dem die Box auf einem Sockel stehend zu weit über dem Fußboden schwebt, um durch die Verkleinerung der Abstrahlfläche Pegel zu gewinnen. So kann der Bass auch bei für Standboxen üblicher Bodenaufstellung nicht aufgedickt klingen. Mit 88 dB SPL und 5,3 Ohm Impedanzminimum benötigt Eton2u keinen leistungstarken Verstärker, aber die Klangqualität des Zuspielers sollte recht hoch sein.
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Klang
Wie immer, wenn es um die Klangbeurteilung eines auf höchstem Niveau spielenden Lautsprechers geht, fällt es mir schwer, Vor- und Nachteile gegen einander abzuwägen. Dort wo Bassmangel vorhanden ist, weil die Aufnahme nicht mehr hergibt, die dargestellte Bühne breit aber nicht tief ist, weil der Tonmeister zwar den Panorama- aber nicht den Lautstärkeregler bewegt hatte, oder gar, wie leider häufig auf „Tagesmusik“-CD’s zu hören, der Detailreichtum schnell nervig wird, hat Kritik an der Box nichts zu suchen. Allein die Feststellung, dass es gute und schlechte Aufnahmen gibt, die mein Prüfling deutlich unterscheidet, hilft dem Leser meist nicht weiter. Andererseits meine Vorlieben beim Musikhören auf andere zu übertragen, ist auch nicht statthaft, denn nicht ich muss mit den Kisten jahrelang die Wohnung teilen., der Nachbauer dagegen schon. Wer Boxen in dieser Preis- und Qualitätsklasse kaufen möchte, sollte vorher selbst gehört haben, ob seine Erwartungen davon denn überhaupt getroffen werden. Da dies aus Mangel an Vorführung in den meisten Fällen nicht möglich ist, gebe ich hier trotzdem eine kleine Beschreibung aus völlig subjektiver Sicht zum Besten.
Die Hörsitzung begann ganz harmlos mit einer CD, die ich im vergangenen Monat von einer deutsch-dänischen Amateur-Band namens „Drones and Bellows“ geschenkt bekommen habe, auf der in der Mehrzahl Lehrer ihrem Spaß an schottischen Volksweisen nachgehen. Für die Autenzität der Darbietung sorgt dabei die Frontfrau, die mit wohlklingender Stimme als geborene Schottin in Dänemark das Fach Deutsch unterrichtet. Die Verantwortung für die Professionalität der Aufnahme übernahm Brian McNeil, Schotte, wie der Name schon sagt, und einer der angesagtesten Producer dieses Genres. Die typischen Musikinstrumente wie Dudelsack, Armtrommel, Fiedel oder Flöten, die ich häufig bei entsprechenden Open-Air-Veranstaltungen gehört habe, erklangen zwischen den Boxen in so natürlichen Klangfarben, und mit so viel Lebensfreude, dass ich die ganze CD durchhörte, bevor es weiter ging mit “Blue in Green“ von John McLaughlins CD „Live at the Royal Festival Hall“ mit freundlichem Applaus des Publikums und ein wenig Gitarrengezupfe mit typischem Fingergerutsche auf den Saiten, in das sich nach und nach die beiden Begleiter des Artisten mit Bass und Schlagwerk einmischten. Nach einer Minute und siebzehn Sekunden drehte sich Trilok Gurtu auf seinem leicht knarrenden Drehschemel seinen hinter ihm stehenden Percussion-Blechen zu, um ein sie ein wenig in Schwingung zu setzen. Leider war ich bei dem phänomenalen Konzert nicht anwesend, aber die Töne sagten meinem Ohr, was das Auge nur sah, wenn es geschlossen war. Beste Grob- und Feindynamik, Auflösung und Stressfreiheit der Musikdarbietung durch die Eton-Chassis muss ich nicht mehr erwähnen, das ist hinlänglich bekannt. Auch die Tatsache, dass Eton2u XXL alles spielt, was auf der Aufnahme vorhanden ist, weiß jeder meiner Leser. Daher setze ich mich noch ein wenig auf mein Sofa und höre ungestört noch ein wenig Blues und Klassik und Folksongs und Experimentalmusik und was mir sonst so in die Finger kommt. Das Magazin ist fertig und ich habe wieder zwei Monate Zeit, das zu hören, was ich im September wieder beschreiben will.
Udo Wohlgemuth
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Technik
Eton2u XXL
Chassis: ER 4
7-375/32 Hex
Hersteller: Eton, Neu-Ulm
Vertrieb: Intertechnik, Kerpen
Konstruktion: Udo Wohlgemuth
Funktionsprinzip: Reflex
Nennimpedanz: 4 Ohm
Dämmstoff: 6 Matten Sonofil
Terminal: T 122/96 AU
Holzliste in 19 mm MDF:
105,2 x 29,2 (4x) Seiten
18,0 x 29,2 (4x) Deckel/Boden
18,0 x 101,2 (2x) Rückwand
18,0 x 99,0 (2x) Front
18,0 x 12,1 (4x) Reflexbrett/Abdeckung ER4
18,0 x 10,0 (6x) Versteifung
Kosten pro Box
Bausatz ohne Holz 650 Euro
Holzzuschnitt in 19 mm MDF ca, 20 Euro
Gesamtkosten: ca. 670 Euro
Der Bausatz Eton 2u ist nur bei Intertechnik oder Acoustic Design Wohlgemuth erhältlich